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peeker 4 1985

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Source: Internet Archive — Aggregated Apple-era periodicals, 1981–2012.
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Nr.4/85 April DM 6,50, sfr 6,50, 6S 50, Lit 5900, hfl 7,50 = FUR APPLE- Comes aia nn eS lBEaE = * Original CoPytIGht by Son E. EEO a ico Graf-quattro Ment-Generator, Macros fiir 65C Modem-Program Apples Maus lernt Pascal CP/M fir Einsteiger Erphi-Controller Huthig hi b Computerladen AuBere Bayreuther StraBe 72 oe Postfach 2101 25 8500 Nirnberg 21 Telefon: 0911/515 939 - Teletex: 2627 - 911 6253 AKUSTIK-KOPPLER Dataphon s21d, 300 Baud Modem, nach CCITT V.21 Standard, m. FTZ-Nr. 18.13.1917.00, GebGhren- u. anmeldefrei, LAUFWERKE fir den Apple II Sakata-Laufwerk, SFD-155 (Chinon), 1 x 40 Track (163 K-Byte) komplett anschluBf. im Gehause DM 598,00 V24/RS-232 Standard- TOSHIBA 2 x 80 Track DM 648,00 Schnittstelle (25-Pin), AUTO-PATCH-CONTROLLER Vollduplexbetrieb, komplett mit Handbuch u. 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Deshalb beginnt der vorliegende Peeker mit einem Feature Uber Software und Kopierrecht, wobei ich aber im Ge- gensatz zu manchen anderen Darstellun- gen nicht nur fir die Software-Urheber, sondern auch flr die Software-Benutzer Partei ergreifen werde, weil teilweise der Versuch unternommen wird, aus dem Ur- hebergesetz einen fiir Software geltenden Sonderschutz herauszudeuteln, fur den es de jure keine Grundlage gibt. Das EDV-Ur- heberrecht steht aus zwei Griinden auf sehr wackligen Beinen: Zum einen ist im deutschen Urheberrechtsgesetz das sog. »Computerwerk“ (= Computerprogramm) mit keinem Wort erwahnt und damit auch nicht gesondert geregelt. Zum anderen gibt es fast keine Software-Streitfalle, die in Form von Musterprozessen durch alle Instanzen geboxt wurden. Deshalb kann man in Detailfragen nur MutmaBungen auBern, indem man die Paragraphen ,,ana- log“ auslegt. Beispiel: Programmiersprachen Prof. Dr. H. Hubmann ist der Meinung, daB Computerwerke den Sprachwerken zuzu- ordnen sind: ,Gleichgiltig ist auch, wel- che Sprache gewahlt wurde, ob die inlan- dische oder eine fremde, ob eine lebende oder eine tote, ob eine Kunstsprache, wie Esperanto, oder eine Computersprache, wie Algol usw. (,,Urheber- und Verlags- recht“, S. 90). An anderer Stelle heiBt es: »Die Methode und Technik des Schaffens sowie die vom Inhalt losgeléste Formge- bung als solche sind nicht Gegenstand des Urheberschutzes; eine Sprache wie Esperanto, eine Schrift wie Stenographie oder eine Versform sind nicht geschiitzt". (S. 86). Was wilde daraus folaen? Wenn Compu- terwerke Sprachwerke sind, dann sind Computersprachen Sprachen. Da jedoch weder Sprachen wie Englisch oder Deutsch noch Dialekte wie Hessisch oder Schwabisch Urheberschutz genieBen, wa- ren auch weder Computersprachen wie Pascal oder Basic noch Computerdialekte wie Microsoft-Basic oder Wang-Basic ge- schitzt. Und dies wirde konkret bedeu- ten: Aus urheberrechtlicher Sicht wiirde jedermann ohne Lizenz Applesoft-Basic benutzen diirfen, wie auch jedermann Hessisch benutzen darf. Man k6nnte jetzt noch einen Schritt weiter- gehen und auch die Betriebssysteme, die Ublicherweise mit den Programmierspra- chen verwoben sind, den Computerspra- chen zuordnen. Folglich waren dann Disk- Operation-Systems wie CP/M, MS-DOS, Apple-Pascal, DOS 3.3 und ProDOS nicht urheberrechtlich schutzfahig. Wenn dem so ware, wiirde dies letztlich einer Sy- stemfirma wie Microsoft, die iberwiegend vom Verkauf selbstentwickelter Program- mier- und Betriebssysteme lebt, die Exi- stenzgrundlage entziehen, weil jedermann die Microsoft-Sprachen unentgeltlich be- nutzen diifte, wie dies ja auch bei Espe- ranto der Fall ist. Mit dem gegenwartigen deutschen Urheberrechtsgesetz kommt man also hier keinen Schritt weiter. | canted [uw Ulrich Stieht Peeker Magazin fir Apple-Computer 2. Jahrgang 1985 ISSN 0176-9200 © fr den gesamten Inhalt einschieBlich der Programme Dr. Alfred Huthig Verlag, Heidelberg 1985, \Verleger und Herausgeber: Dipl.-kim. Holger Hithig Geschaftsfahrung Zeitschriften Heinz Melcher Chetredakteur: Ulrich Stieh! (us) Tel. (06221) 489352 (Bitte nur in redaktionelien Angelegenhelten anrufen) Anzeigenieitung: Jirgen Maurer, Tel. (06221) 4892 18 2. Zt gilt Anzeigenpreisiiste Nr. 3 Vertriedsleitung: Ruth Biller, Tel. (06221) 48.9280 Produktionsleitung: Gunter Sokollek Gestaltung: Rainer Schmitt Titelbild: Creative Computer Service, Mannheim Impressum Kurzberichte — Auf dem Abstellgleis: Steve Wozniak . — AUGE und Apple-Miinchen —ProDOS-Bicher und -Aufsatze . — Erganzungen zu ,,ProDOS“ — Apple-Bicher im Preisvergleich . Leserbriefe Testberichte Mailmerger und Appleworks Erphi-Controller . ew. & koe & INTERTEXT — Internationale Textautomation — Akustikkoppler AK 300 . — Akustikkoppler dataphon s-21-d . — Parallelport-Karte flir Apple Il . Quickies (Kurzprogramme) SCREEN80 — Ile-80-Z/Z-Drucker-Dump SCREENS80.SAVER — Ile-80-Z/Z-Disk-Dump : INALL— INPUT fir DOS/ProDOS. . . . PRODOS.READER - Textfile-TYPE-Routine ) P 33 76 46 14 20 30 34 41 48 59 63 67 EEkER JAGAZIN FUR APPLE-COMPUTER Knock, knock! Who’s there? Software und Kopierrecht von Ulrich Stiehl Graf-quattro Kinstlerische Grafik flr jedermann Teil 1: Wie ein Supereditor entsteht von N. G. Barbieri Menii-Generator fiir den Apple Il von Dr. H. Kersten Macros fiir die neuen Befehle des 65C02 von Dipl.-Oec. Edgar Meyzis Terminal-Programm fir den Apple Il von Andreas Lecreux ProDOS fiir Anfanger Teil 2: Das definitorische Grundgerist von Ulrich Stiehl Apples Maus lernt jetzt auch Pascal von Jiirgen GeiB CP/M fir Einsteiger von Jérg Lange Microsoft Basic leicht geMACht Teil 3: Die Ein- und Ausgabe von Pit Capitain Handler-Profil: Orgasoft plant fiir die Zukunft Veriag: Dr. Alfred Huthig Veriag GmbH Im Weiher 10, Postfach 102869 6900 Heidelberg Telefon (06221) 489-1 Telex 4-6 1727 hued d. Vertrieb Handel 8057 Eching b. Munchen, Erscheinungsweise: 12 Hefte jahrlich, Erscheinungstag jewells 1 Woche vor Monatsbeginn. Jahresabonnement DM 58, einschiieBlich MwSt, im Inland portofrei. Einzelheft OM 6,50 MZV — Modemer Zeitschriften Vertrieb GmbH Bresiauer Str. 5, Postfach 1123, Tel. 089/319 1067, Telex 0522656 Zahlungen: an den Dr. Alfred Huthig Verlag GmbH, D-6900 Heidelberg 1: Postscheck- konten: BRO: Karlsruhe 485 45-753 Osterreich: Wien 75558 88; Schweiz: Base! 40-24417; Niederlande: Den Haag 1457 28; Bankkonten: Landeszentralbank Heidel- berg 67 207 341; BLZ 67200000; Deutsche Bank Heidelberg 02165041; BLZ 672 70003; Bezirkssparkasse Heidelberg 20451, BLZ 67250020. Italien: Mailand 47718; Belgien: Briissel 728026; Danemark: Kopenhagen 34969; Norwegen: Oslo 994.24; ‘Schweden: Stockholm 5477 76-5 Herstellung: Heidelberger Verlagsanstalt Printed in Germany Knock, Knock! Who’s there? Software und Kopierrecht von Ulrich Stieht Wenn es in diesen Tagen an der Tiir klopft, ist es méglicherweise nicht der Brieftrager (,The postman aiways rings twice...“, Cain). Denn zur Zeit findet eine groB ange- legte Hausdurchsuchungswelle bei mut- maBlichen Raubkopierern statt. Polizisten stirmen die Studentenbuden in Karlsruhe und anderen Informatik-Hochburgen und beschlagnahmen neben den vermuteten Schwarzkopien auch Apple-Hardware als »Raubkopiererwerkzeug“. Dabei soll es dem Vernehmen nach zu peinlichen Ver- wechslungen gekommen sein. So wurden neben den ,,Handlern" auch die Kaufer belangt. Ferner kassierte die Polizei in Un- kenntnis der Sachlage offenbar teils Origi- nalprogramme sowie Videobander, Ton- bandkassetten u.a.m. Wir sind der Meinung, daB das Kopierun- wesen, das inzwischen groteske Formen angenommen hat, unbedingt eingedammt werden muB. Es ware jedoch ratsam, wenn man etwas differenzierter vorginge. Es genigt nicht, daB man nur die Schiller und Studenten anschwarzt und zu den Priigelknaben der Nation macht, denn auch bei den_,offiziellen* Handlern wird zuhauf kopiert. Nur spricht man hier nicht von ,Schwarzkopien“, sondern verbra- mend von ,,Sicherungs- und Arbeitsko- pien". Aus diesem aktuellen AnlaB befassen wir uns nachfolgend in extenso mit der ,,Ver- vielfaltigung zum pers6nlichen Gebrauch“ (§ 53 UrhG) und zeigen auf, was nach dem gegenwartigen Urheberrechtsgesetz er- laubt und verboten ist. Als Quellen benut- zen wir , Hubmann, Urheber- und Verlags- recht, 4. Aufl., Beck-Verlag" (kurz Hub- mann genannt) sowie ,Fromm/Norde- mann, Urheberrecht, 5. Aufl., Kohlham- mer-Verlag“ (kurz Nordemann genannt). Die eingestreuten Schaubilder stammen aus meinem _,,Verlagsbuchhandler", S. 66ff. Zur Einstimmung in das Thema zunachst einige Fakten zum Kopierunwesen, die unbewiesen in den Raum gestelit werden. Haken Sie einmal ab, was Ihnen bekannt vorkommt! 1. Bibliotheken: ,,Bibliotheken haben in den letzten Jahren Fotokopierautomaten aufgestellt, mit denen jeder Bibliotheksbe- nutzter fotokopieren kann, was und wieviel er will.“ (Nordemann, S. 328) 2. Kopiershops: ,,Gewerbliche Fotoko- pieranstalten fragen ebenfalls nicht nach Zweck und Zahl, wenn ihnen Auftrage er- teilt werden.“ (Nordemann, S. 328) 3. Schulen: ,,In vielen ... Schulen werden .. aus dem Exemplar der Lehrerbiicherei Peeker 4/85 oder gar aus einem kostenlosen Ansichts- exemplar ganze Kapitel fotokopiert und im Unterricht verwendet.“ (Nordemann, S. 328) 4. Computerclubs: Die einschlagigen Treffen der AUGE usw. dienen meist we- niger dem Erfahrungs- als vielmehr dem Programmaustausch, wobei die kopierge- schitzten Programme mittels ,,Kopien der kopiergeschitzten Kopierprogramme ko- piert“ werden. (,,Der Tag geht zu Ende, Johnny Locksmith kommt...") 5. Hardwarehandler: Bei den Handlern sind Kopien von Originalprogrammen oft Zugaben zur kauflich erworbenen Hard- ware (,Kommen Sie mal hinter. Hab’ da noch was fiir Sie...“). 6. Kleinanzeigen: In Kieinanzeigen vieler Zeitschriften werden unter Rubriken wie »Verkaufe“ und ,Tausche" Kopien von Originalprogrammen angeboten. (,,Wegen Systemwechsel zu verkaufen...“). 1. WAS IST EIN COMPUTERWERK? Das ,,Gesetz Uber Urheberrecht und ver- wandte Schutzrechte“ (= Urheberrechts- gesetz = UrhG) vom 9. September 1965 soll die Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst in bezug auf ihre Werke bis zu 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers schitzen (§ 1 UrhG). Das UrhG enumeriert in § 2, Absatz 1 u.a. folgende Werkarten: @ Sprachwerke @ Musikwerke anzkunstwerke @ Kunstwerke @ Lichtbildwerke @ Filmwerke »Computerwerke“ (= Computerprogram- me) werden also nicht gesondert erwahnt. Insoweit ist es fraglich, ob Computerpro- gramme eine vom gegenwartigen Gesetz noch nicht gesondert erfaBte spezielle Werkkategorie darstellen oder den wis- senschaftlichen Sprachwerken zu subsu- mieren sind. Momentan wird man wohl das letztere annehmen missen, so daB die Kopier- und Zitierrecht-Paragraphen, die vorwiegend auf wissenschaftliche Sprach- werke abheben, analog anzuwenden sind. Zumindest dirfte sich der in Druckform oder als Datentrager erschienene Quell- code eines Programms wegen der verba- len Kommentare zweifelsfrei als wissen- schaftliches Sprachwerk bezeichnen las- sen. In Einzelfallen wird man ,Computer- werke" auch den Kunstwerken oder Mu- sikwerken zuordnen kénnen, z.B. bei mu- sikalisch untermalten Computergrafikpro- grammen. 4 gag recht gg 1.1. Pers6nliche geistige Schépfung Als Werk gemaB § 2, Absatz 2 gilt nur die »pers6nliche geistige Schépfung": Personlich besagt, daB das Werk von ei- ner natirlichen Person erstellt werden muB. Mechanisch, automatisch oder com- putermaBig hergestellte Produkte sind demzufolge keine urheberrechtlichen Werke. So ist beispielsweise der mit Hilfe eines Assemblers erstellte Quellcode ei- nes Programms ein Werk. Ob jedoch der auf dem Quellcode basierende Objekt- code ein Werk darstellt, ist umstritten, denn dieser wird bekanntlich nicht ,,per- sOnlich“, sondern ,mechanisch“ per Knopfdruck erzeugt. Wurde man dagegen den Objektcode direkt in Maschinenspra- che, d.h. onne Zuhilfenahme eines As- semblers schreiben, so wirde auf alle Fal- le ein ,persénliches“ Werk geschaffen werden. Aus urheberrechtlicher Sicht be- steht der Quellcode teils aus Befehiskiir- zein, die in einer kinstlichen Program- miersprache formuliert sind, sowie teils aus Kommentaren, die in einer natiirlichen Sprache geschrieben sind. Der aus dem Quellcode durch Assemblierung oder auch durch Compilierung entstandene Objektcode ist lediglich eine Folge hexa- dezimaler Zahlen, die vom Mikroprozessor als Maschinenbefehle interpretiert wer- den. Eine Zahlenfolge als solche, z.B. die dezimale Folge 2, 3, 5, 7, 11, 13...(Prim- zahlen), ist nicht automatisch ein Compu- terwerk, wie auch eine Tonfolge, z.B. c, d, e, f, g, a...(Tonleiter), nicht automatisch ein Musikwerk ist. In beiden Fallen fehit die »personliche“ Note. Der Objektcode ist zwar formal betrachtet eine ,,Uberset- zung“, doch zweifelschne keine Uberset- zung im Sinne einer Bearbeitung (§ 3 UrhG), wie ja auch die Computertiberset- zung, z.B. der Prawda ins Amerikanische, kein Werk ist. So gesehen, ist wahrschein- lich nur der Quellcode schutzfahig, und gerade dieser befindet sich praktisch nie auf den Schwarzkopien der Raubkopierer. Geistig besagt, daB das Werk im ,,Ge- hirn“ entstanden sein muB. Ein Lied ist ein Werk, dagegen die Darbietung des Liedes (= Gesang) nur eine Leistung (= ver- wandtes Schutzrecht). Ob der Objekt- code, wenn er schon, wie wir meinen, kein Werk darstellt, so doch wenigstens eine »Leistung" ist, ist ebenfalls umstritten. Schon das normale Menschenverstand sagt uns, daB die ,,Knopfdruck*-Assem- blierung (fur Richter: Man tippt nur das Kurzel ,ASM“. Damit hat sich die Lei- stung) nicht in die gleiche Kategorie wie die echten Leistungen (Gedichtsvortrag, Gesangsdarbietung usw.) eingeordnet werden dari. Die Entdeckung eines Naturgesetzes (= Erfindung) wird nicht vom Urheber-, son- dern vom Patentrecht abgedeckt. Auch mathematische und logische Gesetze so- wie Algorithmen sind grundsatzlich nicht schutzfahig. Beispielsweise ist der im Jah- re 1962 von C.A.R. Hoare entwickelte Quicksort-Algorithmus kein Werk. Schdpfung besagt, daB etwas /ndividuel- les geschaffen werden muB, das Uber das Alltagliche hinausgeht und somit Werkcha- rakter hat. So fehlit beispielsweise Ge- schaftsbriefen meist die, Schépfungshd- he“, wahrend Gedichte fast immer ,, Werk- charakter“ haben. Im Gegensatz zum Pa- tentrecht muB eine Schdpfung ,,neuartig", aber nicht neu sein. Wahrend ein Patent grundsatzlich nur dem Ersterfinder erteilt wird, ware im Urheberrecht auch die 175ste Implementierung von Quicksort schutzfahig. Wie vertragt sich dies jedoch mit der obigen Aussage? Der theoretische Quicksort-Algorithmus als solcher ist nicht schutzfahig, wohl aber die individuelle, pers6nliche und zugleich ,,neuartige" im- plementierung in einer beliebigen Pro- grammiersprache. Je unkomplizierter je- doch ein Algorithmus, desto geringer ist der Spielraum fur ,Eigenschépfungen". In der Tat laBt ein korrektes Quicksort-Modul kaum noch Raum fir Individualitat und »Neuartigkeit“. Groteskerweise ware eine fehlerhafte und eben dadurch ,,individuel- le“ Quicksort-Implementierung stets ge- schitzt, wahrend eine korrekte Implemen- tierung eher gemeinfrei (= nicht schutzfa- hig) ist. Im Gegensatz zur patentmaBigen Erfindung muB ein urheberrechtliches Werk nicht ,.stimmen"“. Bekanntlich beruht die gesamte schéngeistige Literatur auf »erdichteten Dingen“, die nicht wahr sind im Sinne tatsachlicher Begebenheiten. 1.2. Geschiitzte ,Computerwerke“ Ein ,Computerwerk“ gilt als geschitzt, wenn es erstens eine persdnliche geistige Schdpfung darstellt und wenn zweitens die Schutzfrist fir das Werk noch nicht abgelaufen ist. Wegen des Algorithmen- charakters wird man jedoch vielen ,Com- puterwerken“ oder zumindest den algo- rithmischen Teilen von ,,Computerwer- ken“ (Sortierroutinen, Rechenroutinen usw.) die Schutzfahigkeit absprechen missen. Gleiches diirfte wohl flr reine »Objektcode-Werke" gelten, d.h. fir Pro- gramme, von denen nur der Objektcode und nicht zusatzlich der Quellcode veréf- fentlicht wird. Nach Ablauf der Schutzfrist — d.h. norma- lerweise 70 Jahre nach dem Tod des Ur- hebers — wird das Werk gemeinfrei und darf dann von jedermann benutzt werden. Das deutsche Urheberrechtsgesetz schitzt selbstverstandlich zunachst nur deutsche Staatsangehérige (§ 120). Auf- grund internationaler Urheberrechtsab- kommen (insbesondere Welturheber- rechtsabkommen und Revidierte Berner Ubereinkunft) werden Auslander im Inland wie Inlander geschitzt (Assimilations- prinzip, s. Hubmann, S. 21ff.). Wie vielen Lesern sicherlich bekannt ist, sind ,Com- puterwerke“ im amerikanischen ,,Copy- right Act" inzwischen gesondert geregelt. Diese Regeiungen kommen jedoch auf- grund des Assimilationsprinzips in der Bundesrepublik nicht zur Anwendung, weil sich sonst der amerikanische Urheber in Deutschland besser stellen wirde als der deutsche Urheber selbst. Ubrigens sei an dieser Stelle erwahnt, daB sich das eingekreiste ,c © aus deutscher Sicht auf das Welturheberrechtsabkommen be- zieht (Artikel Ill: ,,...bear the symbol © accompanied by the name of the copyright proprietor and the year of first publica- tion..."). In Deutschland selbst sind derar- tige Formalitaten nicht erforderlich. In den USA liest man oft von Public-Do- main-Software, d.h. vom Autor als ge- meinfrei erklarten und damit von jeder- mann benutzbaren Programmen. In Deutschland ist demgegeniiber zumindest das sog. Urheberpersénlichkeitsrecht (§ 11 UrhG) unverauBerlich, so daB_ bei- spielsweise eine Urheber, der einem Computerclub seine Programme kosten- los zur Verfiigung gestellt hat, wegen ge- wandelter Uberzeugung seine Werke wie- der zuriickziehen kann (§ 42 UrhG). 1.3. ,,Geheimwerke* Vorab eine begriffliche Klarung: ,,Schit- zen“ hat im Rechts- und Computerwesen eine unterschiedliche Bedeutung. Ein »geschitztes Urheberwerk“ ist eine Schutz genieBende persénliche geistige Schépfung. Ein ,geschiitztes Computer- werk“ (= ,,Geheimwerk“) ist ein kopier- geschiitztes Programm. Ein geschitztes Computerwerk ist nicht notwendigerweise ein geschiitztes Urheberwerk. Ein Verlag, der ein Sprachwerk verlegt, ist aufgrund des jeweiligen Landespressege- setzes verpflichtet, 1 Vervielfaltigungs- stiick an die entsprechende Landesbiblio- thek sowie dartiber hinaus 1 weiteres Ver- vielfaltigungsstiick an die Deutsche Biblio- thek in Frankfurt in lesbarer Form abzulie- fern (Pflichtabgabegesetz). Folglich kann jeder Urheber anhand des fremden Sprachwerkes priifen, ob sein eigenes Werk in urheberrechtlichem Konflikt zu dem hinterlegten steht. Dagegen gehdrt es zu den Abnormitaten der ,,Computer- werke", daB diese haufig in doppelt unles- barer Form verGffentlicht werden: Erstens erscheint anstelle des Quellcodes vielfach nur der unlesbare Objektcode. Zweitens erscheint anstelle des ungeschitzten Codes vielfach nur der kopiergeschitzte und mithin unlesbare Code. ,,Computer- werke" werden somit zu ,,Geheimwer- ken“. Sind jedoch ,Geheimwerke* Uber- haupt schutzfahig? Beispiel 1 Ihr holden Schwane, Und trunken von Kiissen Tunkt ihr das Haupt Ins heilig-niichterne Wasser Beispie! 2 You lovely swans, and drunk with kisses you dip your heads into the sacred sober water Beispiel 3 AO BO C1 24 BC BD BE BF 00 80 20 30 14 2A 2A3C AO 10 11 FF 7B 2B 2A 20 DO EO 1F 3A 4C ED FD 60 Beispie/ 7 ist ein Auszug eines Gedichtes von Hélderlin (,,Halfte des Lebens“). Wur- de Hdlderlin noch leben, so wirde es als Originalwerk voll unter den Schutz des Urheberrechtsgesetzes fallen. Analoges wirde fiir die englische Ubersetzung in Beispiel 2 gelten, die eine Bearbeitung im Sinne von § 3 UrhG in Verbindung mit § 23 UrhG darstellen wirde. Wie steht es je- doch mit Beispiel 3? Handelt es sich hier- bei um eine weitere Ubersetzung in eine nur dem Urheber bekannte Geheimspra- che oder um ein eigenstandiges Produkt in der Form eines _,,unchiffrierten Geheim- werkes", das den vollen Schutz des Urhe- berrechts genieBt? Nehmen wir als fiktiven Rechtsfall an, daB ein ,Schwarzkopierer“ dieses vom _,,Ur- heber“ veréffentlichte Werk“ (= Beispiel 3), weil er dachte, es sei ,ungeschiitzter Quatsch“, ohne Einwilligung kopierte und auf dem ,,Markt“ zu verkaufen versuchte, worauf der Urheber gegen den Schwarz- Peeker 4/85 PRO * METRIC” IST DA! 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Lizenzvertrag mit einer Buchgemeinschaft) (f trite an die Stelle von d oder e) a) Unterlassung bei nicht schuld- oder a) Vernichtung Urheberrechtsverletzung Der Kliger hat Anspruch auf an | ae Bekanntmachung des Gerichtsurteils auf haftem Verhalten, b) Uberlassung Kosten des Beklagten oder der Vervielfalti- b) Schadenersatz gungsstiicke und bei Vorsatz oder Druckformen Fahrlassigkeit Kopieren zum eigenen Gebrauch aus Schriftwerken (Bis 2u 7 gleiche Kopien, keine Verbreitungsbefugnis) Persénlicher Gebrauch a) Natiirliche Personen b) Hiuslicher, privater, nichtbe- ruflicher Werkgenu8 ©) Werk braucht nicht erschienen zu sein d) Es kénnen ganze Werke ko- piert werden ©) Keine Vergiitungspflicht —— Wissenschaftlicher Gebrauch a) Studenten, Privatgelehrte b) Rein wissenschaftlicher Zweck; nicht gegeben bei Populirwis- senschaft (Sachbuch) oder Lite- ratur c) Es kénnen ganze Werke ko- piert werden, soweit geboten 4) Werke brauchen nicht erschie- nen zu sein ¢) keine Vergiitungspflicht Hinweis: Eine Novellierung des Kopierrechts (UrhG § 53, 54) wird vor- aussichtlich in naher Zukunft durchgefiihrt werden. Sonstiger cigener Gebrauch a) Natiirliche oder juristische Personen b) Kopien kann man durch Ko- pieranstalten herstellen lassen ©) Eigener Gebrauch (z. B. firmen- interner Gebrauch) d) Beruflicher/gewerblicher Zweck erforderlich Nicht-wissenschaftlicher, rein informatorischer Gebrauch a) Es diirfen nur Werkteile oder ganze Zeitschriftenaufsicze ko- piert werden b) Das kopierte Werk mu er- schienen sein c) Falls ein Werk vergriffen ist, darf es auch als ganzes Werk kopiert werden d) Fir gewerbliche Unternehmen (Industrie- und Handelsfirmen, nicht freie akademische Berufe, wie Rechtsanwalte) besteht Ver- giitungspflicht Neu im Hiithig Software Service SUPERPLOT Double-Hires-Utility von Karl-Walter Bott, Programmdiskette und Manual, DM 48,— SUPERPLOT ist eine neue, ungewoéhnlich kompakte und schnelle Ampersand-Utility fir Double Hires, die einschlieBlich eines volistandigen ASCIl-Shape-Zeichensatzes wahlweise in Bank 1 oder Bank 2 der Language Card liegt und damit sowohl unter ProDQS als auch unter DOS 3.3, falls letzteres in die LC-Bank geschoben wurde, benutzt und in eigene Applesoftprogramme integriert werden kann. 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Betriebssystem kommentiert ausfiihrlich und in Deutsch Funktion und Benutzung der fast 60 System- routinen des Apple II Pascal Betriebssystems. Sprache ist das vollstandige, deutsche Referenzwerk der ,,Apple Pascal-Programmiersprache mit u. a. Infor- mationen tiber professionelle Pascal-Programmierung, Turtlegraphics, Programmbibliothek etc. In Vorbereitung: Addendum Pascal 1.2, ein Zusatz zum Buch ,,Betriebssystem* fiir 1.2-Benutzer in Deutsch Nach Unterlagen von Appie Deutschland hergestellt te-wi Verlag GmbH Theo-Prosel-Weg 1 8000 Miinchen 40 tai LOGO - deder kann programmieren (Daniel Watt) Sie Buch des Jahres in den USA. Fiir die PASCAL APR II Unterhaltsam und leicht verst Thren Apple I] erfoigreich einsetzen, denn # Text und Bildmaterial gehen weit tiber das hinaus, was herstellerseitig an Literatur angeboten wird. 416 Seiten, Softcover, DM 56,— APPLE II PASCAL — Eine praktische Anleitung (A. Luehrmann, H. 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Wesent. | lich schnellere Maschinenprogramme, direkte Manipulation des Mikroprozessors 6502 im Apple — als Briicke dorthin bendtigt dieses Buch nur die drei BASIC-Befehle, POKE, CALL, PEEK. D. InmaniK. Inman. DM 49, - kopierer Anzeige erstattete. Es kommt zu einer Beschlagnahme von_,,Schwarzko- pien“ und anschlieBend zum ProzeB. Der Schwarzkopierer behauptet, das Werk sei eine ,,Folge von mechanischen Chiffren“, wahrend der Urheber entgegnet, es han- dele sich um ein ,,Hdlderlin-Ubersetzung“ in einem unknackbaren Code“. Wir wiirde der Richter den Fall beurteilen, wenn er das ,Geheimwerk“ nicht ~—_-vorher »knackt"? Aus dieser Persiflage lernen wir, daB bei »Geheimwerken” niemand zweifelsfrei nachpriifen kann, ob sie schutzfahig sind oder nicht. Folglich kann auch niemand aufgrund des Urheberrechtsgesetzes (wohl aber u.U, aufgrund anderer Geset- ze) zur Rechenschaft gezogen werden, denn sonst wirde der Willkdr Tur und Tor ge6ffnet. Man stelle sich einmal vor, das Urheberrechtsgesetz selbst ware seiner- zeit im Bundesgesetzblatt in chiffrierter Form ver6ffentlicht worden! Wer hatte sich dann danach richten kénnen? Man stelle sich ferner plastisch vor, alle Bucher und Zeitschriften wurden in codierter Form er- scheinen! Wer wirde dann noch von schutzwirdigen _,Kulturgiitern“ —_spre- chen? Obgleich das Pflichtabgabegesetz mit dem Urheberrechtsgesetz direkt nichts zu tun hat, ist es dringend an der Zeit, daB auch fir ,Computerwerke” eine Pflichtabgabe als Quellcode gesetzlich vorgeschrieben wird, weil dann jedermann bei der Deut- schen Bibliothek oder der jeweiligen Lan- desbiblicthek in die ,Computerwerke“ Einsicht nehmen kann, womit allererst ent- schieden werden kann, ob ein Werk im Sinne des Urheberrechtsgesetzes vor- liegt. Denn man merke sich: Nicht jedes » Computerwerk“ ist automatisch ein urhe- berrechtlich geschutztes Werk. Vielmehr besteht bei kopiergeschtitzten Werken stets der Verdacht, daB sie nicht urheber- rechtlich geschiitzt sind. Der Grund, warum , Computerwerke“ kei- ne ,Geheimwerke* sein dirfen, wird kla- rer, wenn man sich die zwei Seiten eines »Computerwerks“ naher ansieht. Die au- Bere Seite ist das Computerprogramm als Erscheinung und Leistung, und die innere Seite ist das Computerprogramm als Werk. Urheberrechtlich schutzfahig ist normalerweise nur die innere Seite. Ein einfaches Beispiel: Auf der kopierge- schitzten Demo-Diskette ,,A Guided Tour of Macintosh“ der Firma Apple ist ein klei- nes Programm, das ein stark vereinfachtes Klavier simuliert, auf dem man mit der »Maus“ spielen kann. Die Grafik der Ta- sten wird man kaum als ein Kunstwerk bezeichnen kénnen. Und da das Pro- gramm keine Melodie enthalt, liegt auch kein Musikwerk vor. Was der Anwender sieht, also die auBere Seite des Pro- gramms, ist damit Uberhaupt kein Werk, wie ja auch ein echtes Klavier kein Werk im Sinne des Urheberrechts ist. Wie steht es dagegen mit der inneren Seite oder dem Programm selbst? Da die ,,Guided-Tour*- Diskette kopiergeschitzt ist, kann man sich die innere Seite nicht ansehen und damit auch nicht entscheiden, ob eine per- s6nliche geistige Schdpfung vorliegt. Das Klavierdemo kénnte theoretisch sogar ein Plagiat sein, das die Firma Apple bei ir- gendeinem anderen Autor ,,abgekupfert“ hat. In diesem Fall ware dann der Macin- tosh-Kaufer zugleich Erwerber einer Raubkopie. Da die Firma Apple eine Vor- liebe flr Abmahnungen hat, hatte sie hier endlich eine Handhabe, um die gesamte eigene Kundschaft abzumahnen... Aber SpaB beiseite: Dieses triviale Beispiel Zeigt bereits auf das deutlichste, daB der Kaufer eines , Geheimwerkes* nicht tiber- priifen kann, ob er ein Plagiat erworben hat. Bei gréBeren Programmpaketen fallen ei- nem immer wieder ahnliche Leistungen auf: Sortierroutinen, Mergeroutinen, Bild- schirmroutinen, Rechenroutinen, Druck- routinen usw. Wenn man solche ,Compu- terwerke" dann ,,knackt", stellt man fest, daB oft nicht nur die Leistungen dieser Programme 4hnlich sind. Man nehme das Sort-Modu! des Autors X, das Merge-Mo- dul des Autors Y, den Maskengenerator des Autors Z, kleide das ganze in eine neue auBere Form und mache dann alles so kopiergeschitzt, daB man sich Quellen- angaben sparen kann — und fertig ist das neue Programmpaket. Manch ein Richter wirde vom Ledersessel fallen, wenn er die Quellcodes diverser kopierge- schiitzter Programmpakete detailliert ver- gleichen wurde. Im Gegensatz zu wissen- schaftlichen Werken, die reichlich Zitate aus fremden Werken enthalten (was im Ubrigen rechtens ist), findet man bei den kommerziellen Computerprogrammen praktisch nie Zitate. Dies kann zweierlei bedeuten: Entweder sind die Programm- autoren so genial, daB sie jedes Programm von Grund auf neu schreiben, oder sie wiegen sich in der Hoffnung, daB keiner merkt, bei wem sie ,abgekupfert“ haben, weil sie ihre Programme nachtraglich ko- piergeschitzt machen. Ein Beispiel: Nehmen wir an, Sie kaufen das Diskettenkopierprogramm B, das sich mit der Bildschirmmeldung ,,Insert Disks. Press any key to continue“ meldet. Neh- men wir ferner an, daB Sie bereits ein Alteres Kopierprogramm A besitzen, das sich mit der gleichen Meldung vorstellt und im Ubrigen die gleiche Funktion des Diskettenkopierens erfullt. Da Phrasen in der Art ,,Press any key to continue“ ohne- hin keinen Urheberrechtsschutz genieBen und da die Kopierleistung des Programms ebenso wie die Kopierleistung eine Photo- kopiergerates nicht schutzfahig ist, wer- den Sie sich fragen, ob Sie nicht einem Plagiator zum Opfer gefallen sind. Schutz- fahig waren namlich nur die Kopierpro- gramme selbst, genauer gesagt die per- sOnlich-geistig-schdpferische Art und Weise der Implementierung der Program- me. Aber davon sehen Sie nichts, wenn diese kopiergeschitzt sind. Wer Banknoien erhalt, mu8 selbst oder durch einen geeigneten Experten nach- prifen lassen kénnen, ob die Scheine »Bliten* sind. Ahnlich muB auch der Er- werber einer Software selbst oder durch einen Experten in Erfahrung bringen k6n- nen, ob die Software ein Plagiat ist. Dies ist jedoch bei kopiergeschiitzten Werken per definitionem nicht méglich. Wahrend also Buchautoren ihre Manuskripte, Kom- ponisten ihre Noten und Kiinstler ihre Ge- malde fiir jedermann nachpriifbar offenba- ren, zeigen viele Software-Entwickler nur »Geheimwerke“ vor, die mit groBer Selbstverstandlichkeit als Urheberwerke ausgegeben werden, obwohl sie es wahr- scheinlich oft gar nicht sind. Aufgrund die- ser unbefriedigenden Rechtslage ergibt sich nur eine sinnvolle Empfehlung: Grundsatzlich_sollten nur diejenigen »Computerwerke“ Urheberrechtsschutz genieBen, deren Quellcodes ver6ffentlicht oder Offentlich hinterlegt werden. 2. WAS IST EINE WERKKOPIE? Der § 53 UrhG lautet auszugsweise wie folgt: Vervielfaltigung zum persGnlichen Ge- brauch: (1j Zulassig ist, einzelne Vervielfaltigungs- stiicke eines Werkes zum pers6nlichen Gebrauch herzustellen. (2) Der zur Vervielfaltigung Befugte darf die Vervielfaltigungsstticke auch durch ei- nen anderen herstellen lassen,... (3) Die Vervielfaltigungsstucke durfen we- der verbreitet noch zu 6ffentlichen Wie- dergaben benutzt werden. (4). (5) Ist nach der Art eines Werkes zu erwar- ten, daB es ... durch Ubertragung von ei- nem Bild- oder Tontrager auf einen ande- ren zum persénlichen Gebrauch vervieifal- Peeker 4/85 tigt wird, so hat der Urheber des Werkes gegen den Hersteller von Geraten, die zur Vornahme solcher Vervielfaltigungen ge- eignet sind, einen Anspruch auf Zahlung einer Vergutung fur die durch die VerauBe- rung der Gerate geschaffene Mdglichkeit, solche Vervielfaltigungen vorzunehmen. ... Der Anspruch kann nur durch eine Ver- wertungsgeselischaft geltend gemacht werden. Als Vergiitung steht jedem Be- rechtigten ein angemessener Anteil an dem vom Hersteller aus der VerauBerung der Gerate erzielten Erlés zu; die Summe ... darf finf vom Hundert dieses VerauBe- rungserloses nicht libersteigen. § 53 UrhG regelt den ,,persdnlichen Ge- brauch“ und § 54 UrhG den ,,sonstigen eigenen Gebrauch“. ,,Ersterer ist ein be- sonders begiinstigter Unterfall des letzte- ren“ (Hubmann, S. 158). Aus Platzgriin- den beschranken wir uns auf den_,per- s6nlichen Gebrauch“. Es gibt folgende Arten von ,,Computer- werk-Exemplaren“ (allesamt in der Regel in Diskettenform): a) Primaroriginal = Quellcode b) Sekundaroriginal = Objektcode c) Originalwerkstlck = von (b) hergestell- te Kopie d) Primarvervielfaltigungsstiick = von (c) hergestellte Kopie e) Sekundarvervielfaltigungsstick = von (d) hergestelite Kopie Die Originalwerkstiicke zeichnen sich in der Regel durch ein entsprechendes Eti- kett auf der Diskette aus. Raubkopien re- krutieren sich aus Primar- und noch haufi- ger aus den Sekundarvervielfaltigungs- stiicken, doch ist — wie wir gleich sehen werden — keineswegs jedes Vervielfalti- gungsstiick automatisch eine Raubkopie. 2.1. Beispielfalle Anstelle akstrakter Definitionen erlautern wir das, was nach dem Kopierrecht (un)- zulassig ist, anhand von Beispiel(zitat)en: 1. Originale: Mit Originalwerkstiicken kann man machen, was man will. Man kann sie ,an Verwandte und Freunde wei- tergeben“ (Hubmann, S. 158). ,Nach der Erschépfungstheorie ist es sogar gestat- tet, Werkstiicke weiterzuverkaufen“ (Hub- mann, S. 158). 2. Einzelexemplare: Es ist ,,zulassig, e/n- zeine Vervielfaltigungsstiicke eines Wer- kes ... Zum personlichen Gebrauch herzu- stellen“ (Hubmann, S. 158). Aufgrund des sog. Bremer Schulbuchprozesses, bei dem es darum ging, da8 Bremer Schulen Peeker 4/85 ganze Klassensatze vervielfaltigt hatten, ist der Begriff ,einzelne Sticke“ als maxi- mal 7 Exemplare auszulegen (weil eine Schulklasse in der Regel mehr als 7 Schii- ler umfaBt). Konkret gesprochen heiBt dies, daB man z.B. ,Appleworks" kaufen und im Anschlu8 daran maximal 7 Kopien an maximal 7 Freunde verteilen kann. 3. Beliebige Dritte: ,Personlicher Ge- brauch liegt vor, wenn durch die Vervielfal- tigung lediglich dem Hersteller (gemeint: Kopierer) oder dem mit ihm durch ein per- sOnliches Band verbundenen Bekannten- kreis der WerkgenuB vermittelt werden soll“ (Hubmann, S. 158). Unzulassig ist es also, wenn fiir beliebige Dritte Kopien her- gestellt werden. Wenn mir also mein Freund eine Kopie seines als Original- werkstiick erworbenen ,,S-C-Macroassem- blers“ mitbringt, so ist dies (aus der Sicht meines Freundes) zulassig, weil wir durch »ein persénliches Band“ verbunden sind. Wenn aber ein Apple-Handler einem Macintosh-Kaufer eine Kopie vom neuen »Finder 1.1“ in die Hand driickt, dann ist dies (aus der Sicht des Handlers) unzulas- sig, denn ein Gewerbetreibender handelt per definitionem nie aus ,,privater Verbun- denheit" 4. Kopieranstalt: ,Der zur Vervielfalti- gung Befugte darf die Vervielfaltigung auch durch einen anderen, sogar durch einen Gewerbebetrieb, herstellen lassen“ (Hubmann, S. 159). Man kénnte also eine »Knackerfirma“ beauftragen, _,Prolok“- geschitzte Originalprogramme zu dupli- zieren 5. Weiterverbreitung: GemaB § 53, Ab- satz 3 diirten Vervielfaltigungsstiicke nicht verbreitet, d.h. entgeltlich oder unentgelt- lich weitergegeben werden. Der Verkauf oder Tausch von Vervielfaltigungsstlcken durch Anzeigen in Zeitschriften ist dem- nach stets verboten, zumal sich eine An- zeige an beliebige Dritte wendet, mit de- nen man natirlich nicht durch ein_,,per- sOnliches Band“ verbunden sein kann. »Ebenso ist der Verkauf ... mittels Zei- tungsanzeige unzulassig; auch ein Tausch unter den gleichen Bedingungen wirde gegen Absatz 3 verstoBen* (Norde- mann, S. 324). (Der Verkauf oder Tausch von Originalwerkstticken ist indes stets er- laubt.) Andererseits heiBt es bei Norde- mann, S. 323: ,Ein zur persénlichen Be- nutzung hergestelltes Werkstiick (ge- meint: Vervielfaltigungsstlick) darf man je- doch spater verauBern, wenn man es nicht mehr braucht". Das heiBt im Extremfall: el RECHT 44 Wenn die (bis zu 7fache) Vervielfaltigung des ,,Visicalc“-Originals ,von vornherein mit der Absicht geschieht, das Vervielfalti- gungsstiick zu verkaufen“ (Nordemann, S. 323), so ist dies unzulassig. Braucht man jedoch das Originalwerkstiick und die bis zu 7 Vervielfaltigungsstiicke von ,,Visi- calc" spater nicht mehr, so kann man sie nunmehr verkaufen. Nimmt man als weite- ren Extremfall an, daB man — ahnlich wie bei Heiratsanzeigen — ,, auf diesem Wege“ ein ,,persOnliches Band“ mit zunachst »unpersonlichen Fremden“ herstellt, de- nen man spater aus nunmehr _,,privater Verbundenheit" eines der ,,Visicalc“-Ver- vielfaltigungsstiicke im Wege des ,,freund- schaftlichen Tausches“ zukommen |aBt, dann wird klar, daB das urheberrechtliche Kopierrecht so viele Locher wie der Schweizer Kase hat. 2.2. Ein fairer KompromiB In § 53, Absatz 5 wurde fir Musik- und Videobander (einschlieBlich Kassetten und Schallplatten) eine Gerateabgabe ein- gefihrt, weil der Gesetzgeber hier von der Erwartung ausging, daB diese Bild- und Tontrager liblicherweise zum persénlichen Gebrauch vervielfaltigt werden. Dies gilt in vollem Umfang auch fir Software. Deshalb wurde meines Erachtens die ideale L6- sung des Kopierdilemmas darin bestehen, daB man flr Diskettenlaufwerke (abstrakt: Datentragervorrichtungen) eine Gerateab- gabe und/oder fiir Leerdisketten (abstrakt: Datentrager) eine Diskettenabgabe ein- fuhrt. Diese Abgaben sollten — wie bei Tonbandgeraten usw. — 5% des Fabrikab- gabepreises nicht Ubersteigen und durch eine neue Wahrnehmungsgesellschaft (analog zur GEMA) vereinnahmt und dann. an die Software-Autoren verteilt werden. (Ahnliches sollte im Uibrigen auch fiir Pho- tokopiergerate gelten). Damit wurde dann die Vervielfaltigung zum pers6nlichen Ge- brauch nicht mehr diskriminiert oder gar — wie bei der gegenwartigen ,,Verhaftungs- welle“ — kriminalisiert werden. Aus Griin- den der Rechtsklarheit bei gewerbsmasi- gen Raubkopierern sollte der Verkauf von Vervielfaltigungsstiicken urheberrechtlich grundsatzlich unzulassig sein. Und schlieBlich sollten nur Primarvervielfalti- gungen (von Originalwerkstiicken) zuge- lassen werden. = 13 Graf-quattro .... Kiinstlerische Grafik fir jedermann Teil 1: Wie ein Supereditor entsteht 1. DIE GRUNDLAGEN Es hat alles vor etwa 16.000 Jahren ange- fangen. Da nagte Flintstone jr. an einem vom Vater mitgebrachten Bisonrippchen und wollte endlich wissen, wie wohl ein ganzer Bison aussehen mag. Flintstone sen. versuchte dies zuerst mit viel Grun- zen, Herumspringen und Armewedelin zu erklaren, aber der Gesichtsausdruck des Filius war und blieb ziemlich verdattert. Plétzlich hatte Flinstone sen. einen gewal- tigen Geistesblitz und machte die beste Erfindung seit dem Feuer. Er besorgte sich Lehm in verschiedenen Farben und malte einen Bison in seiner ganzen Pracht an die Hohlenwand, der heute noch in Altamira zu bewundern ist 1.1, Ohne Input kein Output Wie macht man aber Bilder mit dem Com- puter? Wie kommt Onkel Dagobert auf die Mattscheibe? Auch im Falle der Compu- tergrafik gilt das eiserne Gesetz: Ohne Input kein Output! Computergrafik kann grob in zwei Katego- rien eingeteilt werden: Die eine nennt man Vektorgrafik. Hierbei handelt es sich hauptsachlich darum, eine mehr oder we- niger komplexe Informationsdatei zu ver- walten. Die zweite Kategorie heiBt Raster- grafik, und in diesem Fall wird nur ein Bitmuster verandert und verwaltet. Diese Beitragsserie wird sich nur mit dieser zweiten Grafikkategorie befassen. Neben dem Grafiktablett, dem klassischen In jedem steckt ein Durer Eingabegerat der Computergrafik, kann die Videokamera oder ein Digitizer den grafischen Input ganzer Bilder besorgen. Mihseliger ist der Input mittels Paddle, Joystick oder Trackball. Auch kommt hier das ,Tablett des armen Mannes“, die Maus, in Frage. Die alphanumerische Ta- statur, unterstitzt von geeigneter Softwa- re, ist als Input und Verarbeitungswerk- zeug ebenfalls nicht zu verachten. Der Output auf dem Monitor ist bei der Computergrafik selbstverstandlich. Hard- copies (Printouts, Ausdrucke) kénnen mit einem grafikfahigen Drucker hergestellt werden, z.B. mit dem hervorragenden Programm von Jlirgen und Dieter GeiB im Peeker Heft 1/84. Gliickliche Besitzer ei- nes Plotters konnen mit einem geeigne- tem Grafik-Dump-Programm weitaus bes- sere Ergebnisse erzielen. Foto, Film und Videoband k6nnen sich als weitere Me- dien anbieten Wenn wir den Input mit einer Kakacbohne und den Output mit einer fertigen Tafel Schokolade vergleichen, wird sofort klar, daB dazwischen eine ganze Menge pas- sieren mu8. Man braucht sozusagen Werkzeuge, um eine Transformation des urspriinglichen Werkstoffes in das fertige Produkt zu erreichen, und zwar die richti- gen! Versuchen Sie einmal, eine Kuckucks- uhr mit Vorschlaghammer und Rohrzange zu reparieren. Also muBte fir unsere Zwecke erst einmal ein Raster-Grafik-Edi- tor erstelit werden. Sie werden hier viel- leicht einwenden, daB bereits E-Z Draw, Alphaplot und viele andere Editoren vor- handen sind. Stimmt! Ich kenne sie alle, und doch habe ich es mit diesen Editoren noch nie geschafft, ein kiinstlerisches Bild in die Welt zu setzen. Was mir vorschwebt, ist der ,,Totale Editor“, die komplette Ma- nipulation einer Grafikseite. Peeker 4/85 3. 4. Bild 2: Graf-quattro-Seite und Pilotseite. Was auf der Pilotseite angezeigt ist, wird von Graf-quattro automatisch in die Grafikseiten geholt. 1.2. Programmstruktur Bevor ich auf die Vorzlige eines solchen Supereditors eingehe, einige Worte zum Gesamtkonzept oder zur ,,Programm- struktur“, wie Informatiker sagen wiirden. Zuallererst: Ein solches Programm ist so groB, daB der gesamte Speicher des Ap- ple nicht reichen wiirde. Deshalb muB das Gesamtprogramm in Moduie aufgeteilt werden. Jedes dieser Module wird bei Be- darf von der Diskette geladen und gezielt eingesetzt. Um die Daten braucht man sich keine Sorgen zu machen, denn bei der Rastergrafik sind es eben nur eine Menge Bits, die auf einer der Grafikseiten gut aufgehoben sind. Jedes Modul ist also ein Teilprogramm, das eine bestimmte Verarbeitung der Grafik erlaubt. Wenn alle notwendigen Module erstellt sind, braucht man nur noch ein ,, Hauptmeni“ zu schrei- ben. Jedes Modul wird aus einem Applesoft- Programm und einer Reihe von Assem- blerroutinen, die die eigentliche Arbeit schnell und effizient erledigen, bestehen. Jede Assemblerroutine wird so gestaltet, daB sie eine einzige Aufgabe erfilllt und auch einzeln, d.h. unabhangig vom Ge- samtprogamm, anwendbar ist. Auf diese Weise kann der Leser die Assemblerrouti- nen je nach Bedarf in eigene Programme einbauen. Ich werde versuchen, in den Beitragen jeden einzelnen Programmteil so zu kommentieren, daB auch der As- sembler-Anfanger folgen kann. 1.3. Speicherverteilung Bevor man mit einem Progamm beginnt, sollte man sich immer einen Uberblick Uber den vorhandenen Speicher und des- Peeker 4/85 sen Aufteilung in die bendtigten Bereiche verschaffen. Der verfiigbare RAM-Speicher wird in vier Bereiche eingeteilt: @ Der untere Teil von $0800 (2048) bis $1FFF (8191) ist fur Applesoft reserviert. Keines unserer Applesoft-Progamme darf also gréBer als 6042 Bytes werden, ein- schlieBlich der Variablen und Strings. @ Der mittlere Bereich von $2000 (8192) bis $5FFF (24575) ist von den zwei Grafik- seiten belegt. Die erste Grafikseite (HGR) wird unsere Arbeitsseite sein, die zweite Grafikseite (HGR2) benutzen wir als Gra- fikhilfsseite, sozusagen als Schmierbogen oder Ablegeplatz fur Hilfsmittel. @ Der obere Bereich ab $6000 (24576) besteht wiederum aus zwei Teilen. In dem unteren Teil werden die jeweils notwendi- gen Assemblerroutinen untergebracht. Oberhalb des Assemblerbereichs werden wir, je nach Bedarf, andere Werkzeuge bereithalten, wie z.B. Shape-Tabellen und Fonts fiir die Beschriftung der Grafikseite. @ Der kleine Bereich von $0300 (768) bis $03CF (975) ist wie geschaffen, um Infor- mationen sicher aufzubewahren, die von einem Modul zum anderen zu Ubertragen sind. AuBerdem werden wir hier Variablen und Pointer fiir den Assemblerteil unter- bringen. @ In der Zeropage $0000 (0) bis $OOFF (255) sind noch eine ganze Menge Stellen frei, die das Betriebssystem Uberhaupt nicht benutzt. Diese werden natiirlich auch zum Einsatz kommen, um die Assem- blerroutinen schneller und kompakter zu gestalten. 2. DIE MODULE Kommen wir nun zu den einzelnen Modu- len. So wie jede Assemblerroutine auch allein einsetzbar ist, ist jedes Modul prak- aoralik gg tisch ein in sich geschlossenes Programm. Wer also ein bestimmtes Modul nicht braucht, kann es weglassen. Die Aufteilung in einzelne Module mit ge- nau definierten Aufgaben hat auch den Vorteil, daB jeder Anfanger das Ganze besser verfolgen kann. 2.1. Page-Editor Das ist im Grunde genommen nichts Neu- es. Page-Editoren gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Ich werde aber versuchen, etwas extrem Bequemes mit einer Menge zusatzlicher Funktionen zu schaffen. Also nicht nur Punkte, Linien, Vierecke, Boxen, Kreise, Ellipsen, Bogen usw., sondern auch die Méglichkeit, Teile der Grafik zu transponieren, zu verdoppein, Strukturen zu wiederholen usw. Der Page-Editor kann wie alle anderen Module eingesetzt wer- den, um das Vierfache der auf der Apple- Grafik verfigbaren Grafikpunkte zu editie- ren, und zwar mit dem folgenden Modul. 2.2. Graf-quattro Dieses Modul entstand, weil ich mich ge- €rgert habe. Als ich meinen ersten Apple kaufte (beinahe in der Steinzeit), war es schon ein kleines Wunder, 280 x 192 Punkte als Hires-Grafik zur Verfligung zu haben. Spater kamen die anderen und protzten mit ihrer gréBeren Aufldsung. Zu- erst war ich neidisch, doch dann habe ich mir gesagt: Was die anderen kénnen, kann auch mein Apple, wenngleich auf Um- wegen. Also, wenn man vier Grafikseiten im Qua- drat zusammenklebt, verfiigt man Uber ei- ne Grafik mit 560 x 384 Punkten. Selbst- verstandlich kann man solch eine Grafik nicht auf einmal im Bildwiederholspeicher unterbringen. Ein beliebiger Ausschnitt davon geht aber schon. Demgegeniber kann mit einem Plotter oder mit einem Drucker der ganze Bereich gedumpt wer- den. Fir den Printerdump sind vielleicht die oben zitierten Autoren so nett, eine modifizierte Version ihres wirklich sehr gu- ten Programms den Peeker-Lesern anzu- bieten. Ich stelle mir vor, daB erst die Abschnitte eins und zwei (siehe Bild) je- weils in die erste und zweite Grafikseite geladen und dann parallel gedumpt wer- den. danach folgen die Abschnitte drei und vier, so daB das komplette, zusammen- hangende Bild auf Papier gebracht werden kann. Falls eine Language-Card vorhan- den ist, konnte man ein gemovtes DOS einsetzen und somit Platz genug fir alle vier Grafikseiten schafften, und zwar von $2000 bis $9FFF. Zu den vier Grafikseiten wird eine flunfte angelegt, die eine geschrumpfte Version aller vier Seiten enthalt und als Kontrolisei- te dient. Das Graf-quattro-Modul arbeitet folgendermaBen: Auf der Diskette werden zuerst flinf Gra- fikseiten angelegt. Die vier Seiten der ei- gentlichen Grafik konnen ebensowohl leer sein oder bereits Teile der Grafik enthal- ten. Mit einem Digitizer konnte man sogar ein Grundmotiv in der Gesamtaufldsung als Basis flr die Grafik abtasten. Diese Seiten bekommen einen beliebigen Datei- namen, gefolgt von den Zahlen 1 bis 5. Die Aufgabe des Graf-quattro-Moduls ist es, mit Hilfe der fiinften Seite, die wir Pilotsei- te nennen wollen, aus den vier Seiten einen beliebig zu plazierenden Ausschnitt von 280 x 192 Punkten herauszuholen. Danach bringt das Graf-quattro-Modul den editierten Ausschnitt in die vier Grafiksei- ten zuriick. Die Pilotseite wird automatisch entsprechend geandert oder erganzt. Wer eine RAM-Karte besitzt und als Pseudo- Disk benutzt, kann dies alies sehr schnell wahrend des Editiervorgangs erledigen. bos 38400 $9600 Shapes + Fonts 2 VAY 2 Maschinensprache Patches 24576 $6000 HGR2 16384 $4000 HGR 8192 $2000 Basic 2048 $0800 975 03CF Variable + Pointer * 768) $0300 255) SOOFF Zero-Page 0 $0000 Bild 1: Speicherverteilung bei Graf-quattro 16 2.2.1. Spezialroutinen Scrunch: (to scrunch = wortlich ,,stau- chen"; auch ,to crunch") Die Assem- blerroutinen dieses Moduls werden schon fur das Graf-quattro-Modul eingesetzt. Diese Funktion ist als separates Modul sehr nitzlich, um eine Grafikseite linear um die Halfte zu verkleinern, so daB das Ganze oder Telie davon in anderen Grafi- ken Verwendung finden kénnen. Zoom: (to zoom = wortlich ,,auseinander- ziehen“) An sich findet dieses Modul we- nig Verwendung, da beim Aufblasen von einem Teil der Grafik die ganze Struktur vergrébert wird, so daB jeder Punkt in ein Biéckchen von vier Punkten verwandelt wird. In einzeinen Fallen kénnte ein ge- zoomter Ausschnitt aber von Nutzen sein. Retusche mit Lupe: Damit wird eine feine und sehr genaue Punktretusche der Gra- fikseite ermdglicht. Um die Augen nicht UbermaBig zu strapazieren, nutzt das Mo- dul den Zoomeffekt als bewegliche Lupe. Pinsel: Dieses Modul liefert uns eine Rei- he von Hires-Pinseln, vom feinen Retu- schepinsel bis zur dicken Quaste, und ei- nen Radiergummi. Damit kann man die Grafikseite frei gestalten oder erganzen, z.B. kann man sie mit Schattierungen oder Strukturen versehen. Turtle: Dies ist eine Emulation der Turtle- grafik, die aber mit einigen zusatzlichen Funktionen ausgestattet ist. Man kann nicht nur eine Linie bilden und drehen, sondern sie auch in jeder Richtung ver- schieben. Die Fahigkeiten des Page-Edi- tors werden so erheblich erweitert. Spiegeln: Die ganze Seite oder ein belie- biger Ausschnitt davon kann, egal! ob links/ rechts oder oben/unten, gespiegelt wer- den. Der Editor wird viel variabler, und Tei- le der Grafik k6nnen flr eine Weiterver- wendung vorbereitet werden Drehen: Ein beliebiger Ausschnitt der Grafikseite bis zu max. 192 x 192 Punkten kann jeweils um 90 Grad gedreht werden. Dies erganzt das Spiegelmodul, um z.B Umrandungen oder Ornamentik anzubrin- gen. Fill: Eine komplizierte Assemblerroutine besorgt das punktgenaue Fillen jeder ge- schlossenen Flache, gleichgiltig wie sie gestaltet ist. Kollage: Hier geht es nicht darum, vierek- kige Grafikausschnitte Ubereinander zu bringen; das kann schon jeder Macintosh- Rechner. Es ist vielmehr das exakte, kon- turierte Aufkleben von Grafikteilen auf eine darunterstehende Grafik gemeint! Peeker macht's eben mdglich. Shapes: Das Modul wird alle Geheimnis- se der Apple-Shapes enthilllen. Fir Gra- fikanfanger wird dieser Beitrag besonders interessant sein, da sie sich erfahrungsge- maB mit den Apple-Shapes immer schwer tun. 2.3. Editor mit Shapes Dies ist der normale Shape-Editor. 2.4. Editor mit Autoshapes Dieses Modul wird eine groBe Uberra- schung werden. Einfach einen beliebigen Ausschnitt auf einer Grafikseite definieren, und der Inhalt wird automatisch in ein Shape verwandelt, das dann nicht nur ge- dreht, sondern auch links/rechts und oben/unten gespiegelt werden kann. Und es kommt noch mehr: Die normalen Apple- Shapes brauchen drei Bits, um einen Vek- tor zu definieren. Das macht die Sache umstandlich und erlaubt normalerweise nur, zwei Vektoren in einem Byte unterzu- bringen. (Die restlichen zwei Bits sind sel- ten zu gebrauchen, es sei denn, sie be- inhalten einen Vektor mit ,, Move to“.) Das Auto-Shape-System, das ich vorhabe, be- notigt nur zwei Bits pro Vektor, so daB immer vier Vektoren in einem Byte Platz finden. Wer das nicht glaubt, soll es abwar- ten. Das System wird auBerdem erheblich schnellere Shapes als das Applesoft- Shape-System bieten. 2.5. Font-Editor Mit diesem Modul kann jeder seine eige- nen Schriften entwerfen. Es handelt sich hier nicht um einen Abklatsch von HIGHER TEXT, wo jeder Buchstabe genau dasselbe Bléckchen belegt. Bei diesen Fonts werden die Buchstaben eine belie- bige GréBe bekommen, und jeder Buch- stabe wird in der Breite genau seinen zu- gewiesenen Platz belegen. Das nennt man variable Schrittbreite (oder drucktechnisch »Dickte“, Anm. d. Red.), d.h. das ,1" ist schmaler als das ,M". Bild 3: ,, Fipsi“ Peeker 4/85 y Bismarckstr. 67, D-1000 Berlin 12 (030) 342 86 00 LL Sie misssen tlkulationen erstellen ... AppleQuick Das handliche Nachschlegeverk fur houfig gebrevchteAdressen tnd Befene! Ga Seiten Uber Applesot, 05, ro0s, Pascal, CP/7 Gleich anfordernt Endlich anspruchsvolle Computer- grafik fur BASIC-Programmierer! Mikrocomputer Grefik - enthadit fast 80 lauffertige BASIC-Programme, die die be- schriebenen Grafikkonzepte iMustrieren ~ beschreibt "Hidden Line"- und Hidden Surfece’-Methoden, Skelierung, Rotation und Trans- lation von Grefiken ~ bietet eine Einfuhrung in die Animationstechnik 3-89058-000-9 2925. DM 4 komplett mit Disk DM 69, Die ualitat kommerzieller Arcade- ¢———— spiele 18Bt sich mit APPLESOFT BA- Sicanteieniem erreenen serrrey | APPLE IT Stanton funrt in die Eigenarten der | Raster Grafik hochauflosenden Apple-Grefik ein El und prasentiert schiteptich eine Jettrey Stanton Reihe extrem schneller Assembler- fy Routinen, mit denen Sie viele Effek- te bekennter Spiele selbst program- mieren konnen. Gute BASIC-Kennt- nisse werden vorausgesetzt, eine Einfuhrung in Assembler-Program- mierung wird gegeben 3-69058-006-6 2995 oras,-- | ] komplett mit Disk OM 89,-- 22 Pescal-Programme, mit denen Sie die Grofik-Moglichkeiten ihres Apple voll ausschopfen DESIGNER” ermoglicht es Ihnen, e1- gene Zeichensatze zu entwerfen, GREDIT” unterstutzt Sie beim Ent- werfen kompletter Bildschirm- Grafiken, PRINTFOTO" bringt thre Entwurfe aufs Papier. Daruberninaus bietet dos Buch eine Fulle fertiger Proze- duren, die Sie zeitsparend in Ihre eigenen Programme einbauen konnen 3-89058-009-2 2605. OI 49,-- komplett mit Disk om 69,-- fy #| In allen Buchhandlungen und Computershops oder direkt von Pandabooks, Bismarckstr. 67, 1000 Berlin 12, (030) 342 88 00 EB Bestelicoupn See eB oone (© V-Scheck liegt dei Name: (spesenfreie Lieferung) Anschrift: © per Nachnahme Gagl. Versendspesen) Menge = Titel Preis 1 | AppleQuick Se mussen “Redunoen schreiben... Sie missen Schnell ein lI Anagbot RUSBMUEYSKIIEN ... 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Das Wich- tigste wurde aber auBer acht gelassen: der »Exklusiv-oder“-Modus. An sich ware es eine Kleinigkeit gewesen, ein HCOLOR = 8 einzufiigen. Platz genug war vorhanden, auch ohne andere Routinen zu beschnei- den, wie z.B. die HFIND ($F5CB), die von Applesoft sowieso nicht benutzt wird. Es hatte geniigt, die zwei Patches fiir DRAW und XDRAW verninftiger zu gestalten, womit man Platz fir XPLOT sowie ein paar andere Kleinigkeiten geschaffen hatte. Aber ROM ist eben ROM, und uns bleibt nichts anderes Ubrig, als das Fehlende hinzuzufiigen. Eine XOR-Linie braucht keine Farbbestimmung, weil sie immer zum vorhandenen Hintergrund negativ dargestellt wird. Es gibt selbstversiandlich mehrere Méglichkeiten, dies zu bewerk- stelligen, auch effizienter als im Applesoft- Interpreter. Ich habe mich aber fiir eine modifizierte Applesoft-Routine entschie- den, da sie kiirzer ist und in bekannter Ari und Weise arbeitet. Die Routine - XPLOT.ROUTINE genannt —ist 181 Bytes lang, belegt den Speicher- platz unmittelbar nach der zweiten Grafik- seite, also von $6000 (24576) bis ein- schlieBlich $60B4 (24756), und kann fol- gendermaBen angesprochen werden: Vom Applesoft aus zuerst CALL 24576 und danach HPLOT-Befehle wie Ublich bis zum Ende der Programmzeile oder zum nachsten Doppelpunkt. Der CALL fangt sozusagen die darauffolgenden. HPLOT- oder HPLOT-TO-Befehle ab und verarbei- tet sie selber. Damit kann man in Applesoft wie gewohnt programmieren. Ich kénnte auch den Ampersand (&) strapazieren, ha- be dies aber bewuBt nicht getan, da es eben nur ein kurzer Patch ist. Sind genug Patches fiir ein erstes Modul zusammen, kann man immer noch eine Tabelle mit samtlichen &-Applesoft-Befehlen bastein Das kleine Applesoft-Testprogramm — XPLOT.DEMO genannt - illustriert, wie es gemacht wird. Nur einige Worte zur letzten Applesoft-Zeile. Wer es nicht bereits weiB: Dies ist ein Trick, um die Grafikseite mit einer bestimmten Farbe zu filllen. In Spei- cherstelle 28 wird die sogenannte Color- Mask gepokt, und der CALL fiillt die Seite mit der gepokten Farbe. 127 bedeutet hier weiB = 1. Im einzelnen gilt: schwarz 1 = 0 griin = 42 purpurrot = 85 weiB 1 = 127 orange = 170 blau = 213 weiB 2 = 255 Selbstverstandlich kénnen auch andere Werte gepokt werden, die dann aber ver- schiedene Streifenmuster erzeugen. Fir angehende Assembler-Freaks eine Aufklarung: Grafikpunkte und Linien funk- XPLOT.DEMO 1 REM XPLOT.DEMO 40 50 60 2: NEXT 79 CALL XP CALL 62454: RETURN 20 HIMEM: 8192:XP = 24576: HGR POKE ~ 16392,0:¢ = 0:A = -1 ‘30 PRINT CHRS (4);"BLOAD XPLOT. ROUTINE" XL = 138:X2 = 140:X3 = x2:X4 = XI 2:Y2 = ¥2 - 2:Y3 = ¥3 + 2. GoTo 49 HPLOT X1,¥1 70 X2,¥2 TO X3,¥3 70 X4,¥4 TO X1,Y1: RETURN 90 REM Das ist ein Trick! 99 C= 9 + 127 * (c= 0) POKE 28,C 18 tionieren unter Verwendung aller drei A-, X- und Y-Register mit Hilfe einer Routine namens HPOSN, die die Aufgabe hat, ei- nen unsichtbaren Cursor auf der Grafiksei- te zu positionieren. AuBerdem wird der Zuletzt geplottete Punkt zwischengespei- chert, so daB anschlieBende Linien mit » TO“ gerufen werden kénnen. Die drei Register reichen aus, da der X-Koordina- tenwert zwar mehr als acht Bits braucht, fur den Y-Koordinatenwert 8 Bits aber vél- lig gengen (max. 191). Merkwiirdigerwei- se gilt fur die Cursorpositionierung (HPOSN) und das evtl. folgende HPLOT folgende Registerbelegung: (1) Im A-Reg. der Y-Wert Im X-Reg. der X-Low-Wert Im Y-Reg. der X-High-Wert Nach der Positionierung des Cursors oder nacn einem ersten HPLOT fur eine darauf folgende Linie ist statt dessen folgende Belegung vonnéten: (2) Im A-Reg, der X-Low-Wert Im X-Reg. der X-High-Wert Im Y-Reg. der Y-Wert Fur den Assemblerprogrammierer bietet die XPLOT-Routine drei Entry-Points, die im Source-Listing mit EP1, EP2 und EP3 markiert sind. EP1 = $601D ist XPOINT, und die Regi- sterbelegung ist die tibliche wie bei (1). EP2 = $6039 ist XLINE mit derselben Registerbelegung wie XPOINT. Die dar- auffolgenden Zeilen besorgen den nétigen »Swap". EP3 = $603F ist XLINE mit der Ublichen Applesoft-Registerbelegung, wie unter (2). Das war es vorlaufig. Bild 4: ,, Die zarteste Versuchung...“ Peeker 4/85 6000 6002 6905 6007 600A 6900 oor 6911 6014 6915 p18 epla: epic: eo1p: 6020: 6922: 6924. 6027: 6028 6028 602E 6030 6032 6933: 6036: 6039: 6038 osc: 693D SESS XPLOT.ROUTINE 9 3A 20 CO DE a9 93 29 co DE 20 BT 0 cg cL FO 22 20 BO FE 48 20 B7 00 co cL FO OB 68 20 11 F4 29 7F 4c 60 F4 20 11 F4 20 87 00 cg cL FO 91 20 CO DE 20 BO F6 84 9D 48 8A a6 9D co) w©oIoueane ORG $6000 XPLOT. ROUTINE 1985 Eine modifizierte Version der Applesoft-HPLOT-Routine, um * von N.G.Barbieri, * XPLOT zu erméglichen COLON © EQU HPLOT — EQU 70 EQU CHRGOT = EQU SYNCHR — EQU HENS == EQU HPOSN — EQU LFTRT — EQU UPDOWN — EQU . LDA JSR LDA JSR JSR cuP BEQ JSR PHA JSR uP BEQ PLA A-Reg X-Reg Y-Reg eee eee XLINEL PLA JSR XLINE2 JSR CMP BEQ RIS DOLINE JSR JSR A-Reg X-Reg Y-Reg feneeee sty TAY TxA LDx S3A $93 scl $87 $DECO $F6B9 $P4ll $r465 SF4D3 #<cOLON SYNCHR #<HPLOT SYNCHR CHRGOT 470 DOLINE HENS cHRGOT #<T0 XLINEL XPOINT ~ Reg.—Belegung: Y-Wert = XL-Wert = XH-Wert HPOSN $30 +S7F Sra6o HPOSY CHRGOT #70 DOLINE ‘SYNCHR HFNS XLINE 1 - Reg.-Belegung. Ywert xL-Wert = XHWert s9D 9D A-Reg. X-Reg. Y-Reg ee nenee XL-Wert = xHWert Yert PHA SEC SBC SED PHA Token :Token Parse :Syntax :Check EPL ijetat iXPOINT :XPLOT :Beginn :XPLOT TO HEP2 Rog. 2Swap XLINE 2 - Reg.—Belegung: 6044: BA 6045: ES EL 6047: 85 DS 6049: BO A 6048: 68 6oac: 49 FF 604E, 6050: 6951: A 09 6053: E5 D3 6055: 8&5 D1 6057: 85 DS 6059: 68 605A: 85 DD 605C: 85 DA 605E: 68 605F: 85 ED 6061: 86 EL 6063: 98 6064 6065: 6067: 99 04 6069: 49 FF 606B: 69 FE 606D: 85 D2 606F: 84 E2 6071: 66 DS 6073: 38 6074: B5 DO 6076: AA 6077: AQ FF 6079: B5 D1 6078: 85 1D 607D: Ad ED 607F: BO 95 6081: OA eoe2: eves: 38 6086: A5 D4 e088: 65 D2 608A: 85 D4 698C: AS DS GO8E: E9 00 6990: 85 DS 6992: A5 30 6994: 29 7F 6996: 51 26 6998: 91 26 609A: EB 609B: DO 4 609D: ES 1D 609F: FO 8A OAL: AS DS 60A3: BO DC 6OA5: 20 DS pas: 18 609: AS D4 6OAB: 65 DO 6OAD: 85 D4 6OAF: A5 D5 60B1: 65 D1 6083: 50 DB 181 Bytes Fa 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 144 XLIN2 XLINS MOVEX MOVEX2 HCOUNT XLING TxA SBC STA BCS PLA EOR ADC PHA LDA SBC STA STA PLA STA LDA AND EOR ‘STA INX BNE INC BEQ LDA BCS JSR cue LDA apc STA LDA apc BY Sel $03 XLIN2 #SFF #81 +80 $03 $D1 $05 spo sp4 SEO SEL SEZ XLINS #SFF #SFE $02 SE2 ‘$03 spo SFP $1 s1D SES MOVEX2 LPTRT spa ‘$02 $D4 $05 380 SD5 $30 4S7F ($26). (826), XLING $1D XLINE2 $D3 MOVEX UPDOWN sp4 spp sp4 $D5 spl HCOUNT :Sim ;Salabin Peeker 4/85 19 von Dr. H. Kersten Menu-Generator fur den Apple Il Der beschriebene Generator soll dem Benutzer die langweilige und zum Teil nervende Arbeit der Herstellung von Textseiten (,,Meniis*) auf dem Bild- schirm abnehmen: Der Benutzer schreibt sein Meni ,,life“ aut den Bild- schirm, der Generator erzeugt aus dem vorgegebenen Bild ein Basic-Pro- gramm, das beim Ablauf gerade dieses Menii liefert. Textpassagen k6nnen als INVERSE, NORMAL oder FLASH ge- kennzeichnet werden, GET- und IN- PUT-Befehle werden nach Benutzer- wunsch ebenfalls eingebaut, eine Bild- schirm-Einrahmung ist leicht realisier- bar. Die erzeugten Basic-Zeilen werden moglichst kurz gehalten. Zugrunde liegt das Betriebssystem DOS 3.3 und 40-Zeichen/Zeile-Darstellung. 20 Viele Programme neueren Datums sind menii-gesteuert, d.h. sie liefern dem Be- nutzer nach dem Start eine Ubersicht Uber die verschiedenen Wahiméglichkeiten (options) und bieten im allgemeinen hier- fur Ersatzwerte (default values) an. Der Benutzer kann, sofern notig, einzeine Werte andern. Verlangt ein Programm um- fangreiche Eingaben, so sind oft mehrere Ment-Seiten erforderlich. Fur das Herstellen solcher Menis ist es deshalb notwendig, die erlauternden Texte in sinnvoller Reihenfolge und gut struktu- riert auf dem Bildschirm erscheinen zu lassen und anschlieBend die Benutzer- winsche abzufragen. Die Programmie- rung sclcher Meniis ist zwar nicht schwie- tig, oft aber eine zeitraubende und auf- wendige Routine-Arbeit. Eine effiziente Losung dieser Problemstel- lung ist die Benutzung eines Generator- Programms: Man schreibt per Tastatur das Menii-Bild (alle Texte und sonstigen Zei- chen) auf den Schirm, hebt dort, wo es notwendig erscheint, Zeichenketten z.B mit INVERSE hervor und markiert die Posi- tionen fiir spatere GET- und INPUT-Be- fehle. Aus diesen und einigen anderen Informationen erzeugt der Generator ein entsprechendes Basic-Programm. Vorteile dieser Methode: Man sieht sein Meni life“, Korrekturen jeder Art sind leicht méglich, jegliches Abzahlen von Zeilen oder Spalten entfdlit, das erzeugte Programm lauft auf Anhieb fehlerfrei und laBt sich problemlos in ein bestehendes Programm integrieren. Sogar aufwendige Menis erfordern wenig Zeit. Man kann den Generator auch zur Erzeu- gung einfacher (aber umfangreicher) Text- ausgaben und fur ,,Text-Grafik" (,Bilder’ mit normalen Druckzeichen) verwenden. Arbeiten mit dem Generator-Programm Nach dem Starten des Programms ME- NUE.GENERATOR werden zunachst fol- gende Parameter abgefragt 1. Menii-GréBe in Zeilen * Spalten (Er- satzwerte und Maximalwerte 24 * 40) 2. Zeilennummer der ersten zu erzeugen- den Basic-Zeile (Ersatzwert 100) 3. Zeileninkrement (Ersatzwert 10) 4. Name, Slot und Drive eines Textfiles, auf dem das erzeugte Basic-Programm abgelegt wird (Ersatzwerte: MENUE/S6/ D1) Will man alle Ersatzwerte Ubernehmen, so gibt man auf die Frage nach Anderungen N(ein) ein. Im anderen Fall tragt man die gewinschten Daten ein; einzeine Ersatz- werte Ubernimmt man durch Eingabe von RETURN“. Soweit wie mdglich werden die Eingaben auf formale Korrektheit Uber- prift Nachdem fir alle Optionen Werte festlie- gen, wird der Bildschirm frei, der Cursor erscheint oben links, der Editier-Vorgang kann beginnen: Man gibt nun alle Texte und Zeichen ein, die das Meni ausma- chen — jeweils an der richtigen Schirmpo- sition. Hierbei kann man folgende Kontroll- funktionen/-tasten benutzen Cursor-Positionierung: ESC mit |, J, K, M wie beim Apple-Monitor, Ctrl-H Cursor Peeker 4/85 links, Ctrl-U Cursor rechts. Uberfahrene Zeichen bleiben stets erhalten. Return geht zum Anfang der nachsten Zeile, ohne die Zeichen rechts vom Cursor zu |6- schen. Es findet kein Scrolling statt: Der Cursor springt vom Schirmende zum Schirmanfang. Darstellungsart: Nach Ctrl-| werden wei- tere Eingaben als INVERSE markiert, nach Ctrl-F als FLASH, nach Ctrl-N wieder als NORMAL. Das jeweilige ,,Ergebnis“ sieht man unmittelbar. Spaltentransfer: Nach Ctrl-T wird in der Zeile des Cursors das Zeichen der 1 Spalte in die letzte Spalte ibernommen. Durch Festhalten von Ctrl-T laBt sich somit die kompiette 1. Spalte Ubertragen. Die Darstellungsart wird dabei beriicksichtigt. Eingabe-Befehl: Ctri-G markiert die Posi- tion fiir einen GET-Befehl, Ctrl-P fur einen INPUT-Befehl. (Als Markierungszeichen werden [ und ] bzw. A und U ausgege- ben.) Diese Befehle werden spater in der Zeitlichen Reihenfolge durchlaufen, in der sie eingegeben wurden. Die GET-Befehle werden mit Variablen CO$, C1$, ..., die INPUT-Befehle mit VO$, V1, ...,,program- miert*. Die Interpretation dieser String- Variablen (vom Benutzer zu programmie- ten) sollte im Zielprogramm unmittelbar hinter dem Eingabe-Befehl erfolgen. Maxi- mal sind 256 Eingabe-Anweisungen még- lich. Korrekturen werden durch Uberschrei- ben ausgefiihrt; geléscht wird also mit Leerzeichen. Ctrl-W léscht den gesamten Schirm und alle Markierungen. Der Generiervorgang wird durch Ctrl-S gestartet (Cursor-Position ist belanglos!) Mit Ctrl-W plus Ctrl-S kann man jederzeit aus dem Programm aussteigen, ohne daB das Disk-Laufwerk angesprochen wird. Am Ende der Verarbeitung erhalt man In- formationen Uber die ,,verbrauchten" Zei- lennummern; hier kann ohne erneutes Editieren eine Generierung mit verander- ten Parametern abgerufen werden. Das ist auch fiir folgenden Fall wichtig: Die Zeilen- nummern dirfen beim Applesoft-Interpre- ter den Wert 63999 nicht Uberschreiten. Letzteres wird vom Meni-Generator im Einzelfall Gberpriift und ggf. angezeigt. Soil das erzeugte Menii-Programm in ein schon vorhandenes Programm eingebaut werden, so ist dies mit LOAD... zu laden und danach dann mit EXEC... das Menti- Programm einzulesen. Das Gesamtpro- gramm wird dann mit SAVE... gespeichert. (Unter Umstanden kann in den einzelnen Phasen ein RENUMBER-Programm nitz- lich sein.) Peeker 4/85 Zur Funktion des Generators Im Programm-Listing sind die einzelnen Funktionsblécke durch REM-Zeilen Uber- schrieben. In der Editierphase wird je nach Kontroll- zeichen der Cursor bewegt oder die jewei- lige Funktion (z.B. Spaltentransfer) ausge- fulhrt. Liegt kein Kontralizeichen vor, so wird das eingegebene Zeichen in eine 24 * 40 Matrix (SC$) eingetragen, der zuge- hérige Darstellungstyp in der Matrix DM (0 fir NORMAL, 1 fur INVERSE, 2 flr FLASH) vermerkt. Alle benutzten Zeilen werden in ZM mar- kiert, die hdchste Zeilennummer in ML vorgemerkt. Durch diese MaBnahmen wird die Generierung zum Teil erheblich be- schleunigt. Die Programmierung von ,,GET“ und ,,IN- PUT“ geschieht durch Eintragen dieser Funktionen in die Tabelle IM (Typ 1 = GET / 2 = INPUT, Zeile, Spalte). Ein Detail-Problem bedarf noch der Er- wahnung: Wird in die rechte untere Bild- schirmecke ein Zeichen Uber PRINT aus- gegeben, so schiebt der Apple-Monitor den Bildschirm-Inhalt um eine Zeile nach oben (Scrolling), was hier stets uner- winscht ist. Es laBt sich dadurch vermei- den, daB beim Editieren wie auch beim erzeugten Basic-Programm statt PRINT ein POKE 2039,... verwendet wird. Hier- durch wird das Zeichen fiir diese spezielle Schirmposition direkt in den Bildschirm- Puffer geschrieben. Nach Ende der Editierphase werden nun die Bildschirm-Matrix SC$ und parallel da- zu die Darstellungsmatrix DM Zeichen fur Zeichen abgetastet und in PRINT-Befehle umgesetzt — unterbrochen durch Anwei- sungen wie VTAB, HTAB, NORMAL, FLASH und INVERSE. Ein besonderes Kapitel ist dabei die Darstellung von Leer- zeichen, die ja im Meni-Bild im allgemei- nen in groBer Zahl auftreten. Sie werden vom Generator am Zeilenanfang mit HTAB, in der Zeilenmitte als String oder ber die TAB-Funktion realisiert. Die Opti- mierungsroutine (Zeile 6000-7000) findet stets die kiirzeste Méglichkeit. SchlieBlich: Treten Anfiihrungszeichen (“) im Meni auf, so werden sie in ,CHR$ (34)“ umgesetzt. Den Abschlu8 der Ge- nerierung bildet die ,,Programmierung“ der Eingabe-Befehle. Testbeispiel Bevor man mit einem Test beginnt, sollte in jedem Fall eine Programmsicherung stattfinden. Zur direkten Uberwachung des 4 applesolt 44g Generator-Outputs kann man vor dem RUN-Kommando noch MON O eingeben. Nach dem Start antwortet man auf die erste Frage (nach Anderung der Ersatz- werte) mit N (= Nein). Danach gibt man etwa ab 1. Zeile folgendes Testbeispiel ein (Funktionen sind in <...> angegeben, <Ctrl-I> z.B. bedeutet dabei gleichzeiti- ges Betatigen der Ctrl- und der I-Taste). <return> <return> NORMAL<return> <Ctrl-I>INVERSE<return> <Ctrl-F>FLASH<return> <return> <return> <Ctrl-N>TEST FUR GET....:<Ctrl-G> <return> <return> TEST FUR INPUT..:<Ctrl-P><return> <return> x» TRANSFER-TEST <Ctrl-T><Ctrl-S> Der Generator-Output sollte dann die fol- gende Form haben: 100 TEXT : HOME 110 VTAB 3: HTAB 1: REM #*3x# 120 NORMAL : PRINT “NORMAL“; 130 VTAB 4: HTAB 1: REM xx 43% 140 INVERSE : PRINT “INVERSE“; 150 VTAB 5: HTAB 1: REM #5 160 FLASH : PRINT “FLASH“; 170 VTAB 8: HTAB 1: REM ¥*8s« 180 NORMAL, PRINT “TEST FUR GET....:"5 190 VTAB 10: HTAB 1: REM #1 Osx 200 NORMAL PRINT “TEST FUR INPUT..:"; 210 VTAB 12: HTAB 1: REM x1 24x 220 NORMAL : PRINT “x TRANSFER- TEST“; TAB( 40); “**; 230 VTAB 8: HTAB 19: GET CO$: PRINT COs; 240 VTAB 10: HTAB 19: INPUT VO$ Zur Kontrolle des Disk-Files gibt man der Reihe nach folgende Anweisungen ein: NEW — EXEC MENUE - LIST. Kontrolle des Menu-Bildes: RUN. Ein erster gréBe- rer Test kénnte darin bestehen, das Start- Meni des Generators selbst ,,nachzu- bauen". Fur sehr detaillierte und umfangreiche Me- nus kann die Generierzeit im Bereich von 60 Sekunden liegen. Besitzt man einen Basic-Compiler, so kann diese Zeit erheb- lich (auf unter 20 Sekunden) reduziert werden. Bei so vielen Menis bleibt nur noch ,,Gu- ten Appetit” zu wiinschen. 21 MENUE.GENERATOR 1000 1919 1920 1030 1949 1050 1960 1970 2008 2010 2020 2030 2040 2050 2060 2070 2080 2090 2100 2110 2120 2130 214e 2150 2200 2210 2220 2230 2240 2250 2260 2270 2280 2290 2300 2400 Le 2419 2429 cc 2430 24a0 Le 2500 cS 2510 2600 2610 2620 2630 2700 2710 2720 2730 2749 2800 2810 2820 2300 2910 2920 3000 3010 3020 3030 3040 3050 3055 3060 3070 Z1 3080 3090 3109 3119 3120 REM -—-Startwerte/Parameter—— DIM CBS(19),ZM(24) ,SC$(24,40) , DM( 24,49) , IM(255,3) DATA 27,73,74,75,77,8,21,13,20.9,14,19,7,16,91, 95,34,6,23, FOR I = 1 TO 19: READ X:CBS(I) = CHRS (X): NEXT NL = 24:NC = 40:SL = 190:IN = 10:FIS = "MENUE" ST = 6:DR = 1:R$ = CBS(8) OF(9) = 128:0F(1) = - 64:0F(2) = 0 28 (0) NORMAL ":TA$(1) =" INVERSE " TX$(2) =" FLASH " GOSUB 7900 REM -—Editierung des Menii-Bildes— TEXT : HOME :LC = 1:CC = 1:ML = 0:DA = 0:EM = 0: NORMAL GET cS IF EM = 1 THEN 2110 IF C$ = cBS(1) THEN EM = 1: GOTO 2020 IF ASC (CS) > = 32 THEN 2200 FOR I = 6 To 19 IF C$ > < CBS(I) THEN 2099 ON I - 5 GOTO 2419, 2420, 244, 2500, 2600, 2610, 3019, 27002710, 2200, 2200, 2209, 2620, 2900 NEXT I PRINT CHRS (7); FOR I= 1705 IF C$ > < CBS(I) THEN 2140 ON I GOTO 2020,2400,2410, 2420, 2430 NEXT I EM = 9: GOTO 2029 SC$(LC,CC) = CS: IF (C$ ><" " OR DA> <9) AND S$ >< "" THEN ZM(LC) = 1 IF ML < LO THEN ML = LC DM(LC,CC) = DA IF Le = 24 AND CC = 40 AND CS > < '"" THEN GOSUB 9300: POKE 2039,aS:CC = CC + 1: GOTO 2250 PRINT C$::CC = CC + 1 IF CC < = @ THEN LC = Lc - 1:C¢ = NC IF CC > NC THEN LC = LC + 1:¢C = 1 IF LC < = 0 THEN LC = NL IF Le > NL THEN LC = 1 IF TM = 1 THEN CC = cC+1:™=0 HTAB CC: VTAB LC: GOTO 2020 = Le = 1: GOTO 2250 cc = CC - 1: GOTO 2250 = CC + 1: GOTO 2250 Le = Le + 1: GoTo 2250 = LC + 1:¢¢ =1: GoTo 2258 = SC$(LC,1):DA = DM(LC,1): TAB NC:CC = NC:TM = 1 GOSUB 2899: GOTO 2200 DA = 1: GOTO 2639 DA = 9: GOTO 2630 DA = 2 GOSUB 2899: GOTO 2029 GoTo 2920 GOSUB 2739: IM(IC,0) = 1:C$ = CBS(15): GOTO 2729 GOSUB 2730: IM(IC,0) = 2:C$ = CBS(16) IM(IC,1) = UC:IM(IC,2) = Cc:I¢ = IC + 1: GOTO 2249 IF I¢ < 256 THEN RETURN PRINT CHR$ (7);:C$ =" ": POP : GOTO 2240 IF DA = 0 THEN NORMAL : RETURN IF DA = 1 THEN INVERSE : RETURN FLASH : RETURN HOME : VTAB 12: HTAB 14: NORMAL : PRINT "CLEARING..." FOR I = 1 TO ML:ZM(I) = 0 FOR J = 1 TO 49:SC$(I,J) = "":DM(I,J) = 0: NEXT J NEXT I:1C = 0: GOTO 2010 REM ---Generierung der Basic Zeiten—— TEXT : HOME : IF ML = 9 AND IC = 0 THEN END VTAB 14: HTAB 8: FLASH PRINT "BITTE WARTEN NORMAL : VTAB 18: HTAB 8: PRINT "ZEILE 09 WIRD BEARBEITET" I2(0) = 9:1Z(1) = 0 NORMAL : GOSUB 9500: PK = St. PRINT RS;LN;" TEXT: HOME"; :LN IF ML = 0 THEN 4519 FOR I = 1 TO ML:: IF ZM(I) = 0 THEN 5230 = INT (I / 19):22 = I ~ Z1 # 10: POKE 1245,176 + 21: POKE 1246,176 + Z2 GOSUB 5010: IF N2 < Nl THEN 3230 IF I = 24 AND N2 = 49 THEN N2 = 39:PK = 1 IF Nl = 49 THEN 5230 PRINT R$;LN;"VTAB"; I; :HTAB";N1;": REM" LN = LN + IN PC = O:PM = 0:BC = 0:9C FOR J = Nl 70 N2 r) 3130 4580 4599 5000 5010 5020 5030 5040 5050 5060 5070 5080 5090 5100 6000 6190 6110 6120 6130 6140 6150 6169 6170 6200 6219 6220 6300 6310 6320 6400 6419 6420 6430 7000 7010 7020 7030 7040 7050 7060 7070 7080 7090 7100 nip n20 7130 4d 150 cat) IF DA > < DM(I,J) THEN GOSUB 6190:PM DA = DM(I,J): PRINT RS; 98 = SCS(I,J) IF PM = 0 THEN PRINT ": PRINT "; IF C$ =" "" OR C$ = "" THEN BC IF C$ = CBS(17) THEN GOSUB 6199: Gor’ ON PC + 1 GOSUB 629,630 PRINT C$;:PC = 1 NEXT J IL = DA:DA = GOSUB 6100 NEXT I REM ——Zeile 24, Spalte 49— IF PK = 0 THEN 4049 DA = DM(24,40) :CS = SCS$(24,40): GOSUB 9300 PRINT RS;LN;" POKE 2039,";AS;:LN = LN + IN IF DL > < ® THEN PRINT RS;LN;TX$(0);:LN = LN + IN REM ——-Programmierung der Eingabe~Befehle—— 1 IF 1¢ = THEN 4599 FOR I = 9 TO Ic - 1 ID = IM(I,9) - 1 PRINT RS:1.N; "VTAB"; IM(I, 1) ;":HTAB" ;IM(I,2);":"; IF ID = 0 THEN PRINT " GET C";1Z(9); PRINT C";1Z(B);"$;";: GOTO 4570 PRINT "INPUT y";12(1);"$"; IZ(ID) = 1Z(1D) + 1:LN = LN + IN NEXT I PRINT : PRINT D$;"CLOSE": GOSUB 8000: END REM ——-Zeile eingrenzen— NL = NC-N2 = 1 FOR N= 1 TO NC $1 = SCS(I,N) IF SI$ ><" AND (S1$ ><" " OR DM(I,N) > < 0) THEN Nl = N: GOTO 5060 NEXT N FOR N = NC TO 1 STEP - 1 S28 = N) IF S2§ >< "" AND (S26 ><" " OR DM(I,N) > < 9) THEN No = N: GOTO 5100 NEXT N RETURN REM ~--AbschlieBen/Optimieren der Strings— IF PC = 1 THEN 6150 IF BC = 0 THEN 6170 IF BC < = 4 THEN PRINT CBS(17); SPC(BC) ;CBS(17):" IF BC > 4 THEN PRINT "TAB(";J;");"; GOTO 6170 IF BC < = 7 THEN PRINT SPC(BC) ;cBS(17 IF BC > 7 THEN PRINT CBS(17);";TAB("J BC = 0:PC = 0: RETURN IF BC < = 7 THEN PRINT CB$(17); SPC(BC); IF BC > 7 THEN PRINT "TAB(";J;");";CB$(17}; BC = 0: RETURN IF BC <= 19 THEN PRINT SPC(BC); IF BC > 1 THEN PRINT CBS(17);";TAB(";J;");"; BS (17) BC = 0: RETURN REM ——Bearbeiten von >"<— Qc = QC + 1: IF QC < 20 THEN PRINT "CHRS(34); GoTo 3200 Qc = 0: PRINT RS:LN;" GoTo 3200 HOME : REM -——Mend 1—~ INVERSE : PRINT SPC(39);: GOSUB 9199: PRINT SPC(1 INVERSE : PRINT "MENUE-GENERATOR";: GOSUB 9190 PRINT" Anderung der Ersatzwerte (J/N)? GOSUB 9190 PRINT" Ersatzwerte sind :";: GOSUB 9109 PRINT" Bildschirm/Zeilen : ";: INVERSE : PRINT NL;: GOSUB 9260 PRINT SPC(14) ;"Spaiten GOSUB 9100 PRINT" Basic-Programm/";: GOSUB 9290 PRINT SPC(10);"1.Zeilennr i: INVERSE PRINT SL;: GOSUB 9200 PRINT SPC(10);"Inkrement Be PRINT IN;: GOSUB 9100 PRINT" Menii-(Exec-)File/";: GOSUB 9200 PRINT SPC(16);"Name : INVERSE : PRINT FIS;: GosuB 9190 PRINT SPC(16);"Slot : "2 GOSUB 9200 PRINT SPC(16);"Drive : GOSUB 9199 INVERSE : PRINT SPC(39);: NORMAL VTAB 5: HTAB 37: GET COS: PRINT COS; IF CO$ = "N" THEN RETURN PRINT CHRS(34);";:LN = LN : INVERSE : PRINT NC; : INVERSE INVERSE : PRINT ST; INVERSE : PRINT DR; + IN 0) 22 Peeker 4/85 MICROMINT ViMicromunr LLTREFFER LASAR 16 = IBM Comp. 64 K, Contr. Bootrom = TEAC FD 55 B [wm | Newel 15a SaBOOs LASAR ZE — Apple comp. 64 K + 12 K ROM + g502-z80A 1 365; AuBerdem volles Riickgaberecht innerhalb 14 Tagen ohne Begriindung. Apple @ Mehrzweckgehause It. Abb. 209,— @ Schaltnetzteile Apple 5 A/IBM15A 115,— @ Profitastatur dtsch. LASAR 2000 365,— @ Interface ab 95,—| 400,— @ Drucker Epson komp. !!! 898,— | 898,— Prompte Belieferung von 100 m? Lagerflache. Kostenlose Tiefstpreishindlerliste noch heute schriftlich anfordern — groBes Angebot an IBM-Comp. Generalimporteur MICROMINT Computer GmbH Hochdahler StraBe 151, 4006 Erkrath 2 IBM 209,— 350,— 365,— Telex 8 589305 mcm 02104/33024 ZUSATZ-KARTEN: Y-24-Schnittstelle 199,- 2-80-Karte 80-Zeichen-Karte m.Softswitch 236,- 16 K-Language-Karte Centronics-Karte von Epson fur Graphik 210,- fur Text Eprommer incl. Software Floppy-Controller FOC 4 fiir alle Laufwerke 199,- Bausatz wie links 179,- Leerplatine wie oben incl. Prom u. Eprom 130,- Autopatch -Controller terphi controter) 1 x 35 bis 2 x 80 Tr.-Disk, keine Patch-Disk notwendig, Patch DOS 3.3, Diversi- DOS 2-C, 4-C (DD MOVER), Pascal 1.1, Pascal 1.2, CPM 2.2, Pras 1.0.1, 1.1, 1.1.1; Sie knnen die Laufwerke untereinander mischen 98, oe Joy Stick De Luxe 59,-_Netztoil 5A 149,- Halbschalen-Gehdiuse fiir 2 Slimline-Laufwerke 65 Gehiiuse fiir 15%’ Slimline Laufwerk 39,- se fur 2 544’ Slimline Laufwerke mit Platz fur ein Netzteil 159,- IBM"-Gehduse Ce ase Floppy-Kabel 34poi. fir 2 Laufwerke mit Shugart-Bus 35,- Preh Commander Keyboards Wir bieten Ihnen die Preh-Quallitét auch flr Apple. AK 88 €pez. mit Gehause, An- schluBkabel, Zehner-Tastenteld, dt. Zeichensatz, Sondertasten fur 339, TEAC 3/4” Laufwerk FD 35 Fs79 Speicherkapazitat 1 MB, (formatiert 640 KB) jetzt fur nur Nochmalige Preissenkung bei TEAC: TEAC FD 55 A 1 x 40 Track 498,- TEAC FD 558 2 x 40 Track 579,- TEAC FD 55 € 1 x 80 Track (535,- TEAC FD 55 F 2 x 80 Track 638, Hin sprint Floppy X3134A, 2x80 Track solange Vorrat nur 638,- SONY 3%’ Laufwerk nur 799,- Apple®-kompatibles Laufwerk incl. Gehause + Kabel 599,- . datentechnik EPSON DRUCKER EPSON FX 80 1670,- £PSON FX 100, 2159,- EPSON RX 80 1079,- EPSON RX 80 FT 1295,- 640 KByte-Drives fiir Apple ll (//e) 5'/,- od. 3'/,-Zoll-Format (Teac FD55/35-F) @ Umschaltbar auf 40 Track (Apple kompatibel) @ Patch fiir DOS 3.3, UCSD-Pascal, CP/M 2.2, CP/M 2.23 (60K), PRODOS, AP22, ALS CP/M+ @ Umfangreiches Manual @ AnschluBfertige Auslieferung Ehring-Contr.-Kabel u. 2 Drive (1.2 MB) . DM 1775,- Festplatten fiir Apple II (//e) @5'/, Zoll-Format (Slimline) Booten direkt von der Festplatte in DOS 3.3, UCSD-Pascal, PRODOS und CP/M 2.2 lauft auch mit unseren 160 Track-Drives © Copy-Programme im Lieferumiang @ Umfangreiches Manual @ Festplatte (5 — 11,2 MB netto) inci. Controller, Netzteil und Patchsoftware ab DM 3250,— Akustikkoppler fiir Apple II (//e) © Serielle und Modem auf einer Karte @ Horerverbindung wird mit Kabel herausgefihrt 300 u. 600 Baud voli- u. halbduplex Originate und Answermode CCITT-Norm (V21) u. Bell 103 (DFU weltweit) ASCII-Express, Modem 7 usw. lauffahig Leerplatine incl. ROM, Bausatz oder Fertiggerat © Ferliggerat + Manual. . DM 398,— Alles fiir Ihren Apple ccp datentechnik HerderstraBe 12 — 2000 HH 76 Telefon 0 40/22 56 76 Peeker 4/85 Patch-Diskette flr SONY 31%" Laufwerke - ermglicht die Anpassung an Ii/lle und kompatible Computer 80,- Manual vorab 15,-DM (wird beim Kauf der Patch-Diskette angerechnet) dio. firs” Laufwerke 69,- Disketten Ddb&Bd SS/DD 10St. 62,- 10 Disketten f.Sony 3/2" Laufw. .150,- Akustikkoppler AK 300 mit FTZ-Nr. incl. Netzteil 549,- Die Microfloppy mit Zukunft: Speicherkapazitat: 2 x 1 MByte for- matiert: 2 x640 kByte. AnschluBfertig mit PROM-residenter Patchsoftware fir CP/M 2.2, Apple DOS 3.3, Diversi- DOS 2-C, 4:¢ (DD MOVER), Apple Pascal 1.1, Pascal 1.2, Pro-DOS 1.0.1, 1.1, 1.1.1 zum ie 640,- Low Power Version 1740,- 10 MB Winchester incl. Controler, Software und Gehause Preise incl. ges. Mwst. electronics DFU 02373/66877 Tel. 02373/63159 Ueding Holtewiese 2 5750 Menden 1 23 7170 IF COS > < "J" THEN PRINT CHRS (7),: GOTO 7150 8109 GOSUB 9200: PRINT" Inkrement ":: INVERSE 7180 POKE 32,1: POKE 33,38 PRINT IN;: GOSUB 9100 7199 VT = 9:UL = 1:VO = NL:OL = 24: GOSUB 9490:NL = vo 8110 INVERSE : PRINT SPC(39);: NORMAL 7290 VT = 10:0L 40: GOSUB 9499:NC = vo 8126 VTAB 11: HTAB 34: GET COS: PRINT COS; 7210 VT = 13:UL 63999: GOSUB 9499:SL = vo 8130 IF COS = "N" THEN VTAB 20: RETURN 7220 VT = 14:0L 63998: GOSUB 9409:IN = Vo 8149 IF COS > < "J" THEN PRINT CHR$ (7):: GOTO 8120 ‘7230 VTAB 18: HTAB 38: PRINT "e"; 8150 POKE 33,39 7240 VTAB 18: HTAB 7: INPUT vaS 8160 VI = 14:UL = 1:V0 = SL:OL = 63999: GOSUB 9490:SL = vo 7250 L = LEN (V4S): IF L > 30 THEN PRINT CHRS (7); 8170 VT = 15:UL = 1:V0 = IN:OL = 63998: GOSUB 9400: IN = VO GoTo 7990 8189 POP : GOTO 3910 7260 IF L = 9 THEN 7290 9990 REM ——-Subroutinen—— 7270 L = ASC ( LEFTS (V4$.1)): IF L < 65 OR L > 90 THEN 9100 NORMAL : PRINT TAB(40);: INVERSE : PRINT" " PRINT CHRS (7);: GOTO 7000 NORMAL : PRINT SPO(38);: INVERSE : PRINT" "; 7280 NORMAL : RETURN 7290 6: GOSUB 9490:ST = vO 9200 NORMAL : PRINT TAB(40):: INVERSE : PRINT" "; 7300 4: GOSUB 9490:DR = VO NORMAL: RETURN 7310 9300 Xx = OF(DA): IF DA = 1 AND ASC (CS) < = 64 THEN XX = 0 8000 REM —Mend 2— 9310 AS = ASC (CS) + XX: RETURN 8010 INVERSE : PRINT SPC(39);: GOSUB 9100 9490 VTAR VT: HTAB 30: INPUT V$: IF VS = "" THEN RETURN PRINT SPG(11); 9419 V1 = VAL (VS): IF V1 < UL OR V1 > OL THEN 8920 INVERSE : PRINT "MENUE-GENERATOR" ; PRINT CHRS (7);: GOTO 9490 8930 GOSUB 9100: PRINT " File-Naze:" 9420 VO = V1: RETURN 8049 GOSUB 9100: HTAB 4: PRINT FIS;",S":5' $500 PRINT :DS == CHRS (4) 8950 GOSUB 9100: PRINT " Zeilennumnern 9510 PRINT DS; "OPEN"; FIS;",S";ST;" LN — IN;: GOSUB 9299 9520 PRINT DS; "UNLOCK"; FIS 8960 IF LN ~ IN > 63999 THEN NORMAL : PRINT TAB(19) 9530 PRINT DS; "DELETE"; FIS FLASH : PRINT "NICHT ZULAESSIG" 9540 PRINT DS; "OPEN"; FIS 8070 GOSUB 9209: PRINT " Generierung wiederholen(J/N)? "; 9550 PRINT DS; "WRITE" ;FIS é 8980 GOSUB 9209: GOSUB 9199: PRINT" 1.Zeilennummer :" 9560 RETURN 8099 INVERSE : PRINT SL MMU 2.0 Memory Managements Utilities fiir die Apple lle 64K-Karte DOS 3.3 (und ProDOS) von U. Stiehl 1984, Diskette und Manual, DM 98,— ISBN 3-7787-1023-1 Insgesamt enthalt die neue ,MMU 2.0"- Diskette Uber 25 Programme, die neue Einsatzméglichkeiten fur die Extended 80 Column Card (erweiterte 80-Z-Karte 64K-Karte fur den Apple lle) erschlieBen. Ein Teil der Programme laufen auch auf dem Apple | Plus, doch ist ,MMU 2.0" primar fir 64K-Karte-Besitzer gedacht. Geratevoraussetzung: Apple lle mit 64K- Karte oder lic Hiithig Software Service, Postfach 10 28 69, D-6900 Heidelberg Softbreaker 1.0 Eine softwaremaBige Interrupt-Utility fiir die Apple lle 64K-Karte von U. Stiehl 1984, Diskette und Manual, DM 48,— ISBN 3-7785-1022-3 Softbreaker ist ein Assemblerprogramm, mit dessen Hille Programme, die sich von der 64K-Karte (= Extended 80 Column Card fur den Apple lle) starten lassen, unterbrochen, gespeichert, geladen und exakt an der Stelle der Unterbrechung fortgefiihrt werden kén- nen. Dadurch ist es auch mdglich, Siche- rungskopien von sogenannten kopierge- schiltzten Programmen herzustellen. Mit Softbreaker unterbrochene Programme werden komplett, d. h. die ganzen 64K ein- schlieBlich Language Card, in nur ca. 11 Se- kunden auf einer formatierten Diskette gesi- chert. Gerdtevoraussetzung: Apple lle mit 64K- Karte Hiithig Software Service, Postfach 10 28 69, D-6900 Heidelberg INPUT 2.0 Ein Bildschirm- Maskengenerator fiir DOS 3.3 und ProDOS von U. Stieh! 1984, Diskette und Manual, DM 98,— ISBN 3-7785-1021-5 »Input 2,0" liegt wahiweise in der Bank 1 oder Bank 2 der Language Card und wird durch einen kurzen Driver in den unteren 48K aufgerufen Fiir jedes Feld der Bildschirmmaske lassen sich u. a, definieren: Feldkinge (bis zu 255 Zeichen) — Vtab — Htab — Datentyp (insge- samt 8 Typen) — Scrolifiag (starre oder dyra- mische Maske) — Cttiflag — Fllflag — Lésch- flag — Bildschirmflag (40- oder 80-Z-Darstel- lung). Innerhalb eines Eingabefeldes besteht jeder denkbare Redigierkomfort (Insert, De- lete, Rubout, Restore usw.) Geratevoraussetzung: Apple Ile oder llc; fer- ner Apple Il+ im 40-Zeichenmodus Hithig Software Service, Postfach 10 28 69, D-6900 Heidelberg 24 Peeker 4/85 Peeker-Sammeldisketten Peeker a Sammeldiskette Heft 1 und 2, 1984 Einzelbezug DM 28,- Fortsetzungsbezug DM 20,~ (Jederzeit kindbar, jedoch mindestens 6 Disketten) (* = nur auf Diskette, nicht im Peeker gelistet! Seitenangaben beziehen sich auf Beginn des Listings) Hithig Software Service Postfach 102869 - 6900 Heidelberg 1 Disk+ 1 (Heft 1+2, 1984) T.DISASSEMBLER.65C02 (1/84, S. 15) DISASSEMBLER.65C02 T.ACCEL.WAIT (1/84, S. 22) ACCEL.WAIT T.ACCEL.BOOT ACCEL.BOOT ACCEL.LC.KOPIERER T.ACCEL.LC.KOPIE ACCEL.LC.KOPIE T.ACCEL.ROM.KOPIE1 ACCEL.ROM.KOPIEt T.ACCEL.ROM.KOPIE2 ACCEL.ROM.KOPIE2 TURTLE.GRAFIK.MIT.REMS (1/84,S.29) TURTLE.GRAFIK.OHNE.REMS * DOUBLE.LORES.SOFTSWITCH.DEMO (1/84, S. 37) DOUBLE.LORES.APPLESOFT.DEMO AMPER.DOUBLE.LORES.DEMO T.AMPER. DOUBLE. LORES AMPER.DOUBLE.LORES T.DOUBLE.LORES DOUBLE.LORES HIRES (1/84, S. 41) T.PRINTHIRES PRINTHIRES DHGR.APSOFT.DEMO (2/84, S. 30) AMPER.DOUBLE.HIRES.BAS AMPER.DOUBLE.HIRES T.AMPER.DOUBLE.HIRES DHGR.LINEPLOTTER INSTRING.TEST (2/84, S. 43) INSTRING.OBJ T.INSTRING.OBJ INSTRING.LISA.SOURCE LOESCHEN.EINES.ARRAYS (2/84, S, 52) ULTRATERM.ENGLISCH * (2/84, S. 60) ULTRATERM.DEUTSCH * PRIMZAHLEN.OVERMEYER * (2/84, S. 70) PRIM.OBJO * PRIM.OBJ1 * PRIM.TEST * PRIM.TOOLKIT.SOURCE * Disk #2 (Heft 1-2, 1985, DOS-Format) T-RAMDISKLC (1-2/85, S. 14) RAMDISKLC T.IBS RAMDISKDRIVER (1-2/85, S. 20) IBS.RAMDISKDRIVER T.AP20.RAMDISKTEST ‘AP20.RAMDISKTEST T.QUICKCOPY (1-2/85, S. 26) QUICKCOPY QUICKCOPY.PUFFER PRODOS.COPYA T.PRODOS.COPYOBJ * PRODOS.COPYOBJ Peeker Sammeldiskette Heft 1.und 2, 1985 DOS 3.3 PRODOS.PATCH (1-2/85, S. 31) T.APPLESOFT.FRE (1-2/85, S. 36) T.LCFRE LC.FRE FRE.TEST T.RAM.FRE * RAM.FRE T.SCHIRMDISK (1-2/85, S. 44) SCHIRMDISK.LISA.SOURCE, SCHIRMDISK cone T.VIDEXT VIDEXT.LISA.SOURCE VIDEXT GETPAS (1-2/85, S. 70) T.GETPAS.ASS * GETPAS.ASS GETDOS.PASCAL.SOURCE COPYDUPDIR.PASCAL.SOURCE PRODOS.EDITOR.MACROS, (1-2/85, S. 86) isk +3 (Heft 1-2, 1985, CP/M-Format) STEUER.84 (1-2/85, S. 47) PASS BAS MENUE.BAS. 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