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Nr. 6/85. Juni
Lit 5900,
cent
Et FUR’APPLE-COMPUTER
Hires-Farbbit
Superdump
Fourier-Anal
Am -Utilities
ARERR rm anne pee eA PERF EOI ONES SS TSI S ccc cc
Interfaces fir Computer mit Applebus + Interfaces fiir Computer mit Applebus + Interfa
aie
qo
CUIPEeeeeee ce
AP 13 und AP 17 AP 33
RAM-Karten zum Einsatz als Pseu- RAMDISK der neuen Generation.
dodisk unter CP/M, USCD und Fir besonders speicherintensive
APPLE-DOS. SpeichergréBe von Arbeiten ist der Ausbau in Stufen
64 kByte bis 256 kByte. von 64 kByte bis 1MByte méglich.
Bestell-Nr.: A 1013 a-b Bestell-Nr. A 1033
A1017 a-d
AP 14
Floppy-Controller fiir alle Anwen-
dungsfalle. 10 Laufwerke kénnen
gleichzeitig angeschlossen werden.
4 x 8” DSDD, 4 x 5¥4” DSDD und
AP 19
12-Kanal AD-DA-Wandler mit 12 bit
Auflésung und 25 y. sec Wandlungs-
zeit. Eingangsspannung +10 V. Ein
schneller Wandler fiir extrem
hnelle Anwendungen.
zwei _ Apple-Standardlaufwerke. scl ig
Maximal ca. 10MByte im Direktzu- Bestell-Nr.: A 1019
griff.
Bestell-Nr.: A 1014
wo" jetzt 512 k-RAM
AP 20
INTEMEX mit 68 000 CPU und 128
k-RAM. Diese Karte macht aus Ihrem
Rechner mit ,,Applebus” einen ech-
ten 16 bit-Rechner. Eine Zusatzkarte
(AP 26) ermoglicht einen Arbeitsspei-
cher bis zu einem MByte und an Soft-
ware gibt es einiges. Z.B. stehen drei
Betriebssysteme und die wichtigsten
Hochsprachen zur Verfiigung
Bestell-Nr. A 1020
NEU! 8 MHz Takt
AP 22
INTEMEX mit Z 80 B-CPU und 64
k-RAM. Wenn Sie einmal diese Karte
in Aktion gesehen haben, werden Sie
auch feststellen: ,,Geschwindigkeit
ist keine Hexerei, man braucht nur
die AP 22”. Mit dieser Karte wird Ihr
APPLE II zum z.Z. schnellsten CP/M-
Computer, und in Verbindung mit
dem SPACE 84 erhalten Sie Compu-
terleistung, die wirklich einmalig ist.
Wir vermitteln gerne eine Vorfiihrung.
Bestell-Nr. A 1022
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welten aber auch iiber die Grenzen des APPLE II-Systems bestimmen den Wert dieses
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Jeder Apple-Besitzer, gleich ob er kleine
oder groBe Programme schreibt, kommt
zwangslaufig im Laufe der Zeit zu der
schmerzlichen Erkenntnis, daB es fehlerlo-
se Programme nicht gibt. There is always
one more bug! Folglich erfordert jedes
kommerziell vertriebene Programm einen
gewissen ,Support* zur Ausmerzung von
Fehlern. Zwei Beispiele:
Bug 1: In meinem Programm ,RAM-
DISKLC" aus Peeker, Heft 1/85, S. 8, ist
ein sehr unerquicklicher, aber leider nicht
sofort evidenter Bug, der in exakt folgen-
dem Fall auftritt:
10 PRINT CHR$ (4) “OPEN ZAHLEN-
TEXTFILE“
20 PRINT CHR$ (4) “WRITE ZAHLEN-
TEXTFILE“
30 PRINT 21: PRINT Z2...: PRINT ZN:
REM usw.
Es muB also ein Textfile (kein Binarfile
usw.) erdffnet werden; ferner muB ein
Schreibvorgang stattfinden (WRITE, nicht
READ); und schlieBlich missen Zahlen
(nicht Strings) geschrieben werden. Wenn.
nunmehr eine Zahl zwei Textfile-Sektoren
Uberlappt, enthalt genau diese Nahtstelle
zwischen vorangehendem und folgendem
Sektor ,,Zahlenschrott".
Bug 2: Die ProDOS-Version 1.0.1 (und
1.0.2) in Verbindung mit der BASIC.SY-
STEM-Version 1.0 hat einen ahnlichen
Bug (s. S. 52 in diesem Heft):
10 PRINT CHR$ (4) ,OPEN TEXTFILE*
20 PRINT CHR$ (4) ,, READ TEXTFILE,F1 “
30 INPUT ZAHL: REM oder INPUT STRING
Es muB also ein Textfile erdffnet werden
(kein Binarfile usw.); ferner muB von dem
Textfile gelesen werden (READ, nicht
WRITE); und schlieBlich muB eine Feld-
nummer F > = 1 spezifiziert werden. Da-
gegen ist es gleichgiiitig, ob eine Zahl oder
ein String eingelesen wird. Hierzu kommt
es jedoch gar nicht mehr, denn in Zeile 30
weist das BASIC.SYSTEM den Variablen-
wert nicht der INPUT-Variablen zu, son-
dern schreibt ihn erbarmungslos in den
Speicher des Applesoft-Programms (ab
$0801), das somit zerstért wird.
Zur Wirdigung des ,Supports“ muB man
den Preis der Software mit beriicksichti-
gen. Nehmen wir einmal der Einfachheit
halber ap, daB ein Peeker-Heft im Durch-
schnitt 10 Progamme enthalt. Da ein ein-
zeines Heft DM 6,50 kostet, hat jedes ein-
zelne Programm einen Durchschnittspreis
von 6,5 : 10 = 0,65 DM. Unser ,,Support*
fur das 65-Pfennig-Programm beschrankt
sich daher auf die Verdffentlichung eines
Patches, der den RAMDISKLC-Bug besei-
tigt.
ProDOS wird anstelle von DOS 3.3 heute
in Verbindung mit der Hardware geliefert.
Ein halbwegs komplettes Hardware-Paket
mit Laufwerk(en) usw. kostet bei einem
Vertragshandler heute immer noch gut DM
4000,-. Dafiir konnte man Uber 50 (in Wor-
ten fiinfzig!) Jahre lang den Peeker abon-
nieren. Welchen ,,Support" erhalt man je-
doch in bezug auf den ProDOS-Bug? In
der Regel gar keinen, weil man aus nahe-
liegenden Griinden kaum einen Vertrags-
handler findet, der so tief in dieses Be-
triebssystem eingedrungen ist, daB er eine
Patentlésung (,,Patch“) anbieten kann.
Denn schlieBlich ist ein Handler ein Hand-
ter und kein Entwickler.
ieee hit
Ulrich Stiehi
PUBLIKATION
iNHalt
So entstand der APPLE-BiB!
(Frei nach Wilhelm Busch) Computergrafik von N. G. Barbieri
6/87
Impressum
Peeker
Magazin fur Apple-C
Jahrgang 1985
ISSN 0176-9200
© fir den gesamten Inhalt
einschlieBlich der Programme
Dr. Alfred Hithig Verlag,
Heidelberg 1985
mputer
Dipl.-kfm. Holger Hathig
Geschaitsfuhrung Zeitschriften
Heinz Melcher
Chetredakteur:
Utrich Stieh! (us) Tel. (0
@itte nur i
edaktionellen Angelegenheiten
Anzeigenieitung:
Jargen Maurer, Tel, (06221) 489218
z. Zt. gilt Anzeigenpreisliste Nr. 3
Vertriebsieitung:
Ruth Biller, Tel. (06221) 489280
Produktionsleitung: Gunter Sokollek
Gestaltung: Rainer Schmitt
Titelbidd: Creative Computer
Service, Mannheim
Impressum ae
Inserentenverzeichnis .
Leserbriefe a
Wie gibt man Maschinen-
programme ein? .
Extended Graphic Systet
Terminal-Programm fir die
Super-Serial-Card
Testberichte
Diversi-DOS 4-C
Lasar llze es
Typenradschreibmaschine
Brother CE 50
Editierhilfen fir den Apple
GPLE und DOUBLE TAKE
Lernprogramme von INTUS .
a 72
72
. 75
. 76
77
. 78
: MAGAZIN FUR APPLE-COMPUTER
Graf-quattro
von Nino G. Barbieri
Das Farbbit
16
Superdump
22
von Jurgen GeiB
Teil 2: Schneller als der Schall
Pseudo-Double-Hires auf dem Apple II Plus
von Hans-Detlef Siewert
Das universelle Hires-Grafik-Dump-Programm
Hardcopy auf Olympia ESW 100 RO
34
38
von Ralf Menssen
Fourier-Analyse
von Peter Walber
Applesoft-Erweiterungen
Eine Sammlung von Ampersand-Routinen
43
48
von Markus Enzinger
von Michael Schroter
ProDOS
Theorie und Praxis
von Ulrich Stiehl
52
Apple-CP/M
55
von Karl-Walter Bott
Solitaire
und wie man es lést
von Stefan Maas
64
Ein Typenraddrucker wird grafikfahig
RAM-Disk-Driver fiir Pascal 1.1
Mit einem RAM-Disk-Driver fiir die 64K-Karte
Veriag:
Or. Alfred Hithig Verlag GmbH
Im Weiher 10, Postfach 1928 69
6300 Heidelberg
Telefon (06221) 489-0
Telex 4-6 1727 hued d.
Erscheinungsweise: 12 Hette jahrlich,
Erscheinungstag jeweils 1 Woche vor Monatsbeginn.
Jahresabonnement DM 72; einschlieBlich MwSt,
im Inland portfrei. Einzelheft OM 6,50
Vertrieb Handel:
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Breslauer Str. 5, Postfach 1123,
£8057 Eching b. Munchen,
Tel. 089/319 1067, Telex 0522656
Zahlungen: an den Dr. Alfred Hatig Verlag
‘GmbH, D-6900 Heidelberg 1: Posischeck-
konten: BRD: Karlsruhe 485 45-753;
Osterreich: Wien 7555888; Schweiz: Basel
40-24417; Niederlande:
italien: Mailand 47718; Belgien:
Brissel 728026; Danemark: Kopenhagen
34969; Norwegen: Oslo 99424;
Schweden: Stockholm 5477 76-5
jen Haag 1457 28;
Bankkonten: Landeszentralbank Heidel-
berg 67207 341; BLZ 67200000; Deutsche
Bank Heidelberg 02165041; BLZ
672 70003; Bezirkssparkasse Heidelberg
20451, BLZ 67250020.
Herstellung: Heidelberger Verlagsanstalt
Printed in Germany
Jedes Hires-Grafikprogramm hat selbst-
verstandlich einen Hires-Cursor. Ich halte
= nicht viel von einem Cursor! Fur mich sind
zwei Cursoren viel besser.
Warum zwei Cursoren?
— Weil der Mensch zwei Hande hat,
— eine Linie zwei Enden,
von N.G. Barbieri — ein Zirkel zwei Spitzen,
— etcetera
Teil 2: Schneller als der Schall
Peeker 6/85
1. CURSOR1 und CURSOR2
Die ersten zwei Utilities dieses Beitrags
bilden die zwei Cursoren auf der Hires-
Seite und sind — wie die Programme aus
dem ersten Teil dieser Serie (Peeker, 4/
85) — selbstandige Assemblerprogramme,
die direkt von Applesoft oder anderen Ma-
schinenprogrammen aufgerufen werden
k6nnen. Im Grunde genommen sind die
zwei Routinen identisch bis auf die Form
der Shapes: ,,+“ fiir CURSOR‘ und ,x“
fur CURSOR2. Bevor ich auf die Funktion
eingehe, einige Worte Uber die Applesoft-
Routine HFNS ($F6B9). Diese untersucht
die aktuelle Programmzeile, holt sich ei-
nen ersten Wert, der nicht kleiner als 0 und
nicht groBer als 279 sein darf, priift, ob ein
Komma vorhanden ist, und holt sich dann
Peeker 6/85
aad
einen zweiten Wert, der nicht kleiner als 0
und nicht gréBer als 191 sein darf. Am
Ende sind die Werte, die wir X und Y
nennen wollen, jeweils im X-Register
(XLOW), im Y-Register (XHIGH) und im A-
Register (Y-Wert). Damit ist eine bequeme
Art und Weise gegeben, von Applesoft aus
einen direkten AnschluB an Assem-
blerroutinen fiir die Hires-Grafik mit Uber-
gabe von Werten, Variablen oder Formein
fur die X-Y-Koordinaten zu finden.
Die einzelne Cursor-Routine ist so ge-
schrieben, daB beim ersten CALL ein
Shape mit XDRAW an den gegebenen
Koordinaten gebildet wird. Bei weiteren
CALLs wird immer zuerst das alte Shape
geléscht und dann ein neues gebildet, ge-
gebenenfalls auf einer neuen X-Y-Posi-
tion. Damit wird die spatere Arbeit in Ap-
plesoft wesentlich erleichtert. Fur die Cur-
soren werden die normalen Applesoft-
Shapes verwendet, aber direkt ohne den
Umweg Uber das offset-indizierte Verfah-
ren. Das geschieht, indem zuerst im X-
und Y-Register jeweils das Low- und
High-Byte der Speicherstelle, wo die
Shape-Vektoren anfangen, und im A-Re-
gister die Rotation (in unserem Fall immer
0) geladen werden und dann ein JSR auf
XDRAW ($F65D) erfolgt. Ist ein DRAW
gewiinscht, gelten dieselben Regeln, nur
sollte dann der JSR auf $F601 geschehen.
Méchte man diese Grundroutine auch fur
andere Zwecke benutzen (vielleicht fur ein
Flugzeug in einem Computerspiel), so
braucht man nur andere Shape-Vektoren
an der gegebenen Stelle einzufiigen.
Um die Cursoren zu steuern, hier die ent-
sprechenden CALLs:
CURSOR: Das erste Mal CALL 24769,
danach CALL 24757.
CURSOR2: Das erste Mal CALL 24820,
danach CALL 24808.
Die —entsprechenden
lauten:
CALL 24757: X, Y (spaier)
CALL 24769: X, Y (anfangs)
fur CURSOR1 und
CALL 24808: X, Y (spater)
CALL 24820: X, Y (anfangs)
fir CURSOR2.
Annlich wie bei XPLOT (s. Teil 1 dieser
Serie) darf man nicht den syntaktischen
»:" zwischen CALL und Koordinatenwer-
ten bzw. Variablen vergessen. Die Koordi-
naten werden danach automatisch gespei-
chert, und zwar jeweils in der Reihenfolge
XLOW, XHIGH und Y fur CURSOR1 in
$03CA, $03CB, $03CC und fir CURSOR2
BASIC-Befehle
gralik gg
in $03CD, $03CE und $03CF. Damit ist
eine einfache und sichere Ubergabe der
Koordinaten fiir die anderen Utilities ge-
wahrleistet.
2. LINIE
Die Tatsache, daB die Cursor-Koordinaten
immer verfiigbar sind, erlaubt es, mit einer
sehr einfachen Routine eine Linie zwi-
schen den zwei Punkten zu ziehen. Da-
durch, daB wir jetzt auch Uber einen
XPLOT-Modus verftigen (s. Teil 1), ist es
médglich, die Linie auch blinken zu lassen
und wie ein Gummiband zu behandein.
Ein Flag bei $0300 (768) regelt dies. Ist die
Speicherstelle auf 0, so wird die Linie in
XPLOT gebildet, sonst erfolgt der normale
HPLOT. Die Assemblerroutine erklart sich
selbst. Von Applesoft aus reicht einfach
ein
CALL 24861.
Die Unterroutine CURSORE sorgt daflr,
daB die Cursoren veschwinden oder neu
gebildet werden, je nach Bedarf. Damit
wird verhindert, daB Linien oder andere
Gebilde und Cursoren sich gegenseitig
XORen.
3. VIERECK
Benutzt man die zwei Cursoren als diago-
nal entgegengesetzte Ecken, ist es sehr
einfach, ein Viereck zu bilden. Die Technik
ist ahnlich der Routine LINIE, hat aber
zusatzlich eine Unterroutine DOLINE, die
auch fir die folgenden Programme nitz-
lich sein wird. Von Applesoft aus wird
VIERECK mit
CALL 24927
aufgerufen.
4. BOX
Die BOX-Routine erlaubt es, ein Viereck
zu flllen. Um die Sache interessanter zu
machen, wird hier alternativ in vertikaler
Richtung mit zwei Farben gefillt, wobei
auch eine Farbe 8 beriicksichtigt wird, d.h.
XPLOT. Daflir verwenden wir zwei Pointer,
und zwar $0302 (770) und $0303 (771),
wo jeweils die gewlinschten Farben ge-
pokt werden mussen. Méchte man nur mit
einer Farbe fillen, poke man auf beiden
Stellen denselben Wert und rufe danach
BOX mit
CALL 25007
auf. Will man zum Beispiel den Inhalt des
Vierecks negativ darstellen, dann muB
man zweimal die 8 poken. Die Unterrouti-
ne SETCOL sorgt daftir, daB entweder der
entsprechende COLORMASK-Wert zum
Klaus Jeschke
_ Hard-, Software —
Viert StraBe 3-13
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(06198) 7523
PPLE TETTEN_LAUFWERKE APPLE
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Prof bik Box schon, Klare-Decka 100 Oks a
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SUPERPLOT
Double-Hires-Utility
von Karl-Walter Bott, 1984, Programmdiskette und Manual, DM 48,—
SUPERPLOT ist eine neue, ungewéhnlich kompakte und schnelle Ampersand-Utility fur Double Hires, die einschlieBlich eines
vollstandigen ASCII-Shape-Zeichensatzes wahlweise in Bank 1 oder Bank 2 der Language Card liegt und damit sowohl unter
ProDOS als auch unter DOS 3.3, falls letzteres in die LC-Bank geschoben wurde, benutzt und in eigene Applesoftprogramme
integriert werden kann. SUPERPLOT unterstiitzt die Gblichen HGR-Befehle, denen lediglich ein & vorangestellt werden muB,
also z. B. & HPLOT 500, 100 TO 500, 150 usw. SUPERPLOT ist speziell fiir das Plotten von beschrifteten wissenschaftlichen
Funktionskurven mit hoher Auflésung gedacht und weniger fiir HGR-Spiele.
Hithig Software Service - Postfach 102869 - 6900 Heidelberg 1
8 Peeker 6/85
% Abloge Bearbeiten Grose [EIEN
Zeichensatz S:
er
pepe
Bismarckstr. 67, D-1000 Berlin 12
~~ pandabooks
(030) 342 88 00
ippeppreaegpttd:
soedes | ae
ad: OOS +[s]a[clo[o]ol/
Wns. Mies (on 5:2
283
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a
Apple II
Raster Grafik
Jeffrey Stanton
Die Qualitat kommerzieller Arcade-
spiele 1a8t sich mit APPLESOFT
BASIC alleine nicht erreichen. Jef-
frey Stanton fart in die Eigenarten
der hochauflésenden Apple-Grafik
ein und prasentiert schlieBlich eine
Reihe extrem schneller Assembler-
Routinen, mit denen Sie viele Effek-
Co)
}
. t
te bekannter Spiele selbst program-
mieren. kOnnen. Gute BASIC. | fs) ‘S))
Kenntnisse werden vorausgesetzt, oh ae
eine Einfuhrung in Assembler :
Programmierung wird gegeben. H \ Hayle)
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,
|
Apple ProDOS
Handbuch
Worth /Lechner
Don Worth und Peter Lechner sind
die Autoren von “Beneath Apple
DOS“, der Bibel aller DOS 3.3-
Benutzer. In ihrem neuen Buch ha-
ben sie sich ProDOS vorgenommen
und mit der ihnen eigenen Griind-
lichkeit zerlegt. Ausfiihrliche Be-
schreibung der Arbeitsweise, der
Dateitypen, des ‘“‘MLI‘ und des
“BASIC SYSTEM“. Das Standard-
werk fir jeden ProDOS-Anwender.
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BASIC-Kenner. :
Roger Wagner, der Autor vieler be-
kannter Software-Pakete, schrieb
eine monatliche Kolumne_ iiber
Assembler-Programmierung in der
Apple-Zeitschrift SOFTALK.
Der vorliegende Band faft diese
Reihe, korrigiert und erweitert, zu-
sammen: Eine stufenweise Einfih-
rung in die Befehle und Strukturen
der 6502-Assemblersprache, mit vie-
len Beispielen von der einfachen
Tongenerierung bis zum Disketten-
zugriff.
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Visible Computer
Charles Anderson
Assembler- |
Programmierung, |
Roger Wagner }
Ein Simulationsprogramm, das Sie
in das Innere des 6502 Mikroprozes-
sors fihrt. Sie sehen auf dem Bild-
schirm, wie die einzelnen Instruktio-
nen in Zeitlupe ausgefuhrt werden,
wie sich die Register und die Flags
verandern. Ein unverzichtbares
Hilfsmittel beim Erlernen der
‘Assembler-Programmierung, da-
nach ein wertvolles Werkzeug beim
Testen Ihrer eigenen Programme.
Komplett mit einem 6502 Editor/~
Die beiden Autoren haben zusam-
men mehr als 50 Jahre Amateur-
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Einsatz kommt oder der XPLOT (8) einge-
schaltet wird. SETCOL wird auch bei der
folgenden Routine benutzt.
5. HINTERGRUND
Grundsatzlich _ funktioniert — HINTER-
GRUND wie BOX, nur mit festen Werten
und dadurch schneller (schlieBlich mu8
die ganze Seite gefiillt werden). Der ent-
sprechende Applesoft-Befehl lautet
CALL 25177.
6. PAGE.SWAP
Flr den Grafik-Editor, den ich spater vor-
stellen werde (HGR als Arbeitsseite und
HGR2 als Hilfsseite), wird es oft notwendig
sein, die zwei Seiten auszutauschen. Die-
se kleine Routine besorgt das blitzschnell.
Zum Swapppen verwende man
CALL 25258
als Applesoft-Befehl, Hier ist der Unter-
schied zwischen Applesoft und Maschi-
nensprache voll spiirbar. Ein entsprechen-
des Applesoft-Programm wirde uber
200mal langsamer sein!
Lassen wir es flr diesmal genug sein. Im
3. Teil von Graf-quattro geht es um das
Ubertragen oder Kopieren von einem be-
liebigen viereckigen Ausschnitt, entweder
auf derselben oder auch auf der anderen
Grafikseite.
10
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SK-1Steuer-If-Satz DM 96,90 ML-2 _ Kabel Computer/Modem
UPL — Kabel. AD-2u.SK-1 DM 45,60 (nicht nétig!. APC-2u.CBM-1) DM 87.00 |
Sottware und weitere Interfaces aut Anfrage « Ernatich im Fachhandel oder vom Importeur
Claus F. Erbrecht - Computer Related Products
Lappenbergsallee 37 - 2000 Hamburg 20
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Achtung: Nur fdr hausinterne Telefon-Aniagen — in ug
der Bundesrepublik Deutschland ist der Anschiu8 ry MIRACLE
Peeker 6/85
agg aay
CURSOR1
60B5: AE CA 03 23
60B8: AC CB 03 24
60BB: AD CC 03 25
60BE: 20 D2 69 29
3A 35
CO DE 36
BS F637
60c9: BE CA 03 41
6Occ: ac CB OS 42
6OcF: ap cc 03 43
ep2: 2011 Fa 47
60D5: Az DE = 48
ap60 049
A900 50
: 40 5D F6 51
82
83
54
6ODE: 32 97 Cl 55
69E1: C1 67 21 56
60E4: 55 3A 07 57
60E7: 00 58
51 Bytes
CURSOR2
60EB: AE CD 03 24
ORG $6085 24757
CURSOR1
* von N.G. Barbieri/1985
* Aufrufen mit CALL 24757: X,Y
COLON = EQU. SSA oye
CUXL = EQU SSCA
CUXH = -EQU. -$3CB
cuy BQU $3cC
SYNCHR EQU SDECO
HFNS —-EQU SF6B
HPOSN — EQU $F411
XDRAW —-EQU SF65D
Weitere CALLS
Hole alte Koordinate
LDX CUXL
LDY CUXH
LDA cUY
* und lésche alten Cursor
JSR CURS
Erster CALL
Hole neue Koordinate
LDA #<COLON
JSR SYNCHR
JSR HFNS
Syntax
sprifung
* Speichere neue Koordinate
STX CUXL
STY CUXH
STA CUY
* ... und bilde neuen Cursor
CURS JSR -HPOSN
LDX #<SHAPE
LDY #>SHAPE
LDA +80
IMP -XDRAW
»Shape-
adresse
;ROT=0
* SHAPE fir cursor +
7
SHAPE HEX 32071
HEX 16721
HEX 553A07
HEX 00
ORG S60EB 24808
*
* CURSOR
* von N.G. Barbieri/1985
*
* Aufrufen mit CALL 24808: X,Y
COLON EQU $3A seat
cUxL = EQU. $3CD
CUXH = EQU SCE
cuy EQU S3CF
SYNCHR EQU SDECO
HFNS —-EQU SF6B9
HPOSN = EQU SF411
XDRAW —-EQU SF65D
+ Far weitere Kommentare siehe
+ CURSOR1!
Hole alte Koordinate
LDxX _CUXL.
60EB:
60EE
60F1
ora
Gore
60r9
orc
6OFF:
6192
6105:
6198
610A
619c
610E:
6111
6114:
6117:
ella.
‘aC
AD
a9
20
20
ic
FL
1B
a.
53 Bytes
LINIE
611D
6120:
6123:
6126:
6129
6120:
612F:
6132
6135:
6137:
6130
6130:
6140
6143,
6146
6149,
e14c
614F
6152
6155
6158
6158:
615E:
20
cE
cr
05
3A
co
Bo
cp
cE
cr
ql
al
61
oo
5D
ic
1B
4D
7
46
ca
cB
co
il
cE
oF
oo
99
oD
3A
46
cp
oF
ca
cB
ce
b2
cD
cE
cr
05
03
03
61
DE
FG
os
03
os
Fa
4D
1E
00
os
03
4
os
3
os
0s
FS
61
3
60
LDY CUXH
LDA cUY
JSR CURS
LDA #<COLON
JSR SYNCHR
JSR HFNS
:Syntax-
rcheck
+ Speichere neue Koordinate
STX CUXL
STY CUXH
STA CUY
CURS JSR HPOSN
LDX #<SHAPE
LDY #>SHAPE
LDA #80
‘IMP XDRAW
:Shape-
radresse
:ROT=0
+ SHAPE fir Cursor X
SHAPE HEX 1C1C4D
HEX FLIEIE
HEX 1£4D39
HEX 19700
ORG $611 124861
LINIE
von N.G.Barbieri/1985
eee eene
Aufrufen mit CALL 24861
CUIXL = EQU SSCA
CUIXH = -EQU -$3CB
culy = EQU. $cc
cuexL = EQU.-$3cD
cUuzxH = EQU S3CE
cuzy —-EQU.«S3CF
XFLAG — EQU $300
CURSL —-EQU $60D2
CURS2 QU $6105
HPOSN = EQU $P411
XLINE — BQU $603F
HGLIN QU SF53A
+ Zieht eine HPLOT- oder XPLOT-
* Linie zwischen CURSOR und
* CURSOR2
* Erst Cursoren léschen
JSR CURSORE
* Dann Linie bilden
LDX CULXL
LDY CULXH
LDA cULY
JSR HPOSN
LDX CU2XH
Loy cu2y
LDA XFLAG
BEQ XOR
LDA cU2xL
JSR HGLIN
UMP CURSORE
pIst XOR?
:Nein!
XOR LDA CU2xL ida!
JSR XLINE
* ... und wieder Cursoren.
CURSORE LDX CU1XL
LDY CULXH
tba culy
JSR CURS1
LOX cU2xL.
LDY CU2KH
LDA cu2y
JSR CURS2
RTS
*
+ Die Routine CURSORE kann auch
Peeker 6/85
61 * von anderen Patches 21 CULXH QU. 8308
62 * angesprochen werden! a3 Gul, QU: $cc
13 CAIY —-EQU. $306
Ge Bytes 24 cUaXL = EQU. $3CD
15 CU2XH EGU S3CE
VIERECK 16 cuzy QU $3CF
1 ORG S615F s24927 17 Cazy —-EQU. $3C9
2 + 18 XFLAG = EQU $309
= VIERECK 19 FARBEL = EQU $302
4 20° FARPE2 QU $303
¢ & 21 HPOSN EQU $FAl}
6 + von N.G.Barbieri/1985 22 HCOLORZ EQU $E4
To. 23 CURSORE EQU $6146
8 Aufrufen mit CALL 24927 24 DOLINE EQU $61Al
9 + 25 COUNT © EQU $0
10 CULXL = EQU $3CA 26 FLAG «= EU $1
11 CUIXH = EQU. $3CB 27 COLL == BU $2
12 cuIY —-EQU. $cc 28 COL2 «= BQU. $3.
13 cuaxL —-EQU. $30 29 +
14 CU2KH = EQU. S3CE 30 + FUllt eine Box alternativ
35 cuzy = EQU. S3CF 31 mit zwei Farben auf, wobei
16 XFLAG EQU S300 32 # eine oder beide Ferben auch
17 HPOSN = EQU. SF411 33 # XOR sein kénnen!
18 XLINE = QU. $603F 34+
19 HGLIN EQU SF53A G1AF: 20 46 61 35 JSR CURSORE
20 CURSORE EQU $6146 6182: 29 SF 62 36 JSR SETCOL
21 6185: A999 37 LDA 480
22 Bildet ein HPLOT- oder XPLOT- 61B7: 85 01 38 STA FLAG
23 + Viereck, wobei CURSORI und so ¢
24» CURSOR2 diagonal entgegen- 49» Die vorhandenen Y-Werte missen
25 + gesetzte Ecken sind 41 gemerkt werden.
2 « 420+
615F: 20 46 61 27 JSR CURSORE 61B9: AD CC OS 43 LDA cUulY
2B 6 G1BC: AE CF 03 44 Lox czy
6162: AE CA 93 29 Lox cuixL *Beginn GBF: 8 C6 93 45 STA CALY
6165: AC CB 63 39 bY cULxH 6102: BE C9 93 46 STX CA2Y
6168: AD CC 03 31 LDA culy 6105: CD OF 03 47 CMP cuay
6168: 29 11 F432 JSR HPOSN 43s
330+ 49 Wenn beide ¥ gleich sind,
616E: Ac cc 93 34 Loy culy Seite 1 50 # dann keine BOX!
6171: AE CE 03 35 LDx cU2xH a, ©
6174: AD Cb 03 36 LDA cv2xL 6108: DO 1452 BNE WEITER
6177: 20 Al 61 37 JSR DOLINE a3 4
38» 54 Vor RETURN sicherstellen, da8
S1TA: AC CF 03 39 LY cu2y ;Seite 2 85» die urspringlichen Y-Werte
617: AE CE 03 49 [DX CU2XH 56 + vieder hergestellt werden!
6180: AD CD 93 41 LDA CU2XL Br
6183: 20 Al 61 42 JSR DOLINE 61CA: AD C6 9S 58 RETURN LDA CAIY
43+ 6100: AE C9 0S 59 Lx cazy
6186: AC OF 03 44 wy cuey sSeite 3 61D: 8D cc 03 60 STA CULY
Gifo: AE CS @3' 45 ion quis ©1D3: 8E CF 03 61 STX cuzy
618c: AD CA 93 46 LDA. CULKL ele: a9 9962 LDA #80
618F: 20 Al 61 47 JSR DOLINE 61D8: 8D 09 03 63 STA XFLAG
43+ G1DB: 4c 46 61 64 UMP CURSORE
cc 03 49 Loy cuiy sSeite 4 6 +
cB 93 59 LX cU1KH 66 Falls Y2>¥1, einfact umtauschen
cA 03 51 LDA CU1XL er +
Al 61 52 JSR DOLINE 61DE: BO OE 68 WEITER BCS SUBTR
53 oe 61B0: 48 69 PHA
4661 54 SMP CURSORE 61E1: AD CF 03 79 LDA uy
55s 61B4: 8D CCS 72 STA CU1Y
56 Folgende Routine bildet eine 61E7: 68 2 PLA
57 Linke entweder in Farbe oder S1E8: 8D CF 05 75 STA cuay
S@ * XOR. Kann auch. von anderen 61EB: AD CC 03 74 LA culY
59 « Utilities angesprochen werden ew
6s 76 * Anzahl der notwendigen Linien
61 DOLINE PHA 77 * im COUNT speichern
AD 00 03 2 LDA XPLAG :xOR? 73s
Fo 94 63 BEQ XOR Nal 6lEE: 38 73 SUBTR SEC
64 PLA Hein! G1EF:; ED CF 93 80 SBC cU2Y
4C 3A FS 65 SMP HGLIN 61F2: 85 09 81 STA COUNT
6s 61F4: E600 = 82 INC COUNT
67 XOR PLA 8 +
4c 3F 60 68 UMP XLINE 84» Siehe auch Xonmentare zum
* 85» Programm HINTERGRUND!
80 Bytes 86s
61F6: A501 87 LOOP_—=—LDA_ FLAG
BOX 61F8: DO 1A 8B BNE NEXTCOL
i ORG S61AF 125007 61FA: 06 0189 DEC CFLAG
2 « 6iFC: 45 G2 (OO LDA COLL
3 + Box 61FE: c9 98 = 91 CMP #88
4 = 6200: D9 9B «92 BNE LINCOL
5 93 +
6 — * von N.G.Barbieri/1985 6202: A900 «94. SETKOR LDA #80
~ & 6264: 8D 09 03 95 STA XFLAG
8 —* Aufrufen mit CALL 25007 6207: 4c 1E 62 96 MP LINE
ed oT Of
10 cuIxL _EQU SCA 620A: 85 E4 98 _LINCOL _STA_HCOLORZ
12
Sie haben einen Apple...
wir haben die und die
Software... Hardware...
wir haben die und die
Bucher... Zeitschriften...
Call-A.PPL.E.
In Depth
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Peeker 6/85 13
620c: A991 99 LDA 481 4308
620E: 8D 99 03 100 STA. XFLAG 44° Ist COLOR = XoR?
6211: 4c 1B 62 101 UMP LINE 45 +
w2 * e271: co 0B 46 cup $8
B6 91 193 NEXTCOL INC CFLAG 6273: D998 = 47 BNE LINCOL —;Nein!
: AS 03 104 LDA COL2 4a +
c9 98 105 cur 488 6275: 4900 49. SETXOR LDA #80 Ja!
FOES 106 BEQ SETXOR e277: 8D 00 03 5p STA XFLAG
Dp EC 107 BNE LINCOL 627A: 4c 91 62 51 UMP LINE
8 + 52
621B: AE CA 93 109 LINE © LDX CULXL e27b: 85 E4 53 LINCOL STA HCOLORZ
6221: AC CB OS 119 UY CUIXH e27F: a9 91 54 LDA +81
6224: AD cc 93 111 LDA cUulY 6281: 8D 99 93 55 STA XFLAG
6227: 2911 Fa 112 JSR HPOSN 6284: 40 91 62 56 SMP LINE
622A: AE CE 93 113 LOX CU2KH an
622d: AC CC 3 114 uy ouly 6287: £6 91 58 NEXTOOL INC CFLAG
6230: AD CD 03 115 LDA CU2KL 59 LDA coLe
6233: 20 Al 61 116 JSR DOLINE 6288: 09 98 6D cup #88
6236: CE CC 93. 117 bec uly 6280: FOES 61 BEQ SETXOR
6239: C6 08118 DEC COUNT 628F: DD EC 62 BNE LINCOL
19 + 6s
120 + Noch Linien? 6291: A200 © «G4_CLINE © LX #80
ai « 6293: AD 0D 85 LY +80
6258: FO 8D 122 BEQ RETURN ;Nein! 6295: 45 00 6S LDA COUNT
623D: DO B7 = =—128 BNE LOOP Nal 6297: 20 11 F4 67 JSR HPOSN
lea + 629A: A201 6B Lx 481
125 ® SETCOL sorgt dafar, das 6290: A917 «68 LDA #817
126 » in den temporaren Variablen 6298: A400 70 LOY COUNT
127 © COLI und COL2 zwei Farben, 62A0: 26 AL 61 71 JSR DOLINE
128 » inkl. XOR, fir Alternativ— mR
129 betrieb gespeichert werden. 73 + Noch Linien?
13 * Ist auch von anderen Utilities Td
131 * aus ansprechbar! 62A3: A509 75 LDA couNT
132 + 62A5: DDCO 76 BNE LOOP Jal
623F: AE 92 93 133 SETCOL LDX FARBEL 62A7: 4¢ 46 61 77 SMP CURSORE —; Nein!
6242: BD 50 62 134 LDA CTABLE,X 81 Bytes
6245: 85 02 135 STA COLL
6247: AE 03 03 136 ‘LDX FARBE2 PAGE.SWAP ! ORG $62AA 525258
624A: BD 50 62 137 LDA CTABLE, X 2.8
24D: 85 03 138 STA COL2 3+ PAGE. SNAP
624F: 69 139 RTS 4 8
149 + 5s
6250: 90 24.55 141 CTABLE HEX 992A557FSQAADSFFOS 6 — # von N.G. Barbieri /1985
6253: TF 89 AA DS FF 08 7 +
179 Bytes Sg dstraten mit cit 25258
. 10 HGR EQU $6
HINTERGRUND ORG $6259 :25177 te oS
12 PAGL «= -BQU $7
at cooeae 13 PAG2 = BQU $9
ee oe
18 * Diese Routine tauscht super
Ge sateana aie sire 17 9S Register, Ha ait HORE aun.
9 6 -
19 XFLAG © EQU $300 ¢ 2 Dawe
11 -HPOSN-EQU $411 e Dh ee
12 HOOLORZ QU SE4 ae ek aa!
13 CURSORE QU $6146 aa ae
14 DOLINE EQU $61A1 go STA HGR
15 SETCOL EQU S623F as ST nee
16 COUNT al $8 ee at
7 CFLAG = EQU $1 a is
aor 06 = 28 «LOOP =—LDA._ (HGR), ¥
29 TAX
2
21 Fallt mit COLOR, MIXCOLOR 6 A (nee)
06 31 STA (HGR), Y
22» oder XORt (macht negativ) a aN
ee oe ste Han Selte, os 33. STA (HGR2),Y
a 34 INY :
6259: 20 45 61 25 JSR CURSORE so
g260: abuse e9ciee a eee 36s Tat ToRegister wieder aut #7
: ae Bi A 62C4: DDFS 38. BNE LOOP :Nein!
39+
; GB Se oe e206: E607 40 INC PAGL Jal
ne EBA gst 6208: £6 99 41 INC PAG2
8509 = 32 STA COUNT So «
338 5
Geer: os 68 54 Loop DEC cour SG eh aris Setbeneasan
be 45 +
36 « CFLAG= 0 —> COLOR 1 emu Loa pach
a] SCRA e'§ == Olan 8 eae: oo 48 cue #840
6269: AS 9139 LDA CFLAG ‘ . wisi
6268: DD 1A 40 BNE NEXTCOL es Ge ee tooe “ e
626d: c6 01 41 DEC CFLAG . .
626F: AS 02 42 LDA COLL 39 Bytes
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TT Holtewiese 2 DFU 02373/66877
5750 Menden1 Tel. 02373/63159
Peeker 6/85 15
Der Apple lle mit erweiterter 80-Zeichen-
karte und der IIc verfligen Uber eine hoch-
auflésende Grafik von 560 * 192 Punkten.
Dieser Bericht zeigt, wie man Ahnliches
auch mit dem Apple II Plus und Kompati-
blen erreicht.
Wie man weiB, verfligt der Appie in Farbe
praktisch nur Uber eine Auflésung von 140
»* 192 Punkten, da bei den Farben 1, 2, 5
und 6 nur jeder zweite Punkt gezeichnet
wird. Ich selbst verzichtete daher in mei-
nen friheren Programmen meist auf Far-
ben, da ich zum einen auf die volle Auflo-
sung Wert lege und zum anderen nicht
Uber einen Farbbiidschirm verfiige - wie
wohl sehr viele andere auch.
Neuerdings experimentiere ich damit, dem
Apple eine héhere Auflésung zu verschaf-
fen, indem ich das Farbbit gezielt einsetze,
was auf Griin-Monitoren eine etwas ande-
te Wirkung als auf Farbbildschirmen hat.
Zum Einstieg schlage ich Ihnen vor, zu-
nachst das Programm WANDERNDER-
-STRICH einzugeben. Sie sehen nach
dem Start zwei Striche, die sich von links
nach rechts Uber den Bildschirm bewe-
gen. Dabei macht der obere 560, der unte-
re aber nur 280 Schritte. Wie ist dies nun
zu erklaren?
Es sei zunachst die Art beschrieben, wie
der Apple seine Grafik abspeichert. Pro
Zeile sind wirklich nur 280 Punkte vorhan-
den, egal was Sie jetzt auch denken m6-
gen. Diese Punkte werden in 40 Bytes
abgespeichert, wobei jedes Byte 7 Punkte
beinhaltet. Es bleibt also ein Bit Ubrig, wel-
ches fiir die farbliche Darstellung von Be-
deutung ist. Es wird daher das _,,Farbbit*
genannt. Die sieben Punkte sind nun von
links nach rechts im Byte gespeichert, wo-
bei man sich vorstellen muB, daB das ganz
links stehende das niederwertigste Bit ist
(das linke Bit steht also fir den rechten
Punkt der 7-Punkte-Gruppe usw.). Das
Farbbit ist das h6chstwertige Bit; es befin-
det sich, wie aus Abb. 1 ersichtlich, ganz
rechts. Wie die einzelnen Zeilen im Spei-
cher stehen, interessiert in diesem Zu-
sammenhang nicht; dazu nur soviel: Sie
sind aus hardwaretechnischen Grinden
nicht linear angeordnet, sondern ahnlich
wie die Textzeilen nach einem bestimmten
Muster gegliedert.
Das Farbbit legt nun den Farbmodus fur
die 7 in diesem Byte gespeicherten Punk-
te fest. Man kann also die Farbe nur ,,ge-
bietsweise“ definieren, was ganz beson-
ders zum Tragen kommt, wenn man einen
griinen Strich durch eine orangefarbene
Flache zeichnen |aBt. Bei den Farben 0 bis
16
Das Farbbit
Pseudo-Double-Hires auf dem Apple II Plus
3 wird das Farbbit jeweils auf 0 gesetzt, bei
den Farben 4 bis 7 jeweils auf 1. Auf
griinen Moritoren bewirkt das Farbbit nun
keine Farbveranderung, sondern eine Ver-
schiebung um einen halben Schritt nach
rechts. was auf Farbbildschirmen den Ef-
fekt hat, daB die Punkte auf anderen Far
ben des Farbrasters zu liegen kommen.
Mittels dieses Farbbits kann man nun eine
pseudo-doppelthochauflésende Grafik
auch flr die alteren Apple-Versionen
schaffen. Es gibt dabei zwei Methoden, mit
deren Hilfe stehende Bilder héher aufge-
ldst erscheinen:
von H.-D. Siewert
> INT(S))“ einmal gesetzt wird und einmal
nicht. Dabei ist der logische Ausdruck ,,(S
-.5 > (INT (S))“ gleich 7, wenn hinter dem
Komma bei S ein Wert steht, der groBer
als 0,5 ist. Das Programm zeichnet zwei
Kreise, von denen der eine normal und der
andere hdher aufgeldst ist. Diese Methode
hat natlirlich ihre Vor- und Nachteile. Vor-
teile: Das Bild erscheint héher aufgelést
und steht ruhig. Nachteile: Es sind nur 280
Punkte pro Zeile mdglich und man kann
die Verschiebung der Punkte genau wie
die Farbe nur 7-punkteweise bestimmen.
1 Byte des Grafikspeichers :
Bit: 0 1 2 6 4 5 : i
Wert : 2 2 2 = es 2 eu a
Bedeutung: | Punkt 1] Punkt 2 | Punkt 3 | Punkt4 | Punkt5 | Punkt6| Punkt 7 | Farbbit
Abbildung 1 :
Die erste Methode Die zweite Methode
Methode 1 besteht darin, daB man bei den
Punkten, die eigentlich bei einem Kreis
oder einem Strich zwischen den normalen
Punkten stehen miiBten, das Farbbit auf 1
setzt, wodurch dieser Punkt um einen hal-
ben Schritt nach rechts verschoben wird.
Ich habe diese Technik bei dem Programm
KREIS.1 angewandt, bei dem das Farbbit
mit Hilfe von ,HCOLOR = 3+4«*(S-.5
Methode 2 besieht darin, daB man die
normalen Punkte auf die eine Grafikseite
und die verschobenen Punkte auf die an-
dere Seite zeichnet. Um beide Bilder zu-
sammenzubringen, muB standig zwischen
den beiden Seiten hin- und hergeschaltet
werden. Das Programm fir dieses Um-
schalten ist aus Geschwindigkeitsgriinden
in Assembler geschrieben und heiBt FLIP-
Peeker 6/85
PER (abzuspeichern mit ,BSAVE FLIP-
PER, A$300 ,L$30"). Das Applesoft-Pro-
gramm, das die ertsprechenden Grafiken
zeichnet (wieder zwei Kreise), heiBt
KREIS.2. KREIS.3 zeichnet 3 Kreise, und
zwar den linken nach Methode 2, den mitt-
leren mit normaler Auflésung und den
rechten nach Methode 1. Methode 2 hat
den Vorteil, daB wirklich 560 Punkte dar-
gestellt werden kénnen, nachteilig ist je-
doch, daB das Bild flimmert.
Es hangt vom Einzelfali ab, welche Metho-
de man verwendet, da keine allgemeingill-
tigen Regein aufgestellt werden kénnen.
Zu sagen bleibt, daB sich manche Bilder
mit keiner der beiden vor mir vorgesteliten
Méglichkeiten darstellen lassen. Dazu ge-
hdren vor allen Dingen Bilder, bei denen
zu viele feine Einzelheiten zu sehen sind
Will man also eine echte Auflésung von
560 * 192 Punkten, so ist doch ein Apple
lle mit erweiterter 80-Zeichenkarte oder
ein IIc vorzuziehen.
Damit Sie aber auch die pseudo-doppelt-
hochauflésende Grafik ausprobieren kén-
nen, habe ich das Programm KOMPRES-
SOR geschrieben, das mit , BSAVE KOM-
PRESSOR, A$8000, L$E9“ gespeichert
werden soll. Dieses Programm faBt die
Bilder beider Grafikseiten auf einer einzi-
gen Seite zusammen. Die genauere Ar-
beitsweise ist aus Abb. 2 und 3 zu erse-
hen. Es werden die Punkte der beiden
Seiten abwechselnd auf Seite 1 und auf
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Seite 2 gespeichert. Dabei ist auf Seite 1
das Farbbit stets auf 0, auf Seite 2 hinge-
gen immer auf 1 gesetzt. Wenn man nun
mit FLIPPER zwischen den beiden Seiten
hin- und herschaltet, wirkt das Bild dop-
pelthochaufgelést. Wie man KOMPRES-
SOR anwenden kann, kénnen Sie aus
dem Programm KOMPRESSOR.DEMO
ersehen. Will man ein hochaufgeléstes
Bild erstellen, so zeichnet man auf Seite 1
die eine und auf Seite 2 die andere Halfte
des Bildes, laBt den KOMPRESSOR seine
Arbeit verrichten und startet dann
FLIPPER.
Byeo Bye!
von HGRT
gee eae
rt
024681012 Fornio|
outs
Kompressor”
TSS 7 O19 Fawbart
Byte Ovon HGR
‘Byte 0 von HGR2
Abbildung 2
Zusammenfassend ist zu sagen, daB man
durch meine Methoden nur in Ausnahme-
fallen etwas Ahnliches wie eine doppelt-
hochauflosende Grafik erzeugen kann. Es
Messen ,Steuern
Regeln
mit APPLE
oder Kompatiblien
Peripheriekarten fiir
technische Anwendungen:
+ Parallelports
+ A/D-Wandler
+ RS 232C-Schnittstelle
+ Real/Time Clock
auBerdem :
+ Opto. Ein/Ausgabekarten
Information und Handleranfragen bei:
7012 Fellbach-Schmiden
gralik gg
gibt aber noch andere Anwendungen fur
das Farbbit, die nicht mit Farbe, sondern
mehr mit Auflésung zu tun haben — im
Bereich der Animation. Objekte, die sich
waagerecht tiber den Bildschirm bewe-
gen, wie z.B. der wandernde Strich, kon-
nen so wesentlich feinere Schritte aus-
fahren
WRI HR? ee
i=
Abbildung 3
Ich hoffe, daB méglichst viele Leser durch
diesen Artikel zum Experimentieren ange-
regt wurden, und winsche allen dabei viel
Erfolg.
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17
WANDERNDER.STRICH
2 REM WANDERNDER.STRICH von H.-D, Siewert, Dez. 1984
20 HGR : NORMAL : HOME :¥1 = 80:¥2 = 100:B = 25: VTAB 21
PRINT " DER OBERE STRICH MACHT 560 SCHRITTE!"
30 FOR X = @ TO 279: HCOLOR= 3: HPLOT X,Y1 TO X,Y1 + 10
HPLOT X,¥2 TC X,Y2 + 10: REM Strich 1 und 2 zeichnen
40 FOR A = 0 TO B: NEXT : HCOLOR= 7: HPLOT X.Y1 TO X,Y1 +
10: REM Strich 1 einen halben Schritt weiterriicken
SQ FOR A = @ TO B: NEXT : HCOLOR= 9: HPLOT X,Y1 TO X.¥l +
10: HPLOT X,¥2 TO X,¥2 + 10: REM Beide Striche
Wieder 1léschen
60 NEXT : TEXT
KREIS.1
19 REM KREIS.1 von H.-D. Siewert, Dez. 1984
20 HGR : NORMAL : HOME :0 = 0:PI = 3.1415926535:P = PI /
180:X1 = 95:X2 = 186:¥ = 99:R = 55
30 FOR Z = 0 TO 369: HCOLOR= 3:5 = R * SIN (Z * P):C =R*
COS (Z * P): HPLOT X2 + S,Y + C: HCCLOR= 3+ 4+ (S
- .5 > INT (S)): HPLOT X1 + S,Y + C: NEXT : REM Zwei
Kreise zeichnen, davon Kreis 2 normal, Kreis 1 nach
Methode 1
40 HOME : VTAS 21: PRINT " Hohere Auflosung Normale
Auflésung"
KREIS.2
10 REM KREIS.2 von H.-D. Siewert, Dez. 1984
20 NORMAL : HOME : HGR :0 = 0:P = 3. 1415926535 / 180:x1 =
95:X2 = 186:¥ = 99:R = 50
30 FOR Z = 0 70 360: HOOLOR= 3:S = R + SIN (2 * P):C=Re
COS (2 # P): HPLOT X1 +S + .5,¥ + C: HCOLOR= 7
40
50
60
0
HPLOT X2 + S,Y + C: NEXT : REM Zwei Kreise auf Seite
1 zeichnen, Kreis 1 nach Methode 2. Kreis 2 normal
HGR2 : FOR Z = 0 T0 360:S = R# SIN (Z# P):C = R * COS
(Z » P): HPLOT X1 + S,¥ + C: HPLOT X2 + S,¥ +c:
NEXT : REM Beide Kreise auf Seite 2 zeichnen, Kreis
2 wie oben, Kreis 1 gegeniiber Kreis 1 auf Seite 1
modi fiziert
PRINT CHRS (4)"BRUN FLIPPER": REM FLIPPER starten
GET XYS. IF XY$ < > CHRS (27) THEN CALL 768: GOTO 60
REM Mit ESC kann aus den Programm ausgestiegen
werden, wenn das Bild stent
TEXT
KREIS.3
10
20
30
35
40
45
50
60
REM KREIS.3 von H.-D. Siewert, Dez, 1984
TEXT : NORMAL : HOME : HGR :0 = 0:P = 3.1415926535 /
180: 5:X1 = 70:X2 = 140:X5 = 210:Y = 90:R = 50
FOR 2 = 0 TO 360: HCOLOR= 3:S = R * SIN (Z P):C
COS (2 * P): REM Sinus- und Cosinuswerte berechnen
HPLOT Xl +S + F,¥ + C: HCOLOR= 7: HPLOT x2 + S,Y + C:
HCOLOR= 3 + 4» (S — F > INT (Sj): HPLOT X3 + S,¥ +
C: NEXT : REM Alle drei Kreise auf Seite 1 zeichnen,
Kreis 1 aach Methode 2, Kreis 2 normal, Kreis 3 nach
Methode 1
HGR2 ; FOR Z = 0 T0 360: HCOLOR= 7:S = R * SIN (Z«
P):C = R * COS (Z * P): REM Sinus- und Cosinuswerte
berechnen
HPLOT X1 + S,¥ + C: HPLOT X2 + S,¥ + C: HCOLOR= 3 +4
(S - F > INT (S)): HPLOT x3 + S,¥ + C: NEXT : REM
Alle drei Kreise auf Seite 2 zeichnen, Kreis 2 und 3
wie auf Seite 1, Kreis 3 modifiziert
PRINT CHRS (4)"BRUN FLIPPER": REM FLIPPER starten
GET XY$: IF XY$ < > CHR$ (27) THEN CALL 768: GOTO 60:
REM Wenn das Bild steht (FLIPPER auger Betrieb),
kann man mit ESC das Programm verlassen
Re
70 TEXT
KOMPRESSOR.DEMO
10 REM KOMPRESSOR.DEMO von H.-D, Siewert, Dez. 1984
20 NORMAL : HOME : HGR2 ; HCOLOR= 7: HPLOT 279.0 70 0,96
70 279,191: HPLOT 9,0 TO 279,191: HPLOT 279,0 To
191
25
30
35
40
50
REM In Zeile 20 wird die eine Halfte des Bildes aur
HGR2 gezeichnet
HGR : POKE ~ 16392.0: HPLOT 0.0 TO 279,96 TO 9,191
HPLOT 9,0 TO 279,191: HPLOT 279,0 TO 9.191
REM Die andere Halfte des Bildes wird auf HGR
gezeichnet
PRINT CHR$ (4)*BRUN KOMPRESSOR": PRINT CHRS (4)"BRUN
FLIPPER"
GET XY$: REM Nachdem das Bild gezeichnet wurde, werden
KOMPRESSOR und FLIPPER gestartet
60 HGR
HPLOT
279,191
65 REM Auf HGR? wird ein neues Bild gezeichnet.
70 HGR : POKE - 16302,0: HCOLOR= 7: HPLOT 0,0: CALL 62454:
HCOLOR= 0: HPLOT 9,0 TG 279,96 TO 0,191: HPLOT 0,0
TO 279,191: HPLOT 279,90 TO 9,191
75 REM auf HGR wieder die andere Halfte
89 CALL 32768
und FLIPPER gestartet ~ diesmal direkt mit CALL.
FLIPPER
LEHRER HEE erin
2 « *
3 oe Flipper *
46 .
5 * Dieses Programm schaltet *
6 * standig zwischen fullscreen- +
7 GRAFIK PAGE 1 und 2 hin und +
8 her. Von H.-D. Siewert, *
a Dezember 1984 *
19» .
11 HSE Orne Ree em EE
12 ORG $300
13 NOMIX — EQU.-$CD52
14 HIRES EQU.-$CO57
15 GRAPHIC EQU $cp90
16 PAGEL = EQU. «$054
17 PAGE2 = BQU $0055
18 KBD EQU SCOOD
19 STROBE EQU $C010
20 «DUMMY = EQU «S00
21
9300: AD 52 CO 22 LDA NOMIX
9303: AD 57 CD 23 LDA HIRES
9306: AD 50 CO 24 LDA GRAPHIC
9309: AD 54 CO 25 LOOP LDA PAGEL
9300: 20 1B 03 26 JSR WAITLONG
O30F: AD 55 CO 27 LDA PAGE2
0512: 20 20 03 28 JSR WAIT
9315: 2¢ 99 Co 29 BIT KBD
0318: 10 EF 30 BPL LOOP
@31A: 20 10 CO 31 BIT STROBE
031D: 60 32 RTS
33 * Verzégerung durch LDA DUMMY
O31E: AS 00 34 WAITLONG LDA DUMMY
9320: Ad OF 35 WAIT Loy #S0F
0322: A2 OO 36 LOOP] = LOX. #800
0324: EB 37 LOOP2 INK
9325: DO FD 38 BNE LOOP2
9327; 88 39 DEY
9328: D0 FB 40 BNE LOOP1
O32a; Az Cl 4 LDX +#$C1
gs2c: CA 42 LOOPS DEX
32D: DO FD 43 BNE LOOPS
032F: 60 44 RTS.
48 Bytes
HINWEIS: Die Zeitverzdgerung der Warteschleife kann sehr genau
KOMPRESSOR
HCOLOR= 7: HPLOT 0,0: CALL 62454: HCOLOR= 9:
279,0 TO 0,96 TO 279,191: HPLOT 9,0 TO
PLOT 279,0 TO 0,191
CALL 768: REM Es werden erneut KOMPRESSOR
abgeglichen werden, Die hier angegebenen Werte wurden
empirisch ermittelte, um ein maximal flimmerfreies
Bild zu erhalten
1 tee neeeneneenenennnes
2 « *
3 oe KOMPRESSOR *
406 .
5 * Dieses Programm faSt unter #
6 —* Ausnutzung des Farbbits +
7 # beide Grafik-Seiter so zu- #
8 * sammen, daB sie nebeneinan— +
9 # der dargestelit werden kén— +
19 * nen .
il * Von H.-D. Siewert. Dez. 84 +
12 8 .
Se MenCrererererrer Te tir eerrrreross
14
15 oRG $8000
16
17 YPOS | EQU $6
ig oc EQU SCE
iooD BQU SCF
20 LBAS = -EQU SFA
21 MBAS = EQU SFC
22 HBAS = EQU. SFE
Peeker 6/85
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us tl = 1 Terminalprogramm:
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25 in Seite 1 aufgeteilt 117 + CONVERTA gliedert das erste
26 «4 und die eine Halfte in 118 « Byte in zwei neue Bytes auf
27» Seite 1 abgespeichert, 11g # Mit CONVERT wird das zweite
28 die andere Halfte in Seite 3 129 + Byte aufyegliedert und fallt
29» Seite 3 beginnt bei $6000 121 * die beiden neuen Bytes auf.
30 © und kann ohne Hardware~ 122 # (ALC berechnet die Anfangs—
31 anderungen nicht darge~ 123 * edresse der jeweiligen im
32 # stellt werden 124 » Akkumulator gespeicherten
33s 125» Grafikzeile
8000: D8 34 cub 126 « STORE speichert die neuen
8901: A909 35 LDA +800 127 * mit CONVERTA und CONVERTB
8093: 85 06 «36 -~—«NEXTY]. «STA _YPOS 128 ® gebildeten Bytes ab
8005: Ad 097 Loy +800 8078: 4A 130 CONVERTA LSR
8007: 20 AB BO 3B JSR. CALC 8079: 66 CE 131 ROR C
800A: BL FA 32 -NEXTX1 LDA (LBAS),Y sores ak 432 LSR
apc: 2078 89 40 JSR CONVERTA eo7c: 66 cr «133 ROR D
aoor: ca 41 INY B07E: 4A 134 LSR
8010: BLFA 42 LDA (LBAS).Y OTF: 66 CE «135 ROR ¢
8012: 20 BE 80 43 JSR CONVERTB 8981: 4s 136 LSR
8015: 98 a4 me 8982: 66 CF 137 ROR D
gle: 4A a0 = 8084: 4A 138 LSR
8017: 20 DA 80 46 JSR STORE ea65: 6CE 159 ROR ¢
801A: OA at ASL 8087: 4A 140 LSR
8018: AB 48 TAY 8988: 66 CF 141 ROR D
apc: cB 49 INY apk ak 142 LSR
91D: CB 50 MY 88B: 66 CE 143 ROR ©
BOLE: Cp 28 51 cry #828 808d: 60 144 RTS
8020: DOES 52 BNE NEXT. 8088: 4A 148 CONVERTB LSR
8022: A596 53 LDA YPOS ager: 66 CF 146. ROR D
go24: 69 99 = 54 ADC #800 8091: 4A lar LSR
p26: C9 CD 5S CMP 48c0 ge2: 66 CE «14a ROR C
8028: DDD 56 BNE NEXTYL 2994: 44 149 LSR
3° 8995: 66 CF 15), ROR D
58 Hier wird dasselbe wie 3997; 44 151 LSR
59 oben fiir Seite 2 durch- sien. eels | ise ROR
69 gefuhrt. Dabei wird wieder BOoA) 4A 153 LSR
61 + die eine Halfte in Seite 1 sien ee GR | ies ROR D
62 und die andere in Seite 3 0 44 168 LSR
63» gespeichert; diesnal aber aie Gece | ne ROR C
64 in der rechten Halfte der mie ak 157 LSR
65» beiden Seiten Q9A1: 66 CF «158 ROR D
2 * / Bas: 66 CF 159 ROR D
Bo2A: A900 «67 LDA. 48008 ' goas: 66 CE 160 ROR
ap2c: 85 06 68 ~~ NEXTY2 «STA YPOS 161 RTS
802E: AD Od 6 Loy +809 162 CALC TAK
8030: 20 AB 80 70 JSR CALC 163 AND +800
p33: BL FC 71 NEXTX2 LDA (MBAS), Y QAB: 85 FA 164 STA. LBAS
8035: 20 78 80 72 JSR CONVERTA PAD: 4A 165 LSR
8938: C8 73 INY BOAE: “4A 166 SR
8939: Bl FC 74 LDA (MBAS), ¥ BOAF: 05 FA 167 ORA LBAS
8938: 20 BE BD 75 JER’ CONVERT 8OB1: 85 FA 168 STA LBAS
803: 98 % 1YA ‘80B3: 8A 169 TxA
803F: 4A 7 ISR 80B4: 85 FB «170 STA LBAS+1
8040: 18 8 cus 8086: DA in ASL
8041: 69 14 79 ADC #914 80B7: OA 172 ASL
8043: 20 DA 8 80 JSR STORE 8058: BA irs asL
8946: 58 81 oat 8089: 26 FB 174 ROL LBAS+1
apa7:; E914 82 see #814 OBB: OA 175 ASL
8049: OA 83 ast gopc: 26 FB «176 ROL LBAS+
804A: AB 84 TAY OBE: OA arr ASL
e048: C8 85 INy ORF; 66 FA 178 ROR LBAS
aac: cB 86 INy apcl: a5 FB «179 LDA LBAS+1
84D: cd 28 87 cpy 4828 gocs: 29 1F = 180 AND #81F
804F: DO EZ 88 BNE NEXTX2 SCS: AA jel TAK
851: A506 89 LDA YPOS goc6: 99 20 © 182 ORA +820
adc +800 gpce: 85 FB «183 STA LBAS+1
CMP +8CO BOCA: BA 184 TxA
BNE NExrY2 BocB: 09 49 = 185 ORA +840
cue ocd: 85 FD 186 STA MBAS+1
+ Hier wird als letztes das gicr 326 187 ORA +820
+ Bild in Seite 3 nach Seite 2 ggp1, a8 FF «188 STA. HBAS#
* bewegt, wo es das alte Bild ses) AD FA 189, LDA LBAS
+ verdeckt aps: 8 FC 190 STA MBAS
LOK +849 a0D7: 85 FE 191 STA HBAS
LDA #860 g0D9: 60 192 RTS
STA LOOF2 SODA: AB 193 STORE TAY
MOVE Loy +800 SDB: AS CF 194 LDA D
STX LOOPS gpd: 99 89 = 195 ORA #880
LooP LDA $6000,¥ BODF:; 91 FE 196 STA (HBAS).Y
STA $4000.¥ Q0E1: 45 CE 197 WA ¢
INY 80E3: 29 7F 198 AND #$7F
BNE LOOP BES: 91 FA 199, STA (LBAS).Y
INC LOOP+2 80E7: 98 200 YA
INK 8088: 60 201 RTS
crx #860 235 bytes
20 Peeker 6/85
Peeker-Sammeldisketten
Peeker
Sammeldiskeite
Heft 1 und 2, 1984
Einzelbezug DM 28,—
Fortsetzungsbezug DM 20,~
(Jederzeit kiindbar, jedoch mindestens
6 Disketten)
(* = nur auf Diskette, nicht im Peeker
galistet! Seitenangaben beziehen sich
auf Begin des Listings)
Hithig Software Service
Postfach 1028 69 - 6900 Heidelberg 1
Disk+ 1
(Heft 1+2, 1984)
T.DISASSEMBLER.65C02 (1/84, S. 15)
DISASSEMBLER.65C02
T.ACCEL.WAIT (1/84, S. 22)
ACCEL.WAIT
T.ACCEL,.BOOT
ACCEL.BOOT
ACCEL.LC.KOPIERER
T.ACCEL.LC. KOPIE
ACCEL.LC.KOPIE
T.ACCEL.ROM.KOPIE1
ACCEL.ROM.KOPIE1
T.ACCEL.ROM, KOPIE2
ACCEL.ROM.KOPIE2
‘TURTLE.GRAFIK.MIT.REMS (1/84, S.29)
TURTLE.GRAFIK.OHNE.REMS *
DOUBLE.LORES.SOFTSWITCH.DEMO
(1/84, S. 37)
DOUBLE.LORES.APPLESOFT.DEMO
AMPER.DOUBLE.LORES.DEMO
T.AMPER.DOUBLE.LORES
AMPER.DOUBLE.LORES
T.DOUBLE.LORES
DOUBLE.LORES
HIRES (1/84, S. 41)
T.PRINTHIRES
PRINTHIRES.
DHGR.APSOFT.DEMO (2/84, S. 30)
AMPER.DOUBLE.HIRES.BAS.
AMPER.DOUBLE.HIRES
T.AMPER.DOUBLE.HIRES
DHGR.L!NEPLOTTER
INSTRING. TEST (2/84, S. 43)
INSTRING.OBJ
T.INSTRING.OBJ
INSTRING.LISA.SOURCE
LOESCHEN.EINES.ARRAYS:
(2/84, S. 52)
ULTRATERM.ENGLISCH * (2/84, S. 60)
ULTRATERM.DEUTSCH *
PRIMZAHLEN.OVERMEYER *
(2/84, S. 70)
PRIM.OBJO *
PRIM.OBJt1 *
PRIM.TEST *
PRIM.TOOLKIT.SOURCE *
Disk #2
(Heft 1-2, 1985, DOS-Format)
T.RAMDISKLC (1-2/85, S. 14)
RAMDISKLC
T.IBS.RAMDISKDRIVER (1-2/85, S. 20)
IBS.RAMDISKORIVER
T.AP20.RAMDISKTEST
AP20.RAMDISKTEST
T.QUICKCOPY (1-2/85, S. 26)
QUICKCOPY
QUICKCOPY.PUFFER
PRODOS.COPYA,
T.PRODOS.COPYOBN *
PRODOS.COPYOBJ
Peeker
Sammeldiskette
Heft 1 und 2, 1985
Dos 3.3
PRODOS.PATCH (1-2/85, S. 31)
T.APPLESOFT.FRE (1-2/85, S. 36)
T.LC.FRE
LC.FRE
FRE.TEST
T.RAMFRE *
RAM.FRE
T.SCHIRMDISK (1-2/85, S. 44)
SCHIRMDISK.LISA.SOURCE
SCHIRMDISK
T.VIDEXT
VIDEXT.LISA.SOURCE
VIDEXT
GETPAS (1-2/85, S. 70)
T.GETPAS.ASS *
GETPAS.ASS.
GETDOS.PASCAL.SOURCE
COPYDUPDIR.PASCAL.SOURCE
PRODOS.EDITOR. MACROS
(1-2/85, S. 86)
Disk +3
(Heft 1-2, 1985, CP/M-Format)
STEUER.84 (1-2/85, S. 47)
PASS.BAS
MENUE.BAS.
HELP.BAS *
A.BAS
B.BAS
C.BAS
D.BAS
E.BAS
F.BAS
G.BAS
H.BAS
L.BAS
J.BAS.
K.BAS
L.BAS.
M.BAS.
N.BAS
Disk #4
(Heft 3 + 4, 1985)
TESTGENERATOR (3/85, S. 26)
SAETZE
BAHNFAHRT *
Zu*
TUN.UND.SOLLEN *
IRGEND *
MULTIPRECISION (3/85, S. 32)
T.WS.TRANSFER (3/85, S. 36)
WS.TRANSFER
T.WS.TRANSFER.2 *
WS.TRANSFER.2 *
GETCPM
PRIN.O.SC.SOURCE (3/85, S. 62)
PRIM.0.BIN
PRIM.1.SC.SOURCE
PRIM.1.BIN
PRIM.FP
ACCELERATOR.ABSTELLEN
(3/85, S. 66)
T.WILDCARD.TEST * (3/85, S. 72)
WILDCARD.TEST! *
T.WILDCARD.TEST2 *
WILDCARD. TEST2 *
XPLOT,DEMO (4/85, S. 18)
XPLOT, ROUTINE
T.XPLOT.ROUTINE
MENUE.GENERATOR (4/85, S. 22)
T.MACROS.65C02 (4/85, S. 31)
TERMINAL (4/85, S.36)
TERMINAL.B
T.TERMINAL.B
CAT.ARRAY (4/85, S. 44)
CAT.SAVER
EINTRAG.SUCHER
EINTRAG.ANALYSE,
PRODOS.READER
‘T.PRODOS.READER.OBJ
PRODOS.READER.OBJ
MOUSESTUFF.PASCAL.SOURCE
(4/85, S. 51)
MOUSE.ASS PASCAL. SOURCE
TESTMOUSE.PASCAL.SOURCE
DRAWMOUSE.PASCAL.SOURCE
INALL.DATA (4/85, S. 70)
SCREEN80.DATA (4/85, S. 33)
SCREEN80.SAVER (4/85, S. 76)
Disk +5
(Heft 5, 1985, DOS-Format)
T.FM.BSP (5/85, S. 9)
FM.BSP
T.SLOTRAMDISK (5/85, S. 13)
SLOTRAMDISK
SLOTRAMDISK.HELLO
PLOT.2.0 (5/85, S. 20)
T.PLOT.B
PLOT.B
PLOT.PROTECTOR
T.CONVERTS60 (5/85, S. 26)
CONVERTS60
CONVERTS60.DEMO.
T.EDA (6/85, S. 33)
EDA
TRANSCEND. PASCAL.SOURCE
(5/85, S. 36)
T.BLOCKTRACER (5/85, S. 51)
BLOCKTRACER
T.BLOCKTRACER1
BLOCKTRACER1
FORMAT.LC (5/85, S. 56)
FORMAT.LC.START
T.DISKDRIVER.DEMO
DISKDRIVER.DEMO
RANDOM.DEMG (5/85, S. 69)
COLUMN80.DEMO_
SUPERDUMP.EPSON (6/85!)
SUPERDUMP.|MAGEWRITER
SUPERDUMP.BILD.
T.SUPERDUMP
SUPERDUMP
EPSON
IMAGEWRITER
Peeker 6/85
21
Auf vielfachen Wunsch bringen wir hier eine Neuiiberarbeitung des im Peeker
Heft 1/84 vorgestellten Dump-Programms. Bei der Uberarbeitung wurde
besonderer Wert auf die Kompatibilitat mit den meisten Druckern und Interfaces
gelegt. AuBerdem bietet SUPERDUMP eine Reihe neuer Features wie Double-
Hires-Grafik, Druckern von mehreren Bildern nebeneinander usw.
Superdump
Das universelle Hires-Grafik-Dump-Programm
von Jirgen GeiB
Bild 1: Linke Haifie, nicht gestaucht
Nach Veréffentlichung der ersten Version
riefen viele Leser bei der Peeker-Redak-
tion an und fragten den ohnehin schon
gestreBten Chefredakteur Locher in den
Bauch. So traten Fragen auf wie ,,Bei mir
wird immer nur eine Zeile gedruckt und
dann nichts mehr!" oder ,,Ich habe keinen
Epson-Drucker, was mu8 ich modifizie-
ren?“ usw., die Herr Stiehl natirlich nicht
alle beantworten konnte. Da aber die
Peeker-Leser, die hicht gerade einen Ep-
son-Drucker mit Parallel-Interface besit-
zen, auch in den GenuB einer Hardcopy
der Hires-Grafik kommen sollten, muBte
eine ganz neue Losung gefunden werden.
Aus der Aufgabenstellung heraus, eine
Hardcopy hardwareunabhangig (Drucker,
Interface) ausgeben zu kénnen, ergaben
sich zwei Probleme, die gelést werden
muBten
1. Problem: Die Druckersteuerzeichen
Wer schon einmal einen Text, der mit
Steuerzeichen flr Fettschrift, Kursivschrift
etc. gespickt ist, auf zwei Druckern ganz
verschiedenen Typs ausgegeben hat, der
wird wissen, daB mindestens einer der
Ausdrucke total ,daneben war". Nur im
seltensten Fall findet man zwei Drucker,
die zueinander vollstandig kompatibel
sind.
Leider gibt es fur Druckersteuerzeichen
keine Norm auBer den wenigen Zeichen
wie CR (Wagenriicklauf) oder LF (Zeilen-
vorschub). Aber sogar hier gibt es Unter-
schiede. Der eine Drucker bendtigt ein LF
nach CR, der andere wiederum nicht.
So verhalt es sich auch mit dem Umschal-
ten auf Grafikbetrieb. Epson verlangt bei-
spielsweise <ESC> ,K“ und anschlie-
Bend die Anzahl der Grafik-Bytes im Low/
high-Format, Apples Imagewriter dagegen
<ESC> ,,G0280" fiir 280 Grafik-Bytes.
Peeker 6/85
Bild 2: Beide Halften, gestaucht
Man kann also von einem Programmierer
nicht verlangen, daB er die Steuercodes
aller Drucker kennt. Wenn nicht er, wer
aber dann? Nehmen wir doch der Einfach-
heit halber einmal den Druckerbesitzer
(oder auch nur den Anwender). Beim Aus-
packen eines Druckers findet man iibli-
cherweise ein mehr oder weniger gutes
Handbuch mit einer Tabelle aller fiir diesen
Drucker giiltigen Steuerzeichen.
Hier muB nun der Programmierer anset-
zen. Er verlangt vom Benutzer, daB er im
Handbuch die nétigen Steuercodes nach-
schlagt und die Daten dem Programm zu-
kommen |aBt. Leider gibt es ein noch
schwierigeres Problem, was tage- (und
nachte-)langes Briiten verursachte.
2. Problem: Das Interface
Es gibt weitaus mehr Schnittstellen denn
Drucker. Es gibt deren so viele, daB der
Programmierer unméglich wissen kann,
wie diese softwaremaBig anzusteuern
sind. Nun besteht natirlich die Méglich-
keit, von Applesoft aus mittels des PR4-
Befehls die Ausgabe vom Bildschirm auf
den Drucker umzulenken, um anschlie-
Bend von Assembler aus Uber $FDED (=
COQUT = Character Output) die Zeichen an
den Drucker zu senden. Die Sache hat
allerdings einen Haken. Beim Drucken von
Grafiken konnen alle méglichen Bitmuster
(von $00 bis $FF) auftreten. Da es aber fiir
jedes Interface wiederum Steuerzeichen
gibt, um es zu programmieren, kann es
vorkommen, daB der ,Command-Charac-
ter“ auch bei einem auszudruckenden Bit-
muster auftritt. Bei einem parallelen oder
seriellen Interface ist dies zum Beispiel ein
<Ctrl-I> CHR$(9). Dieses Grafik-Byte
und einige darauffolgende wirden dann
vom Interface verschluckt werden.
Leider kann das Interface-Problem nicht
auf den Anwender abgewaizt werden, da
dieser genaue Kenntnisse Uber die Firm-
ware seines Interfaces haben miBte, um
zu erkennen, welche |/O-Adressen fur
seine Karte zustandig sind. Das aber kann
man nicht von ihm verlangen. Also was
tun?
Wer sich schon naher mit dem Pascal-
Betriebssystem, insbesondere mit dem
BIOS (Basic Input Output System) befaBt
hat, findet eine Losung dieses Problems.
Pascal erkennt iast alle Schnittstellen und
arbeitet problemlos mit ihnen.
Dies funktioniert wie folgt:
1. Hole das 5. und 7. Byte aus dem ROM
des jeweiligen Slots (bei SUPERDUMP.
nur $C105 und $C 107) und vergleiche die
Werte mit einer Tabelle fur die verschiede-
nen Interface-Typen. Es gibt deren 5: Pa-
rallel-, Seriell-, Communications-, Disk-
und Firmware-Karten,
2. Sende das Zeichen entweder tiber die
genormten |/O-Adressen gemaB den obi-
gen Typen (bei Parallel- oder Communica-
tions-Karte) oder springe die genormten
Adressen im Slot- bzw. im ROM-Bereich
an (bei Seriell- oder Firmware-Karten).
Bei letzteren gibt es allerdings noch eine
Sonderregel, die unbedingt beachtet wer-
den muB. Da bei diesen Karten direkt in
das ROM der Karte gesprungen wird,
Ubernehmen diese wieder die weitere
Steuerung und eventuelle Filterung durch
den ,,Command-Character*. Bei diesen
Karten gibt es aber meistens einen Steu-
ercode, der einmalig gesendet werden
muB, um zu verhindern, daB irgendwelche
Bitmuster als Steuercode interpretiert wer-
den. Bei Apples Super-Serial-Interface
(SSC) ist dies z.B. <Ctri-I> ,Z" <RE-
23
TURN> (siehe Handbuch), was von Ap-
plesoft aus leicht durch folgende Zeilen
realisierbar ware:
10 PRINT CHRS$(4); “PR#1“
20 PRINT CHR$(Q9); “Z“
30 PRINT CHR$(4); “PR30"
Wenn also nach anfanglich erfolgreichem
Drucken auf einmal Buchstaben statt Gra-
fik gedruckt werden, dann erst im Hand-
buch zum Interface nachschlagen, ob es
nicht solch einen Code gibt und diesen
dann vor dem Drucken senden.
Nun aber genug der Theorie.
re
Bild 3: Normales Double-Hires-Bild
Was bietet SUPERDUMP?
Da nicht alle Peeker-Leser auf das Heft 1/
84 zurlickgreifen k6nnen, folgt hier eine
Aufzahlung aller Features von SUPER-
DUMP:
@ durch Angabe eines Kontroliblocks fir
Druckersteuerzeichen — druckerunab-
hangig,
@ 1-, 2-, oder 4facher Druck (fir beson-
ders schwarze Dumps),
@ positiver oder negativer Druck
(schwarz auf wei® oder wei® auf
schwarz),
@ horizontaler oder vertikaler Druck,
Umrandung von Bildern,
@ durch Angabe der Bildadresse (z.B.
$2000 flr Seite 1) speicherunab-
hangig,
@ mehrere Bilder konnen nebeneinander
wiederholt werden,
@ Bildauschnitte knnen gewahit werden,
@ VergroBerung in X- und Y-Richtung
(Zoom),
@ Dump der Apple Ile/Ilc Double-Hires-
Grafik direkt aus dem Bildspeicher,
@ automatischer Zeilenvorschub bei CR
ein/ausschaltbar,
@ Drucken eines groBen Bildes durch
Aufspaltung in Teilbilder,
@ Richtung der Druckernadeln wahibar,
@ Konvertierung von Double-Hires-Bil-
dern nach normal und umgekehrt.
24
Diese Features werden durch die sog.
Ubergabeparameter in der Seite 3
($0300) gewahlt, die in Tabelle 1 zusam-
mengesielit sind. Es folgt eine nahere Er-
lauterung einzelner Parameter:
Kontrollblock-Nummer ($0300) - Wie
oben erwahnt, gelten flr verschiedene
Drucker verschiedene Steuerzeichen.
Diese missen in einem oder mehreren
Kontrollblocks (KB) abgelegt werden. Mit
der Ubergabe der KB-Nummer kann einer
der Blécke selektiert werden (z.B. zur Ein-
stellung von Horizontal- oder Vertikal-
druck). Der Aufbau eines Kontrollblocks
sieht wie folgt aus:
Die Lange eines KBs betragt 64 Bytes.
Diese leitet sich 2b aus der Lange von 4
Strings zu je 15 Zeichen, an deren Beginn
das Lange-Byte stehen muB. Die 4 Strings
haben folgende Bedeutung:
— String #1 = Pinit: Beinhaltet die Initiali-
sierungssteuerzeichen wie Zeilenabstand,
unidirektionaler Druck etc., die zu Beginn
eines Druckvorgangs einmalig gesendet
werden mussen. Achtung: Der Zeilenab-
stand muB bei horizontalem Druck 8 Na-
dein, bei vertikalem Druck 7 Nadein be-
tragen.
— String +2 = Pline: Steuerzeichen zum
Umschalten des Druckers auf den Grafik-
betrieb. Diese Zeichen werden vor jeder
Druckzeile ausgegeben.
— String +3 = PIf1: Steuerzeichen fur 1/
216" oder 1/144“ Zeilenvorschub (wird
nur bei 2- und 4fach-Druck benutzt).
— String +44 = Pexit: abschlieBende Steu-
erzeichen wie bidirektionaler Druck, Zei-
lenabstand auf alten Wert etc.
In Tabellen 2 sind die Werte fiir die Ep-
son-Drucker und den Imagewriter wieder-
gegeben. Diese Hex-Dumps sollten durch
BSAVE EPSON (oder IMAGEWRITER),
A$9000, L$80 gespeichert werden
Bei der Erstellung eigener Kontrollblécke
ist zu beachten, daB sich die Parameter-
bldcke nicht mit dem Assembler- ($8000-
$86C6) oder einem Applesoft-Programm
(ab $0800) Uiberlappen.
Mehrfachdruck ($0304) - Bei 2- und
4fachem Druck wird versucht, das Papier
um 1/216" oder 1/144" vorwarts zu
schieben, um nochmals die gleiche Zeile
zu drucken. Der aufmerksame Leser, der
einen Epson-Drucker besitzt, wird viel-
leicht bemerkt haben, daB bei Pinit der
Zeilenabstand des Druckers nicht wie er-
wartet auf 24/3 = 8 Bits initialisiert wurde,
sondern nur auf 23/3 Nadeln. Die restliche
1/3 Nadel besorgt dann der Pif1-String.
Auch bei einfachem Druck wird dieser
String zum Drucker gesendet, wenn er
nicht die Lange 0 hat. Es wird dann !edig-
lich der fehlende Zeilenvorschub nachge-
holt. Wer will, kann auch in Tabelle 2 den
Abstand auf 24:3 = 8 Bits stellen und
den Plf1-String auf 0 setzen. Fir vertika-
len Druck gilt dasselbe.
Teilbilder ($0322) — An dieser Stelle
méchte ich mich ganz herzlich fur die posi-
tive Kritik an der Erstversion des Dump-
Programms von Herrn N.G. Barbieri be-
danken, bei dessen Graf-quattro-Editor
(Peeker Heft 4/85) diese Neuversion
durch den DiffPics-Parameter (wie er im
Assemblerlisting genannt wird) bestimmt
Verwendung finden wird. Beim Drucken
seiner 560 * 384-Punkte-Grafiken muB
dann wie folgt vorgegangen werden: La
den der beiden Teilbilder 1 und 2 in Hires-
Seite 1 und 2, Parameter wie im Beispiel
angegeben setzen, dann die Bilder 3 und
4 laden und nochmals drucken (wie oben).
Kommando-Byte ($0326) — Anwendung
flr Kommando 1 und 2: Vor dem Abspei-
chern eines Double-Hires-Biides muB die-
ses aus der 64K-Karte in das Main-RAM
geschoben werden (1); nach dem Laden
entsprechend umgekehrt (2).
Modifizierung und Anwendung der
Programme
Das Assembler-Programm mu8~ mit
»BRUN SUPERDUMP*“ gestartet werden,
nachdem es mit ,BSAVE SUPERDUMP,
A$8000, L$6C7" gespeichert wurde, und
kann dann von Applesoft aus Uber den &-
Vektor aufgerufen werden.
Wegen der Lange des Quelltextes, der
mehr als 1000 Zeilen umfaBt, kann hier nur
ein Hex-Dump abgedruckt werden.
Fur all diejenigen, die die Paramateriiber-
gabe in Seite 3 nicht selbst Ubernehmen
wollen, gibt es die Applesoft-Rahmenpro-
gramme SUPERDUMP.IMAGEWRITER
und SUPERDUMP.EPSON, die dies be-
sorgen. Flr andere Drucker miissen fol-
gende Zeilen geandert werden:
1000: PF$ ist der Printerfile, in dem die
Grafiksteuerzeichen stehen. Dieser File
muB vorher, am besten mit dem Drucker-
namen, abgespeichert werden. Dabei
spielt die Adresse keine Rolle, denn diese
wird in Zeiie 1500-1510 nach dem Laden
automatisch ermittelt. Achtung: Dies gilt
nur fir DOS 3.3 und nicht fir ProDOS! Am
Peeker 6/85
besten benutzt man Block #0 des Printer-
files fir horizontalen und Block #1 fir
vertikalen Druck (siehe Tabelle 2).
1010: DG ist der Grundeinstellungswert
des Grafikmodus des benutzten Druckers,
wenn ein Double-Hires-Bild — mittels
Grundeinstellung gedruckt werden soll.
Da ein Double-Hires-Bild in X-Richtung
doppelt so eng auf dem Bildschirm er-
scheint, sollte auch flr den Drucker ein
entsprechend enger Grafikmodus gewahit
werden. Beim Epson sollte dieser Wert 2
(960-Punkte-Grafik), beim Imagewriter 4
(1152-Punkte-Grafik) sein.
1020: NG ist der Grundeinstellungswert
fur die Richtung der Drucknadein. Fir ei-
nen Epson-Drucker mu8 dieser Wert 0
sein, flr Imagewriter 1.
3280-3350: Diese Zeilen haben folgende
Bedeutung: Sie stellen dem Benutzer die
Anzahl der Grafik-Bytes pro Druckzeile in
3 verschiedenen Formaten zur Verfiigung:
1. BT ist die Anzahl der Bytes als Integer-
Zahl
2. BL, BH ist die Anzahl der Bytes im Low/
high-Format (fiir Epson-Drucker etc.)
3. BT$ ist die Anzahl der Bytes im String-
format (fiir Imagewriter etc.)
3400 - Ende: Meni der verschiedenen
Grafikmodi fur einen speziellen Drucker
(siehe entsprechende Werte fiir Epson
und Imagewriter). Die Modi entnimmt man
den Druckerhandbichern. AnschlieBend
muB die Anzahl der Grafik-Bytes in den
entsprechenden Parameterblock gepokt
werden. Dies besorgen die letzen 2
Zeilen.
Achtung: Die Lange des Applesoft-Pro-
gramms inklusive Variablen sollte $2000
nicht Uberschreiten, wenn aus Seite 1 ge-
druckt werden soll.
Hinweis fur Assembler-Programmierer,
die das Applesoft-Rahmenprogramm nicht
benutzen wollen: Die Parameter auf Seite
3 missen selbst an das Druckprogramm
Ubergeben werden. Diese kénnen aber
vorher schon abgespeichert worden sein
und brauchen dann nur noch — wie auch
der Printerfile fur die Druckersteuerzei-
chen — geladen werden.
Fur die Benutzung der Applesoft-Rahmen-
programme sind in Tabellen 3 die Einga-
ben fiir die einzelnen Beispielbilder wie-
dergegeben.
Und nun viel SpaB beim Drucken. Ubri-
gens: Wenn nicht alles gleich auf Anhieb
klappt, nicht verzagen. Erst probieren,
dann anrufen.
Peeker 6/85
Hinweis: Wegen der groBen Nachfrage
wurde SUPERDUMP in den Versionen fur
Imagewriter und Epson bereits in die
Peeker-Sammeldisk #5 aufgenommen
SUPERDUMP
BSAVE SUPERDUMP. A88000, LS6C7
$8900: A9 11 8D F6 03 A9 BO BD
$8008: F7 03 20 C4 85 20 FB BS
$8019: 60 AD 26 03 FO 1D C9 OL
$8018: DO 03 4c ES 84 C9 02 DD
$8020: 03 4c E9 84 C9 93 DO 03
$8928: 4C 48 85 C9 04 DO 03 4c
$8030: 85 85 60 AD 1E 03 FO 12
$8038: 20 6D 85 AD 54 CO AD 57
$8949: CO AD 5E CO 8D 91 co aD
$8048: OD CO AD OA 03 FO 03 20
$8050: F6 83 20 AA 83 AD 08 03
$8058: FO 03 4c DD 81 20 £1 83
$8960: AC 16 3 8C 31 03 A9 01
$8068: 8D 39 93 20 BF 80 AD 39
$8079: 93 CD 1¢ 03 FO 06 EE 39
$8078: 03 4c 6B 80 AD 31 03 18
$8089: 69 98 8D 51 03 CD 18 03
$3988: 90 DC FO DA 4c 61 83 20
$8090: 2F 85 20 C3 80 20 3E 8S
$8098: CE 3A 95 DP F5 20 90 81
$80A0: 20 5D 83 AE 04 03 EO 01
$80a8: FO 07 EO 02 DO 11 20 9c
$8080: 81 20 2F 83 20 C5 80 20
$80B8: 3E 83 CE 5A 03 DO F5 20
$B0CD: 57 83 60 A 00 8D 3D 03
$80C8: AD 12 93 8D 38 93 AC 13
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co
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BL
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25
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84 8D 54 Cp 91
FS EB EO CO DO
20 33 85 Ad 00
Bl 92 20 D5 84
DP FS BC 35 03
$85A0° AO 00 BC 34 03 AC 34 03
$8548: Bl 04 AC 35 03 20 D5 84
‘$8580: EE 34 03 C8 8C 35 03 CO
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$8640: FF CF AD 00 Cl 60 AE 20
$8648: 93 FO 04 C9 OA FO 17 AE
$8650: 30 03 EO 01 FO 53 ED 93
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$8660: FO 1D EO 06 FO 22 60 AA
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$8670: 9F CO 60 48 20 36 86 68
$8678: 9D BB 05 20 AA C9 60 AE
$8680: Cl Cl 30 FB 8D 90 CO 60
$8688: 48 AI 09 20 Al 86 20 36
$8699: 86 AD OF Cl 4c 2D 86 48
$8698: 20 36 86 AD 19 C1 4c 2D
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$86B8: DD F2 8A 99 88 CO 60 O3
$8600: 18 58 48 3c 38 18 48 00
SUPERDUMP.IMAGEWRITER
1000 PFS = “IMAGEWRITER": REM Parameter-File
1910 DG = 4: REM Grundeinstellung fur Double-Hires
1020 NG = 1: REM Grundeinstellung fir Nadel
1220 36: REM Richtung der Drucknadeln
1230 38: REM Kommando fUr Assemblerroutine
1249 48: REM Interface-Typ
1245 DS = CHRS(4)
1930 ST = 768: REM Start der Parametertbergabe
1940 + 09: REM Nummer des Kontrollblockes
1050 + 02: REM Adresse des Kontrollblockes
1960 +04: REM 1-, 2- oder 4-fach Druck
1070 + 06: REM exclusives Oder fir jedes Byte
1080 + 08: REM Richtung
1990 + 10: REM Rand
1100 + 12: REM Grafikadresse ($2000 fir Seite 1)
110 + 14: REM Wiederholung fUr gleiche Rilder
1120 + 16: REM Distanz zwischen gleichen Bildern
1130 + 18: REM linker Bildrand (9. .559)
1140 + 20: REM rechter Bildrand (9. .559)
1150 + 22: REM oberer Bildrand (0.191)
1160 + 24: REM unterer Bilarand (0. .191)
1170 + 26: REM Dehnung in X-Richtung (1..31)
1180 + 28: REM Dehnung in Y-Richtung (1. .31)
1190 + 30: REM Double-Hires-Grafik flr Apple //e
1200 + 32: REM automatisches LF nach CR
1210 +34; REM Anzahl verschiedener Bilder
+
ea
1250
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1270
1280
1290
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1410
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1450
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1470
1480
1490
1500
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1539
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1550
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1570
1580
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1710
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1770
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1810
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1830
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1940
1950
1960
1970
1980
1999
2000
2010
2020
REM
TEXT ; PRINT CHRS (12): HOME
PRINT "eeaenteeennenaenanneene!
PRINT "s SUPERDUMP #"
PRINT "* von Jirgen Geis #"
PRINT "« Marz 1985 a
PRINT "staenaaeesnessenaceeene!
PRINT : PRINT DS"BRUN SUPERDUMP"
PRINT : PRINT "Augenblicklicher Drucker; ";PFS;
PRINT : PRINT "Schnittstelle: ";
‘ON PEEK (IN) GOTO 1360, 1379, 1380, 1590, 1400, 1410
uper-Serielle": GOTO 1420
"Disk-Controller": GOTO 1420
"Communications": GOTO 1420
"Serielle": GOTO 1420
: GOTO 1420
S$ = "Firmware"
PRINT S§;"" Karte”
PRINT : PRINT "Apple //e Double-Hires-Grafik?
(J/N)":: GOSUB 2159
IF AS < > "J" GOTO 1470
POKE 49153,@: POKE 49165,0:X = PEEK (49246): REM
Softswitches fUr Apple //e
PRINT : PRINT D$"PR#3";:D = 1
PRINT ; PRINT "Bild speichern? (J/N)";: GOSUB 2150
IF A$ <> "J" GOTO 1520
L$ = "LS2000"
IF D = 1 THEN POKE CO,1: & :LS = "LS4900"
PRINT : PRINT DS"BSAVE BILD, AS2000,";LS
PRINT : PRINT DS"BLOAD"; PFS
Pl = PEEK (43634): REM Adresse des zuletzt
PEEK (43635): REM geladenen Parameterblockes
Pl + 256 » P2
1
HOME : VTAB (22)
PRINT "Grafik schon im Speicher? (J/N)";: GOSUB 2159
IF AS " GOTO 1700
IF A$ = "J" GOTO 1890
GoTo 1570
POKE - 16300,0: POKE - 16301,0: POKE ~ 16297,0: POKE
~ 16304,0
HOME : VTAB (22)
FOR I = ST 70 ST + 59: POKE I,: NEXT : REM Parameter
10schen
GOSUB 2190: REM Grundeinstellung
PRINT "Grundeinstellung? (J/N)";: GOSUB 2150
IF AS = "J" GOTO 2020
TEXT
GOSUB 2490: GOSUB 2480: GOSUB 2559: GoSUB 2620: GOSUB
2690: GOSUB 2760: GOSUB 2830: GOSUB 2900: GOSUB 3380:
coro 2020
HOME : VTAB (22)
PRINT "Diskette mit Grafikfiles einschieben": PRINT
“und Taste dricken";
GET AS
TEXT : PRINT ; PRINT DS"CATALOG": PRINT
INPUT “Welche Grafik laden? ";AS
IF A$ = "" THEN A$ = "BILD"
HGR
HOME : VTAB (22)
PRINT D$"BLOAD"; AS
IF D = 1 THEN POKE CO.2: & : REM verschiebe von Seite 2
nach Aux RAM
POKE ~ 16300,0: POKE - 16301,0: POKE - 16297,0: POKE
= 16304,0
HOME : VTAB (22)
PRINT "Ist dies das richtige Bild? (J/N)";: GOSUB 2150
IF AS = "J" GOTO 1620
IF AS = "N" GOTO 1870
coro 1820
HOME : VTAB (22)
PRINT "Wollen Sie die andere Grafikseite": PRINT
"sehen? (J/N)";: GOSUB 2150
IF aS = "J" GoTO 1920
IF A$ = "N” GOTO 2000
Goro 1870
POKE - 16299,0
POKE ~ 16302,0
P=2
GET AS
PRINT
POKE ~ 16500,0
POKE - 16301,0
GoTo 1820
POKE ~ 16503.0
GoTo 1799
POKE ~ 16502.
26
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r der Verlag. Der Jahresbezugspreis fiir das Ausland betragt DM 72,— incl. MwSt.,
durch Mitteilung an den Dr. Alfred zzg|. DM 16,80 Versandspesen.
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Ich wiinsche jahrli h:
Taper Wee eee eee e jahrliche Berechnung durc!
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wahrung geniigt die rechtzeitige Ab- 1 Verlagsrechnung ( Abbuchung von meinem Bank-
ea ee bzw. Postscheckkonto
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peeker
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MAGAZIN FUR APPLE-COMPUTER
. Bitte senden Sie mir gegen Rechnung folgende Biicher:
: x om Menge] Autor, Titel DM | gesamt DM
I
peeker
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MAGAZIN FUR APPLE-COMPUTER
Fir thre Unterlagen
swe" BYBBLS DEEKER V4
und Programme bestellt:
Bitte senden Sie mir
gegen Rechnung folgende Apple-Programme:
te} O Peeker-Sammeldiskette, einzeln © Apple DOS 3.3, Begleitdiskette, DM 28,—
Disk# —______., Disk#* OC Apple ProDOS, Band 1, Begleitdiskette,
= Disk# —_____, Disk+* DM 28,—
LJ Preis je Disk DM 28,— (einzein) © Apple ProDOS, Band 2, Begleitdiskette,
DM 28,-—
@ 0 Peeker Sammeldiskette, Ci Apple Assembler, Begleitdiskette, DM 28,—
fe] im Fortsetzungsbezug OO ProDOS-Editor 1.0, Programm, DM 98,—
ab Disk # OC MMU 2.0, Programm, DM 98,—
am: (Mindestbezug 6 Disketten) C INPUT 2.0, Programm, DM 98,—
ete Preis je Disk DM 20,— CO Softbreaker 1.0, Programm, DM 48,—
i, © DB-Meister, Programm, DM 290,—
peeker fo) © Superplot, Programm, DM 48,—
Softwareabteilung ” © Superquick, Programm, DM 48,—
Postfach 102869
6900 Heidelberg 1 a Datum Unterachatt
a Abo-Karte
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Vertrauensgarantie:
Ich habe davon Kenntnis n, daB ich die Bestellung
schriftich durch Mitteilung an den Dr. Alfred Hthig Verlag,
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7 Tagen widerrufen kann. Zur Fristwahrung gendgt die
techtzeitige Absendung des Widerrufs (Datum des
Poststempels)..
Datum
Unterschrift
Verlagshinweis:
‘Das Abonnement verlangert sich zu den jeweils goitigen
Bedingungen um ein Jahr, wenn es nicht 2 Monate vor
Jahresende schriftich gekindigt wird
(o Te bitte vollstandig ausfillen
re)
A =
a Buch-$
7 Software-Karte
Vorname, Name
Firma
Strabe
PLZ/Ort
Telefon mit Vorwahi
Karte bitte vollstandig ausfiillen
Vorname, Name
Firma
Strabe
PLZ/Ort
Telefon mit Vorwahi
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peeker
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6900 Heidelberg 1
POSTKARTE
peeker
Softwareabteilung
Postfach 10 28 69
6900 Heidelberg 1
INPUT 2.0
Ein Bildschirm-
Maskengenerator
fiir DOS 3.3 und ProDOS
von U. Stiehl
1984, Diskette und Manual, DM 98,—
ISBN 3-7785-1021-5
»lnput 2.0" liegt wahlweise in der Bank 1
oder Bank 2 der Language Card und wird
durch einen kurzen Driver in den unteren
48K aufgerufen.
Fir jedes Feld der Bildschirmmaske lassen
sich u, a. definieren: Feldlange (bis zu 255
Zeichen) — Vtab — Htab — Datentyp (insge-
samt 8 Typen) — Scrolifiag (starre oder dyna-
mische Maske) — Ctriflag — Fillflag — Lésch-
flag — Bildschirmflag (40- oder 80-Z-Darstel-
lung). Innerhalb eines Eingabefeldes besteht
jeder denkbare Redigierkomfort (Insert, De-
lete, Rubout, Restore usw.).
Geratevoraussetzung: Apple lle oder Ile; fer
ner Apple II+ im 40-Zeichenmodus
MMU 2.0
Memory Managements
Utilities
fiir die Apple lle 64K-Karte
DOS 3.3 (und ProDOS)
von U. Stieh!
1984, Diskette und Manual, DM 98,—
ISBN 3-7787-1023-1
Insgesamt enthalt die neue ,MMU 2.0"-
Diskette Uber 25 Programme, die neue
Einsatzméglichkeiten fur die Extended 80
Column Card (erweiterte 80-Z-Karte =
64K-Karte fur den Apple lle) erschlieBen.
Ein Teil der Programme laufen auch auf
dem Apple Il Plus, doch ist , MMU 2.0°
primar fur 64K-Karte-Besitzer gedacht.
Geratevoraussetzung: Apple Ile mit 64K-
Karte oder llc
Softbreaker 1.0
Eine softwaremaBige Interrupt-Utility
fiir die Apple lle 64K-Karte
von U. Stieht
1984, Diskette und Manual, DM 48,-
ISBN 3-7785-1022-3
Softbreaker ist ein Assemblerprogramm, mit
dessen Hilfe Programme, die sich von der
64K-Karte (= Extended 80 Column Card fiir
den Apple lle) starten lassen, unterbrochen,
gespeichert, geladen und exakt an der Stelie
der Unterbrechung fortgefihrt werden kén-
nen. Dadurch ist es auch méglich, Siche-
rungskopien von sogenannten kopierge-
schiltzten Programmen herzustellen.
Mit Softbreaker unterbrochene Programme
werden komplett, d.h. die ganzen 64K ein-
schlieBlich Language Card, in nur ca. 11 Se-
kunden auf einer formatierten Diskette gesi-
chert.
Gerdtevoraussetzung: Apple Ile mit 64K-
Karte
Hilthig Software Service,
Postfach 10 28 69, D-6900 Heidelberg
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Produkte stehen Ihnen die Produktkarten zur Verfligung
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diesem Heft.
Peeker 6/85 29
2030 IF P = 2 THEN POKE - 16299,0
2940 POKE - 16297.0
2050 POKE ~ 16304,0
2960 POKE CO: REM jetzt drucken
2070 POKE HI,D: REM eventuell Doppel-Hires
2080 & : REM SUPERDUMP aufrufen
2090 TEXT
2100 HOME : VTAB (22)
2110 PRINT "Nochmal? (J/N)";: GOSUB 2150
2120 IF AS = "J" GOTO 1570
2130 IF AS = "NY THEN HOME : END
2149 GoTo 2100
2150 GET AS: PRINT AS;
2160 IF A$ >= "a" THEN AS
2470 RETURN
2180 REM
2190 POKE
2200 POKE
2210 FOKE
2220 POKE
2230 POKE
2249 POKE
2250 IF D
2260 POKE
2270 POKE
2289 POKE
2290 POKE
2300 POKE
2310 POKE NE,NG
2520 IF D = 1 THEN C$ = STR$ (DG): GOSUB 5280: GOSUB 3510
2550 RETURN
2349 REM
2350 PRINT "Welches Komando: "
2360 GET C$: IF (C$ =" ") OR (C$ = CHRS (15)) THEN cS =
sty
2370 IF VAL (CS) = 9 THEN CS = "1"
2380 RETURN
2300 REM
2400 HOME
2410 PRINT "<1> 1-fach Druck": PRINT
2420 PRINT "<2> 2-fach Druck": PRINT
2430 PRINT "<3> 4-fach Druck": PRINT
2440 GOSUB 2350
2450 POKE IM, VAL (CS) - 1
2460 RETURN
2470 REM
2480 HOME
2499 PRINT "<1> Positiv'
2590 PRINT "<2> Negativ"
2510 GOSUB 2350
2520 IF c$ = "2" THEN POKE X0,255,
2550 RETURN
2540 REM
2550 HOME
2560 PRINT "<1> Horizontal": PRINT
2570 PRINT "<2> Vertikal": PRINT
2580 GOSUB 2350
2599 POKE DI, VAL (CS) - 1
2600 RETURN
2610 REM
2620 HOME
2630 PRINT "<1> Kein Rahmen": PRINT
2649 PRINT "<2> Rahmen": PRINT
2650 GOSUB 2359
2669 POKE FR, VAL (C$) - 1
2670 RETURN
2680 REM
2690 HONE
2700 PRINT "<1> Seite 1": PRINT
2710 PRINT "<2> Seite 2": PRINT
2720 GOSUB 2350
2730 POKE AD + 1, VAL (C$) » 32
2749 RETURN
2750 REM
2760 HOME
2770 PRINT "<1> Automatisches LF nach CR": PRINT
2780 PRINT "<2> Kein automatisches LF nach CR": PRINT
2799 GOSUB 2350
2800 POKE AL, VAL (0$) - 1
CHRS ( ASC (AS) - 32)
oy
8
+Outts
1,39
1 THEN POKE RI + 1,79
91
ASRANS'ARBSES
ZeoeE
PRINT
PRINT
2810 RETURN
2820 REM
2830 HOME
2849 PRINT "<1> Unterste Drucknadel Bit 0": PRINT
2850 PRINT "<2> Unterste Drucknadel Bit 7": PRINT
2860 GOSUB 2350
2870 POKE NE, VAL (CS) - 1
2880 RETURN
2890 REM
2990
2910
2920 1
2930
2940
2950
2960
2970
2980
2999
3000
3019
3020
3030 1
3049
3050
3060
3070 I
3080
3090
3100
3110
3120
3130
3140
3150
3160
3170
3180
3199
3200
3210 T
3220
3230
3249
3250 1
3260
3270
3280
3299
3300
3310
3320
3330
3340
3350
3360
3370
3380
3390
3400
3410
3420
3430
3440
3459
3460
3479
3480
3490
3500
3510
3520
3530
3540
3550
3560
3570
3580
3590
3600
3610
3620
HOME,
INPUT "Wiederholungsfaktor : "
= ABS (I): IF I > 255 THEN I = 1
IF I= THEN I=1
POKE RF,I
INPUT "Wiederholungsdistanz: ";I
I = ABS (I): IF I > 255 THEN I = 0
POKE RD,I
INPUT “Linker Rand u
T= ABS (I): IF I > 559 THEN I = 9
POKE LE + 1, INT (I / 7)
POKE LE,I - INT (I /7) #7
INPUT "Rechter Rand ail
= ABS (I): IF I > 559 THEN I = 279
POKE RI + 1, INT (I / 7)
POKE RI,I - INT (1/7) #7
INPUT "Oberer Rand
= ABS (I): IF I > 191 THEN
POKE TP, I
INPUT "Unterer Rand :
I = ABS (I): IF I > 191 THEN
POKE BO, I
INPUT "X-Faktor
T= ABS (I): IF
IF I = 9 THEN I
POKE XF,I
INPUT "¥-Faktor E
I = ABS (I): IF I > 31 THEN T
IF I= 0 THEN I =1
POKE YF,I
INPUT "Anzahl der Bilder
= ABS (I): IF I > 8 THEN I
IF I= 9 THEN IT =1
POKE DP,I
INPUT "Kontrollblocknummer
= ABS (I): IF I > 255 THEN I = 1
POKE KB, I
REM
IF PEEK (DI) = 9 THEN BT = PEEK (XF) # ( PEEK (RI) +
PEEK (RI + 1) * 7 - PEEK (LE) ~ PEEK (LE + 1) * 7 + 1)
IF PEEK (DI) = 1 THEN BT = PEEK (YF) * ( PEEK (BO) +
PEEK (BO + 1) * 7 - PEEK (TP) ~ PEEK (TP +1) «7+ 1)
BT = (BT + PEEK (RD)) * PEEX (RF) + PEEK (DP)
BH = INT (BT / 256)
BL = BT ~ INT (BT / 256) « 256
BT$ = STRS (BT)
L = LEN (BTS)
IF L < 4 THEN FOR I = L 70 3:BT$ = "0" + BTS: NEXT
RETURN
REM
HOME,
PRINT
PRINT
PRINT
PRINT
:PFS: PRINT
1> Punkte/Zeile"
2> 640 Punkte/Zeile"
‘3> 768 Punkte/Zeile”
PRINT "<4> 1152 Punkte/Zeile"
PRINT "<5> 1289 Punkte/Zeile”
PRINT "<6> 56 Punkte/Zeile"
PRINT "<7> 960 Punkte/Zeile’
PRINT "<> 1088 Punkte/Zeile"
PRINT
GOSUB 2350
REM ##* hier Grafiksteuerzeichen POKEn «+
I= PB+ PEEK (KB) * 64+ 16: REM Adresse der
Grafiksteuerzeichen
ON VAL (C$) GOTO
3539, 3540, 3550, 3560,5570, 3580, 3590, 3600
cs 070 3619
$= "N": GOTO 3610
cs GOTO 3610
os GOTO 3610
cs : GOTO 3619
cs GoTO 3619
cs : GOTO 3619
cS = "Q"
POKE I + 2, ASC (C$)
FOR J = 5 TO 8: POKE I +4J, ASC ( MIDS (BT$,J - 4,1):
NEXT ; RETURN
SUPERDUMP.EPSON
Die folgenden Zeilen missen im Listing SUPERDUMP.IMAGEWRITER
geandert werden
"EPSON": REM Parameter-File
2: REM Grundeinstellung fir Double-Hires
1920 NG = 9: REM Grundeinstellung fir Nadel
30
Peeker 6/85
9944449444444 rN gg
3430
340g
3450
3460
3510
3520
3600
3590 I
PRINT "<4> 1920 Punkte/Zeile’
PRINT "<5> 649 Punkte/Zeile’
PRINT "<6> 576 Punkte/Zeile"
PRINT "<7> 720 ? .nkte/Zeile"
= PB + PEEK (KB) + 64 + 16: REM Adresse der
Grafixsteuerzeichen
ON VAL (C$) GOTO 3529, 3530, 3540, 3550, 3560, 3579, 3580
K": GOTO 3599
I + 4,BH: RETURN
POKE 1,5: POKE I + 2, ASC ("#"):
I + 4,BL: POKE I + 5,3H: RETURN
POKE I + 3,C: POKE
3499 PRINT "<1> 480 Punkte/Zeile" $0324 - Drucknadei-Richtung: (Wertebereich 0, 1)
3410 PRINT "<2> 969 Punkte/Zeile" Fur Epson Drucker
3420 PRINT "<3> 969 Punkte/Zeile" fir Imagewriter = 1,
fiir alle anderen Drucker selbst ausprobieren
$0326 - Kommando-Byte
@ = Drucke Bild
1 =Verschiebe von Auxiliary-RAM $2000 nach
3470 PRINT Main-RAM $4900
3489 GOSUB 2350 2 = Verschiebe von Main-RAM $4000 nach
3499 REM #4 hier Gra‘i:steuerzeichen POKEn ¥x# Auxiliary-RaM $2000
3 = Konvertiere ein Double-Hires-Bild in 2 normale
Hires-Silder mit
linker HAlfte in Seite 1 ($2900) und
rechter Halfte in Seite 2 ($4000)
3530 "L": GOTO 3590 4 = Konvertiere 2 normale Hires-Bilder von
3540 ny": GOTO 3590 Seite 1 (linke HAlfte) und
3559 2": GOTO 3590 Seite 2 (rechte HAlfte)
3869 C = 4: GOTO 3690 in ein Double-Hires-Bild
3570 C = 5: GOTO 3600
3580 C = 6: GOTO S600
3890 POKE I,4: POKE I + 2, ASC (C$): POKE 1 + 3.BL: POKE
Die Zeilen 3619 und 3629 entfallen
Tabelle 1: Ubergabeparameter
$0390 - Kontrollblock-Nummer: Nummer des aktuellen Kontroll—
blocks. Erkldrung im Text
(siehe Tabelle 2)
$9302 - Adresse des Kontrellblockes: Startadresse des
Kontrollblocks #9 in lblichen Low/high-Format
$9504 - Druckschwarze: (Wertebereich 1..3)
1-fach Druck
2-fach Druck
4-fach Druck
$0306 - XOR-Byte: (Wertebereich 9, 255)
$00 = schwarz auf weiS
S°F = weiS auf schwarz
$0308 - Richtung: (Werteberich 9, 1)
o
1
horizontal
vertikal
$0304 - Rahmen: (Wertebereich 0, 1)
)
kein Rahmen vm das Bild zeichen
Rahmen zeichnen (z.B. zum Ausschueiden)
1
$030C - Bildadresse: (Wertebereich 9. .2116-1)
im Low/high-Format
$2000 fur Seite 1
$4009 fur Seite 2
oder eine beliebige andere Adresse im RAM-Bereich
$039E - Wiederholungsfaktor: (Wertebereich 0. .255)
Anzahl der Wiederhelungen des gleichen Bildes
nebeneinander
peeker
gg hires~qrafik
Die obige Grafik wurde von Martin Schmidt erstellt
und mit Superdump ausgedruckt.
Tabelle 2: Print-File
Epson
Block #0: fiir Horizontaldruck
Pinit: 9000-03 1B 33 17 00 00 00 00 Lange 3: ESC,
(Wertebereich 1..8)
$0510 - Wiederhelungs-Abstand: (Wertebereich 9. .255) 9002- 99 09 00 00 00 00 09 0 “Ss”, CHRS(23)
Anzahl der Bits, die zwischen zwei oder mehr Pline: 9919-04 1B 4B 18 01 90 00 00 Lange 4: ESC
aufeinande:folgenden Bilder frei bleiben soll 9018- 99 09 00 99 00 90 OO OP "K". CHRS(24), CHRS(1)
$0512 - linker Bildrand: (Wertebereich 0. .559) FIf1: 9920-93 1B 4A 01 00 90 00 OO Lange 3: ESC
Folgendes Format mu8 eingenalten werden 9028- 09 00 00 00 00 09 9 OO "J", CHRS(1)
$0312 = Linker Rand mod 7 Pexit: 9930- 92 18 32 00 00 90 00 00 Lange 2: ESC,
$0313 = Linker Rand div 7 9038. 00 00 00 00 00 00 00 00 “2"
Bsp: Linker Rand = 19 daraus folgt
$0312 = 3, $0315 = 1 (weil 19 = 1 * 7 + 3)
$0314 - rechter Bildrand: siehe linker 8itdrand Block #1: fur Vertikaldruck
$0516 - oberer Bildrand: (Wertebereich 0..191)
$0318 - unterer Bildrand: (Wertebereich 9. .191) Pinit: 9040- 03 1B 33 14 60 00 00 00 Lange 3: FSC
$0314 - Xfaktor: (Wertebereich ¢. .31
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